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#1

Küche

in Archiv Alt 04.08.2013 15:13
von Andreas Reichen • 65 Beiträge | 700 Punkte
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#2

RE: Küche

in Archiv Alt 15.01.2017 14:41
von Aurora (gelöscht)
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Endlich waren sie in der Küche angekommen, hier schien es... ruhig zu sein und hier konnte sie endlich den Kuchen vorbereiten und mit Shane reden. Das ganze hatte ihr den Boden unter den Füßen weggerissen. Zwei Jahre lang hatte sie nichts von ihm gehört, ihn nicht gesehen. Zwei Jahre lang brauchte sie fast, um diesen einen Satz zu vergessen 'Du warst ein Zeitvertrieb. Eine nette Abwechslung zu den anderen Damen.' Gott, sie hasste ihn. Und sie liebte ihn. Wie dumm sie doch wahr, weil sie dachte, sie hätte ihm auch nur einen Funken bedeutet... Mit einem erneuten Kopfschütteln schaut sie zu Shane rüber, "Mach dir keine Gedanken, der Typ draußen ist sicher..." weg, ja das wollte sie sagen, aber da hörte man schon einen lauten Aufschrei und etwas dumpfes, schweres auf den Boden knallen. Herr Gott, was machte er da? Zerlegte er gerade den Hafen ihres Vaters? "Ich sollte nachsehen was da los ist..." doch dazu kam sie nicht, Shane hielt sie fest. Sie hätte sich lösen können, ganz leicht sogar, aber sie wollte ihn nicht verletzen. "Er wird Unsinn machen. Großen Unsinn.. Und mein Vater wird ausrasten." seufzend löst sie sich von ihm und hört mit einem Mal einen weiteren, sehr lauten Knall. °Arschloch!° schießt es ihr durch den Kopf, er zerlegte wirklich alles was ihm in den Weg kam. Was zur Hölle wollte er damit bezwecken? Er war wirklich der letzte Kerl, der auch nur einen Hauch von Anrecht auf das hatte, was er hier gerade abzog. Als sie die Tür zum Flur öffnet, sieht sie Zain - direkt vor ihr stehend. Er war wutentbrannt, er war zu allem bereit - dies sagte der Ausdruck seines Gesichts. "Jetzt hör mir mal zu..." sie funkelt ihn an, und stellt sich ihm direkt in den Weg, "Wenn du mein Leben wieder ruinieren willst, nur zu. Aber zerlege nicht den ganzen Hafen!! Spinnst du eigentlich vollkommen? Du bist krank. Wahnsinnig und..." sie beißt die Zähne zusammen und atmet tief durch, erst bemerkt sie nicht, dass Shane zu ihr gekommen war und sich nun zwischen sie und Zain stellte. Ein Fehler. Er wusste was sie war. Er wusste zu was sie in der Lage war. Und er hätte ahnen können, was Zain war. Wenn sich Vampire gegenüber standen, hatten Menschen in ihrer Mitte nichts verloren. "Hast du nicht gehört, dass du Aurora in Ruhe lassen sollst? Hau ab. Oder die Wachen werden dich entfernen!" Shane's Worte drangen zu ihr durch und erst jetzt realisierte sie das er sich tatsächlich zwischen sie gestellt hatte, "Geh wieder in die Küche.. LOS!" Ihre Stimme war eindringlich und ernst, denn sie wollte nicht das es hier ein Blutbad gab. Sie wollte Zain raus bringen, aber sie wusste, ein Mensch hatte hier keine Chancen. Ihr Blick wanderte wieder zu Zain, dann zu seiner Hand - hatte er tatsächlich seine Hand blutig geschlagen? Wozu? Warum? Sie versuchte ruhig zu atmen, was ihr aber in dieser Situation deutlich schwerer fiel als normal. Als Shane sie langsam hinter sich schiebt und ihren Körper mit seinem Rücken gegen die Wand drückt, nuschelt sie nur leise, "Lass das..." doch er reagierte nicht, im Gegenteil, er schien sie erneut beschützen zu wollen. Menschen eben. "Zain, hau ab. Verschwinde wieder aus meinem Leben und lass es hier alles zu zerlegen..." was sollte sie sonst noch sagen? Sie spannte sich an, denn nun lag es an ihr, die Situation zu entschärfen und Shane den Hintern zu retten. Er wollte sie nur schützen, ja, aber er riskierte hier sein Leben - ihretwegen.

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#3

RE: Küche

in Archiv Alt 15.01.2017 15:07
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Recht oder nicht, er stand nun in im Hausflur, seine Augen transformiert und seine Fänge sah man auch also ihn sollte sich nun wirklich keiner in den Weg stellen den das würde nicht gut ausgehen. Doch die Nachricht seines Bruder hat ihn etwas beruhigt oder auch nicht, den das gab es doch nicht, er ist in der Saune mit ihr und er..wenn das wirklich Aurora gewesen wäre, sein Bruder würde was erleben. Aber wie kann das überhaupt sein, er hat sie auf der Bühne gesehen aber dann war sie es doch nicht. Wie aber das würde er später dann klären weil erst einmal muss er wirklich runter kommen. Aber wie soll er das wenn er das alles hört und dann riecht vor allem. Das geht alles nicht in seinen Kopf. Er hat mit wenigen Worten sie fertig gemacht und nun stand er hier wie ein wild gewordener Ehemann der das Recht hat hier mit der keule zu schwingen und seine Frau wieder in seine Höhle zu schleifen.
Doch kaum wollte er in die Küche kam sie auch schon heraus und sah ihn an, sie zog ihm mit ihrer Schönheit den Boden unter den Füßen weg. Dann fauchte sie ihn an und er riss seine Augen auf" ich will sicher nicht dein Leben ruinieren wieder.... Shit Aurora ich..." doch weiter kam er nicht den das Menschlein wollte ihn wohl aus dem Haus schaffen und er fing an zu lachen" Das meinst du jetzt nun wirklich nicht erst du Zwerg, den die Wachen kommen nicht her" sicher nicht wenn sie sehen wie er gerade drauf Nun griff Aurora ein weil sie wirklich Angst hatte um den kleinen Mensch.
Wie weh hat er ihr wirklich getan das sie dachte er würde den Menschen was antun aber er sah sicher gerade auch nicht so aus als könnte man mit ihm Kirschen essen. Wieder wollte sie ihn heraus werfen und sie hat Recht aber es ging nicht, er kann sich nicht bewegen zumindest nicht von ihr weg, eher auf ihn zu. " Ich hab nur ein Baum umgehauen und dann die Tür mehr habe ich nicht getan" rechtfertigte er sich erst einmal bis ein sehr tiefes Knurren zu hören war" Es wäre besser wenn du genau das tust was Aurora von dir verlangt. Geh in die Küche oder du verlierst die Hand mit der du sie gerade berührst" ja er war wirklich Wahnsinnig, das hat sie schon sehr treffend beschrieben. Aber er konnte nicht ahnen das seine Gefühle für sie immer noch so tief waren wie an dem Tag wo er sie kennen gelernt hat und noch tiefer wurden als sie sich ihm hingab und er das kostbarste von ihr bekam. Irgendjemand sollte ihm den Kopf mal wieder zurecht rücken, den er hat es ruiniert und will es nun wieder haben und wenn sie will er soll den Hafen mit der Zunge sauber machen so würde er das tun nur um sie wieder zu bekommen aber das klären sie dann später. Immer noch standen 1,90m pure Muskelkraft und Wut vor dem Menschen , der schnell das weite suchen sollte. Aurora würde er niemals was antun, ihm.. nun ja.


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#4

RE: Küche

in Archiv Alt 15.01.2017 15:26
von Aurora (gelöscht)
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Auch sie transformierte sich, denn länger zurückhalten konnte sie das ganze nun wirklich nicht. Wütend. Enttäuscht. Es ging so viel in ihr vor, als sie direkt vor ihm stand... Doch es war ein Fehler das Shane immer wieder eingriff, er hatte Angst um sie, soviel war klar, aber sie konnte sich wehren und würde es auch tun, wenn es die Situation verlangen würde. Als Shane sie an die Wand drückt, legt sie ihre Hände langsam an seine Seiten und schiebt ihn von sich weg. Auch wenn er es nicht wollte, für sie war es ein leichtes. Auf Zains Worte schaut sie ihn an und knurrt ebenfalls, er konnte sich nicht alles erlauben - das würde sie ihm zur Not auch einprügeln. "Du hast hier nichts zu suchen, okay? Du bist Geschichte. Ich will mit dir nichts mehr zu tun haben..." Wie ehrlich sie doch war, auch wenn ihr Herz wieder mal etwas ganz anderes verlauten ließ. Scheisse. Ihr wurde heiß. Überall. Besonders an den Stellen, die Zain in der kurzen Zeit immer wieder berührt hatte. Sie hatte ihn nie ganz vergessen, aber er war nun Mal nicht ihr Gefährte. Und er würde es auch nicht werden. Nein. "Lass ihn in Ruhe, er gehört zu _mir_, okay? Er ist sicher kein Spielball für dich, dem du die Gliedmaßen abhacken kannst... Machst du das, schwöre ich dir, stirbst du durch meine Hand... Du hast dich damals entschieden und nun geh endlich.." wieder und wieder ermahnt sie ihn zum gehen, doch er tat es nicht. Shane's Hand ruht weiter bei ihr, er schien auch zu versuchen, Zain seine Angst nicht zu zeigen. Doch was sollte das? Sie dreht sich langsam zu ihm um und beugt sich vor, so dass ihre Lippen dicht an seinem Ohr verweilen "Du gehst jetzt in die Küche, klar? Ich kläre das. Allein." dieses Mal zeigten ihre Worte doch Erfolg, denn er ging langsam in die Küche - wenn auch widerwillig. Als Shane weg war und wenigstens einen Moment nicht in Gefahr, schaut sie Zain in die Augen - stille, sie sagte nichts. Sie wusste, er würde davon abgelenkt werden, vielleicht würde er sogar ruhiger werden. Sie atmet tief ein und aus, es musste ein Plan her, wie auch immer der aussehen würde... "Sag mir was du willst und dann beenden wir das ganze hier. Und eins noch... Stalk mich nicht. Es reicht wirklich..." ihre Stimme war ruhiger, nicht mehr so angespannt, aber dennoch ernst. Ihre verletzten Gefühle pochten in ihrer Brust, doch das ging ihn nichts mehr an. Rein gar nichts mehr. "Und lass Shane in Ruhe. Er hat dir überhaupt nichts getan..." seufzend lehnt sie sich an die Wand und schaut ihn weiterhin an, "Also,... du hast 2 Minuten. Sprich... Oder verschwinde."

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#5

RE: Küche

in Archiv Alt 15.01.2017 17:03
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Er achtet genau auf jede noch so kleine Bewegung ob von diesem Menschen als auch von ihr. Nun hatte er sie wirklich sehr wütend gemacht weil sie sich transformierte und er muss wirklich krank sein den ihm gefiel das sie so zu sehen. Einweisen eindeutig würde er behaupten. Zischend zog er die Luft tief ein, den sie hatte Recht auch wenn er das nun nicht mehr wahr haben kann, den er hörte was anderes aus ihrer Brust aber er zeigte nicht das er das sehr genau mitbekam, er kann seine Aurora eben. Ob nun 2 Jahre dazwischen waren und er ihr so weh getan hat oder nicht.
Eine Kugel in sein Herz hätte ihm gerade nicht wenige weh getan als ihre Worte das dieser Mensch zu ihr gehörte. Er taumelte wirklich einen Schritt zurück bevor er sich wieder im Griff hatte und über die Brust strich und erwartet in seinen Händen sein Blut zu sehen. " Dann halte ich dich sicher nicht auf mich zu töten" und das würde er auch wirklich nicht machen. Wieder wollte er knurren weil sie sich zu ihren Menschen drehte und ihm so nah war wie sie es einmal bei ihm war. Haben die beide mehr miteinander zu tun. Hat dieser Mensch sie dort berührt wo er es getan hat, kennt er jede weiche Stelle die sich zusammen zog wenn man mit der Zunge sie berührte und man dann unter ihrer Haut die Muskeln spürte. Wusste er wie süß sie schmeckte wenn sie gerade ihren Höhepunkt erlebt hat. Er ballte seine Hände zu Fäusten den wenn er weiter sich all die Fragen stellte würde er und der Mensch hier sterben, er wollte nicht seinen Bruder alleine lassen.
Der Mensch verschwand und er wurde ruhiger, sehr viel ruhiger und er sah auf sie herunter und schluckte. Ja sie hatte immer noch die Macht über sich, er glaubte es kaum. " Ich kann es kein weiters mal beenden Aurora" nein dieses mal nicht. Er machte einen Fehler nur einmal und er bereute es eben immer noch. Sein Kiefer mahlte und er sah sie weiter an, hörte sich zu was sie sagte und Atmete sehr tief ein. 2 Minuten hatte er um ihr zu erklären was er hier macht und alles." Ok 2 Minuten" er bauchte sich vor sie an und schaute zu ihr herunter" Vor 2 Jahren habe ich einen Fehler gemacht den ich bin heute bereue. Nach dir kam nie eine Frau weil ich kein Interesse mehr hatte. Kein Sex, kein Kuss nichts. Nur Blut und das auch nur an jemanden den ich schon immer kannte. Ich habe damals so kalte Füße bekommen und dachte das ich das nicht kann. Ich bin Söldner und Motorradnarr auch wenn dich meine Maschinen immer angemacht haben. Dennoch Aurora würde ich dich gerne wieder in meinem Leben haben, ich lasse Shane in ruhe aber bitte lass ihn nicht mehr so nah an dich ran. Ja ich habe kein Recht zu rein gar nichts weil ich eben ein Arschloch und dazu noch ein feiges bin. Doch heute habe ich jemanden gesehen die aussah wie du und doch wusste ich tief in mir das du es nicht bist. Du bist der warme Sommerregen auf meiner Haut und sie roch anders und doch war es dein Gesicht was ich sah" er wusste nicht ob er noch Zeit hatte aber er redete einfach weiter" Ich weiß du hasst mich und hast auch alles Recht dazu aber ich habe dich damals belogen, weil ich eben Angst hatte vor meinen Gefühlen aber ich liebe dich immer noch und habe es immer" nun hat er das gesagt was er hätte wohl früher hätte zugeben sollen dann würde seine Hand hier nicht den Boden vollbluten, sie müsste sich nicht an diesen Shane nähren und sie würde nicht vor einer Klippe stehen die er nicht weiß ob er sie überbrücken kann. Tief ihren Duft einatmend stand er immer noch bei ihr und wartet nun, hielt dann die Luft an und würde wohl gehen wenn sie es nun verlangte, erst mal aber er gab nicht auf.


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#6

RE: Küche

in Archiv Alt 15.01.2017 18:53
von Aurora (gelöscht)
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Seine ganze Art und Weise, wie er sie musterte, wie er Shane im Auge behielt... Es erinnerte sie an früher, an ihr erstes Treffen vor mehr als zwei Jahren. Damals, als noch nichts zwischen ihnen passiert war, zog er sie immer wieder in seinen Bann, auch wenn er sie nur ansah. Innerlich seufzend verfluchte sie sich, denn sie wollte nicht an damals denken. Weder an die guten, noch an die schlechten Sachen. Aber er provozierte es regelrecht, er zwang sie an alles zu denken, was sie bisher erfolgreich verdrängt hatte. Sie konnte es nicht ändern, Shane war ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden, denn er war es, der sie damals auffing und wieder aufbaute, nachdem Zain sie abserviert hatte. Er war da, er nahm sie in den Arm, er gab ihr genau das was sie zu diesem Zeitpunkt brauchte. Er half ihr quasi dabei, ihre Wunden zu säubern und ordentlich verheilen zu lassen. Nachdem sie Shane in die Küche verfrachtet hatte, seufzte sie nun hörbar auf, "2 Minuten, ja. Und auch nur, weil ich jedem eine zweite Chance lasse... Wenn sie sich erklären wollen. Also fang endlich an oder verschwinde. Es ist mir egal. Ich kam und ich komme auch wunderbar ohne dich zurecht. Und das meine ich genau so wie ich es sage." Langsam beruhigte sich ihr Herzschlag, ihre Atmung. Sie kam wieder zur Ruhe. Auch wenn er vor ihr stand. Sie war eine starke Frau und das würde sie auch immer bleiben, bisher schaffte es niemand, sie wirklich vollkommen zu brechen. "Was willst du kein weiteres Mal beenden? Das mit uns? Da ist nichts... was du beenden könntest." Okay, ja, das war wirklich mies, aber es war das was ihr durch den Kopf ging und sie sagte was sie dachte, so war sie eben. Das was davor kam, das mit dem töten, dass ließ sie unbeachtet stehen. Sie könnte, wenn sie wollte. Aber wollte sie? Nein. Ihre damalige Wut war weitesgehend unter Kontrolle gebracht. "Es kam keine Frau mehr? Wen willst du eigentlich verarschen? Ich war ein 'netter Zeitvertreib und eine gelungene Abwechselung zu den anderen Damen', und ich sage dir - es hat mich so dermaßen angekotzt, dass ich gedachte habe, ich sei selber Schuld und einfach nur zu dumm das ganze zu merken." diesmal mahle ihr Kiefer, aber dennoch lauschte sie weiter seinen Worten und glaubte nicht was er sagte, sie wollte es nicht glauben. Verdammt! "Weil du Söldner bist und weil du Maschinen liebst, wie du gemerkt hast, teilen wir diese Leidenschaft... Deswegen hast du mich verlassen?" sie lachte auf, eiskalt und doch irgendwo verzweifelt, "Wenn du mich in deinem Leben haben willst, dann kämpfe dafür. Zeig mir das du nicht lügst und vor allem, verletze mich nicht nochmal. Sonst bin ich weg. Und dann wirst du mich nie wiederfinden, dass schwöre ich dir..." Als er weiterspricht, schüttelt sie den Kopf und blickt ihn einfach nur schweigend an, "Er ist mein bester Freund. Er ist einfach ein Teil von mir. Ich nähre mich seit 2 Jahren an ihm... Ich verbringe viel Zeit mit ihm... Ich brauche ihn. Aber ich habe niemals mit ihm..." sie schluckt und presst die Lippen aufeinander, "es geht dich überhaupt gar nichts an, was ich mit ihm getan habe... oder eben auch nicht." noch ein Seitenhieb, böse, aber er sollte genau so leiden wie sie damals. "Ja, ich hasse dich. Und ja, ich habe alle Rechte dazu, weil du einfach nur... unbeschreiblich verletzend warst!" Seine zwei Minuten waren schon längst abgelaufen, aber sie ließ ihn einfach weitersprechen, denn irgendwie tat es ihrer Seele gut, auch wenn die folgenden Worte von ihm mehr oder weniger direkt durch ihr Mark bis hin in ihr Herz gingen - und es schmerzte. Liebe? Wieso sprach er denn nun von Liebe? Hatte er überhaupt eine Ahnung was Liebe bedeutete? Kannte er das überhaupt? Wie es war, eine Person so sehr zu brauchen, dass man ohne ihn nicht mehr konnte? Immernoch an die Wand gelehnt schaut sie ihn an, und nickt nur leicht, "Belogen. Ich weiß. Ich bin nicht ganz doof..." Er sprach weiter und sie erstarrte einen Moment, "Du hast jemanden gesehen, der so aussieht wie ich...? Dir geht es aber schon noch gut, ja? Oder muss ich mir nun auch noch um dich Gedanken machen?" Sie ließ es sich erklären und stutze etwas, denn sie hatte hier keine richtigen Verwandten - und das wusste er auch. "Jetzt lass mich erstmal deine Hand versorgen, sonst muss ich gleich noch mehr putzen." Kurz lacht sie leise auf und nimmt seine Hand in ihre, schaut sich das an und wiegt den Kopf hin und her, "bleib hier. Ich hole eben das Verbandszeug." Schnell war sie in der Küche verschwunden und holte alles was sie brauchte, um seine Hand wieder zu versorgen. Sanft säubert und verbindet sie die Wunde, ehe sie seine Hand wieder los lässt und ein Stück von ihm weicht. "Und du bist dir sicher, dass ich das nicht war?" Sie scherzte, denn irgendwie konnte sie nicht glauben das es hier jemanden gab, der er so verdammt ähnlich sah. "Am liebsten hätte ich es... wenn du gehen würdest. Aber... Deine Worte..." sie hält einen Moment inne und atmet tief ein und wieder aus, "Du sprichst von Liebe. Das hast du damals nie getan. Ich will dir eine zweite Chance geben, aber nicht... sofort... als irgendwer der mir _sehr_ nahe steht," sie hoffte das er verstand worauf sie anspielte, "sondern erst als Bekannter. Als Freund. Als jemand, den man eben kennenlernen muss und den man dann auch mag oder sowas." Sie konnte es nur schlecht erklären, aber er hätte sie schon verstanden, da war sie sich fast sicher. "Und.. jetzt?" fragt sie leise, denn irgendwie befanden sie sich in einer Sackgasse. "Ich denke... ich werde Shane erstmal nach Hause bitten..." °und bei der Gelegenheit eine Torte für morgen vorbestellen° dachte sie nur und ging für eine Weile ALLEINE in die Küche.

[...}

Als sie Shane alles soweit erklärt hatte, ging sie mit ihm zur Tür und verabschiedete sich von ihm - "Ja, ich schreibe dir nachher... Wir sehen uns dann morgen!" er umarmte sie und auch sie schlingt ihre Arme um seine Mitte, "Danke.. für alles. Und... mach dir keine Sorgen." Mit einem sanften lächeln lässt sie ihn gehen und schließt dann die Tür. "So... Nun sind wir allein. Aber ich denke.. ich weiß ja nicht.. Du hast doch sicherlich auch noch irgendwas vor, oder nicht?" Ihr Blick wanderte zu ihm und noch immer blieb sie auf Abstand. Nun lag es an ihm, ob er gehen - oder aber noch ein wenig bleiben wollte.

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#7

RE: Küche

in Archiv Alt 15.01.2017 19:57
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Ja er hat einen Fehler in seinem Leben gemacht und der war so fett das er einmal um den Globus, dann zum Mond und zurück reicht . Eigentlich noch in die nächste Galaxie aber das muss er hier ja nicht kund tun. Er würde zu gerne nun in ihr lesen, was sie alles sieht ob sie nur seine letzten Worte noch in Erinnerung hat oder erinnert sie sich wie er, auch noch an alles sehr genau wie er es tut und nun wo sie ihm wieder so nah steht, noch intensiver als es vorher immer war. Wieder hörte er ihre Worte sehr aufmerksam zu den er war froh das sie ihm diese Chance einräumte auch wenn er mal ehrlich zu sich selber ist, sie nicht einmal verdient hat. Shit jedes mal wenn sie sagt das sie ohne ihn gut zurecht gekommen ist, war es ein Stich in seine Eingeweide aber er musste damit nun leben und würde es auch tun. Er hatte angefangen hier seine Seele und sein Herz breit treten zu lassen und das war schwer aber er musste wirklich da durch.Immer wieder sagte ihm was was ihn innerlich zerriss aber was hat er den auch anderes gedacht" Aber da soll wieder was sein" warf er ein und wieder redete er und sie hörte ihm zu. Er stand da und ballte seine Fäuste und sah sie an, wie gerne würde er nun über ihre Wange streichen" Aurora das war gelogen weil ich Angst hatte und nein ich will dich hier nicht verarschen. Ich lege dir hier meine Seele auf den Boden und mein Herz trample drauf herum wenn du willst den ich habe es mit dem Scheiß was ich von mir gegeben habe auch getan. Du bist das beste was mir damals passiert ist nur ich war zu dumm das zu erkennen. Mein klumpiges Herz hat es gewusst aber der Kopf meinte was anderes. Man sollte immer auf das Herz hören, das habe ich hart erlernen müssen" antwortete er ihr wieder zwischendurch und sah immer wieder auf sie herunter. Sie war so schön und es brannte sich alles in seine Augen, sein Kopf und sein Herz. Im wurde eiskalt als sie so lachte" Aurora nicht wegen unsere Leidenschaft eher das ich was tun müsste und dir dann nicht mehr in die Augen schauen kann" obwohl er es jetzt tat war es immer noch nicht leicht, den er war immer noch der gleiche Söldner aber er war klüger als nun. Er sah einen Hoffnungsschimmer und das hieß er hat wirklich noch eine Chance." Ich werde kämpfen und dich nie mehr verletzten" den er macht einen Fehler nur einmal und dann nie wieder. Bei seinem Bruder schon aber das hier ist was anderes. Tief zog er die Luft ein und sein Kiefer mahlte wieder als sie da von dem Menschlein sprach mit so viel Gefühl in der Stimme das er sich am liebsten übergeben würde oder ihn leer trinken aber was würde das bringen. Er würde sie endgültig verlieren und er war wohl da als er sie zerstört hat und er nickte" Ja es geht mich nichts an und ich sollte ihm wohl danken, das er dich aufbaut und dich nährt" diese Worte kamen so gepresst über seine Lippen weil es ihm wirklich nicht leicht fiel das zu sagen. Doch sie brauchte ihn in ihrem Leben und er war der Randspieler und musste zusehen." Aurora was soll ich den noch alles sagen ich wollte dich nie so verletzte wie ich es getan habe" und das meinte er so, legte all sein Herzblut in seine Worte und er weiß sehr genau was Liebe ist. Im stillen dankte er das sie ihn einfach weiter reden ließ. Ja er weiß was Liebe ist und er weiß wie schnell man sie verlieren kann wenn man lügt weil man eben ein Feiges Arschloch ist. Energisch schüttelte er den Kopf" Aurora ich habe sie gesehen, ich habe sie sogar singen gehört und gesehen was sie mit ihrer Stimme macht. Sie war wie du und doch nicht du." er sah sie an, nein wie konnte er eigentlich glauben das diese Andere seine Aurora ist" Aber sorgen darfst du dir gerne um mich machen, den das würde mir etwas bedeuten" doch nicht wegen dem das er eben dieser Sache.
" Was?" er sah hinunter zu seiner Hand und spürte nichts" Danke ich mache es dann auch weg" natürlich blieb er hier den ihr in die Küche folgen konnte er auch nicht, den da drinnen war immer noch der Mensch und den muss er nicht sehen. Er wünschte das es auch so bleiben würde aber so war es nicht. Er hatte sich an die Wand gelehnt wo eben noch Aurora war und hatte seine Augen geschlossen. Immer wieder hatte er Nachrichten mit seinem Bruder ausgetauscht und es tat ihm leid das er nun so auch noch seinen Bruder aufgeregt und in Sorge versetzt hat. Aber er war bei Aurora Dubbel und er war hier beim Original.Als sie wieder kam, versorgte sie seine Wunden und er nickte" Ja ich bin mir sehr sicher das sie aussah wie du. Ich habe sie gesehen und du warst es nicht, den dein Duft kam von außen als wir in dieser Bar waren, darum bin ich dir gefolgt wie ein Bluthund. Ich musste es wissen und habe Ethan bei ihr gelassen. " von den ganzen Nachrichten an seinen Bruder sagte er mal nicht auch nicht das er in die Sonne gehen wollte. Aber das hat sich nun erledigt er muss kämpfen. Dann hörte sie was sie ihm noch alles zu sagen hatte und wusste das er wieder bei Null stand.So als würden sie sich nicht wirklich kennen, das heißt so wie es einmal vor 2 Jahren war." Ich werde erst einmal ein Freund ein Bekannter wieder für dich sein. Aber bitte räume mir auch etwas zeit in deinem Leben ein so das ich dich wirklich kennen lernen kann wieder oder du wohl mich und mich auch wieder magst" den das sie ihn hasst schmerze immer noch sehr. " Tu das bitte" den was sie beide hier beredeten musste der Mensch nicht mitbekommen.
Nein er durfte nicht knurren als der es wagte sie wieder in seinen Arm zu nehmen,sehr genau hörte er was sie beide sagten und rollte nicht einmal mit seinen Augen er blieb einfach stur so da stehen. " Nein ich habe nichts weiter vor. Ich würde gerne hier bleiben und weiter mit dir rede. Außerdem muss ich noch dir Tür reparieren wenn du mir etwas Werkzeug geben kannst,mache ich das gleich" den er hat sie nur aus den Angeln gehoben und kann sie so schnell wieder reparieren. " Wenn du mich natürlich hier bleiben lässt. Ich richte mich nach dir, du bist diejenige die hier die Regeln fest legt." erklärte er ihr kleinlaut.


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#8

RE: Küche

in Archiv Alt 15.01.2017 21:02
von Aurora (gelöscht)
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Würde sie seine Gedanken hören können, würde sie ihm vermutlich das passende dazu sagen, denn irgendwie hatte er recht, aber andererseits machte er sich auch ziemlich fertig - wegen ihr. Sie fragte sich innerlich, wie er es wohl die vergangenen zwei Jahre ausgehalten hatte? Wie er es mit sich selbst ausgemacht hatte? Ob er... trotzdem er sie verlassen hatte, auch mal an sie dachte? Sie hatte gelernt allein zurecht zu kommen, denn er hatte einen Schlussstrich unter ihre aufkommende Beziehung gezogen. Er war es, der sie eiskalt und ernst ansah, als er ihr eröffnete, dass sie doch nur ein Zeitvertreib sei - ob gelogen oder nicht, es brach ihr das Herz und er hätte es hören müssen... Vielleicht war es ihm auch nicht entgangen, aber er hatte sich dagegen gewehrt? Was auch immer da in ihm vorging, sie wird es wohl nie komplett verstehen können. Das er hier und jetzt auspackte, ihr seine Gefühle mitteilte und versuchte noch eine Chance zu bekommen, ließ sie doch ein wenig weicher werden - zuvor hätte sie niemals gedacht, dass sowas je eintreffen würde. "Aber Angst wovor? Weißt du, Zain, ich habe mich damals, an unserem ersten Abend, in dich verliebt. Wirklich, Hals über Kopf. Ich konnte den ganzen Abend nicht aufhören zu grinsen, auch nachher als ich Zuhause in meinem Bett lag - es war der Beginn von einer Ewigkeit für mich. Ich habe an nichts anderes mehr denken können... Und dann nahm alles seinen Lauf, ich hätte nie gedacht, dass du dich überhaupt für jemanden wie mich interessieren könntest..." seufzend schüttelt sie den Kopf und beißt sich einen Moment auf die Unterlippe, "Ich habe wirklich gedacht, es sei ein Traum. Doch dann kam das Erwachen und es traf ein, wovor ich die größte Angst hatte. Du hast... das gesagt, womit du mich am meisten verletzen konntest. Ich bin gegangen, weinend und verzweifelt, einfach raus und irgendwo hin... Bis ich nach einigen Stunden nach Hause kam. Es war alles so leer. So kalt. So verdammt Sinnlos ohne dich. Ich habe mich dir... ach man!" unsicher verschränkt sie die Arme vor ihrem Bauch und schaut ihn wieder an, "Ich habe mit dir geschlafen. Ich habe mir vorgestellt, wie es ist, wenn du von meinem Blut trinken würdest... Ich wollte wissen wie du schmeckst.. Ich wollte einfach nur die Deine sein! Dein Mädchen. Der Teil deiner Existenz, auf den du voller Stolz blicken kannst..." nun fing auch sie an einen Strip ihrer Seele zum besten zu geben. Auch wenn sie es eigentlich gar nicht wollte. "Söldner hin oder her, du bist du. Und ich bin ich. Wir hätten es damals versuchen müssen... Das heißt... du hättest es tun müssen..." traurig senkt sie den Kopf und klebt ihm dann noch ein Stück Pflaster zum fixieren des Verbands an. "Aber das Gefühl für dich nur eine von vielen gewesen zu sein, ließ mich nicht mehr los. Ich fühlte mich schmutzig. Benutzt. Einfach nicht mehr ich selbst." sie atmet hörbar tief ein und aus, ehe sie sich wieder an die Wand lehnt. Seine Reaktion von eben, als sie Shane verabschiedet hatte, sprach mehr als nur deutlich aus was er im Inneren fühlte. "Er ist mein bester Freund. Er würde sein Leben für meines geben, also ist er kein Grund zur Sorge..." wobei sie ihm noch immer absichtlich nicht sagte, ob er ihr je so nahe war wie er es einst sein durfte. "Es ist schon okay. Ich habe es verstanden, dass du es vielleicht nicht wirklich absichtlich getan hast. Aber es ist nun mal passiert und ich brauche Zeit um das hier zu verdauen... Um abzuschließen. Und um mich dir wieder in irgendeiner Form zu öffnen. Du wolltest Zeit mit mir? Die kannst du bekommen. Jetzt zum Beispiel..." bei seinen Worten lachte sie leise auf, er war ganz verändert, nichts war mehr da von diesem Kerl der ein Auftreten wie ein Baum hatte. Er wurde weich. Er wurde ihr zur Liebe ruhiger. Und sie schätzte das sehr. "Sicherlich habe ich Werkzeug da... Ich hole es gerade..."
Gesagt, getan, hatte sie das Werkzeug geholt und stellt es direkt neben ihm ab. "Dann mal los, _Kumpel_." Dieses letzte Wort betonte sie extra, denn er wollte ja erstmal ein Freund für sie sein. Sie wusste nicht ob das funktionieren würde, denn irgendwas in ihr verriet ihr, dass er jeden umbringen würde, der ihr seiner Meinung nach zu Nahe kam. Shane war ja auch mehr oder weniger beinahe ein Opfer seines Zorns geworden. "Und nun nochmal wegen der Frau... Sie sah so aus wie ich, hatte aber einen anderen Duft an sich?" sie runzelt die Stirn und lässt sich an der Wand runter in die Hocke gleiten, "Ich wüsste nichts von einer Verwandten, vielleicht... hat sie einfach nur ähnliche Züge... Oder die selbe Frisur. Aber andersrum sagt man doch immer, jeder hat hier irgendwo auf diesem Ersball einen Zwilling..." wie wahr diese Aussage war, wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Schweigend schaut sie ihm beim reparieren der Tür zu. Sie dachte an all das von früher, wieder einmal. An die Motorradfahrt am ersten Abend. Die Decke, die er ihr umlegte, weil sie zitterte wie ein Schneider. Kurz musste sie lächeln und da kam auch schon die Frage auf, ob sie das hier wirklich bewältigen würden? Ob sie es schafften? Und vor allem, wie ihre Gefühle zu ihm waren? Liebte sie ihn noch? Oder war der Hass so groß gewesen, dass er sämtliche Gefühle für ihn tötete? Nachdenklich strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und wurde erst durch seine Stimme wieder ins hier und jetzt befördert. "Du hast wirklich nichts vor?" ihr Blick ruhte auf seinem, ehe sie erneut lachen musste. "Ich mach die Regeln? Also bin ich hier der Boss?" Dieser Posten gefiehl ihr, aber ihr war auch klar, dass er sich nicht immerzu irgendwas von ihr sagen lassen würde. "Hey, die Tür sitzt ja schon wieder... perfekt. Dann kann hier wenigstens keiner reinspazieren, den ich nicht eingeladen habe." Und wieder ein Seitenhieb, aber... ein lieb gemeinter, denn sie lächelte ihn an und reichte ihm die Hand, "ich räum das alles weg... gib her. Dann... überlegst du dir, was du machen willst. Und dann... also, ich hätte heute jedenfalls Zeit." Ein wenig. Auch wenn sie sich noch irgendwie weigerte, aber sie wollte ihm diese Chance wirklich geben. Wer weiß, wohin sie das alles noch führen würde...?

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#9

RE: Küche

in Archiv Alt 16.01.2017 11:42
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Er hoffte einfach das sie beide im laufe der Zeit das alles wirklich auf den Tisch bringen, dann kann sie ihm die passende Antworten gehen, sie kann ihn alles Fragen was sie will und er wird ihr rede und Antwort stehen. Ob er an sie gedacht hat, an jedem verdammten Tag hat er an sie gedacht. Das Bild von ihrem ersten Tag als sie in dem heißen Kleid sich auf sein Bike geschwungen hat, hat er als Hintergrund an seinem Rechner,die gemeinsamen Bilder schaute er sich auch an. Er hatte ihr die Wahrheit gesagt als er sagte das er nach ihr keine Frau mehr hatte, den er hat diesen Fehler ja täglich bereut. Ja er hat ihr Herz brechen hören aber in dem Moment hatte er seine Ohren auf taub gestellt, welche eine Dummheit von ihm. Nie in seinem Leben hat er wirklich um eine zweite Chance gebeten aber bei ihr. Sie ist so anders und er will sie wieder haben.Nun legte sie ihre Seele vor ihm aus und er konnte das was er da hörte kaum ertragen. Ein Teil wusste er ja selber schon aber das nun aus ihren zarten Mund zu hören schmerzte ihn noch mehr.Sie hätte ihm wirklich ein Messer ins Herz rammen können es wäre leichter zu ertragen als ihr zuzuhören was er ihr alles angetan hat.“ Aurora ich kann dir immer und immer wieder nur sagen das es mir leid tut, das ich ein Arschloch war, das ich dich liebe und das seid….“er atmete tief ein und gab ein schnaufendes lächelnd von sich“ Von dem Moment als ich mit meinem Bike eigentlich durch den Park fahren wollte und dann eine junge Frau gesehen haben und sie auf mein Baby eingeladen. Sie war es die mir seid dem nie mehr aus dem Kopf gegangen, nicht einmal als ich so doof war sie von mir zu stoßen“ erklärte er ihr. Seine Stimme war tief, mit einem schmerze und noch mehr in seiner Stimme. Er der große Söldner kommt sich hier gerade vor wie ein kleiner Mann der eine Bittsteller ist, was er ja auch ist.
Sein Blick auf sie gerichtet nickte er“ Ja ich hätte es wirklich versuchen soll, doch ich habe es nicht. Aurora, es ist ein Fehler gewesen ein großer Fehler und ich war sogar 2 Jahre zu feige es wieder bei dir zu versuchen weil ich dachte es wäre besser. Aber das war es nicht. Mein Bruder hat mich eine Diva genannt seid ich dich verlassen haben. Eine Diva“ er schüttelte den Kopf und sah auf seine Faust die verarztet wurde. Dann redete sie schon wieder von diesem Menschen und wieder musste er aufpassen das er nicht knurrt aber es war nicht so leicht. „ Keine Sorge...ich kann es ja mal versuchen“ und das meinte er auch wirklich so. Dieser Mann war ihr eben viel zu nahe seiner Meinung nach. „ Danke, ich werde mich zurückhalten.Ja das will ich und ich bin sehr froh das ich es nun kann.“ sein Bruder hatte ihm noch eine Nachricht geschickt und er schaute kurz drauf als sie für ihn das Werkzeug holte“ Danke sehr. Ethan hat ein Gärtner geschickt, ihr bekommt einen neuen Baum und die Tür hier.. wird auch wieder wie neu sein“
Er hat sie zwar repariert aber nur so das sie hält. Natürlich will er auch diesen Fehler gut machen“ Die Rechnung wird dann auch gleich von uns beglichen“ schließlich war er ja der Berserker gewesen der das alles veranstaltet hat und das wegen ihr und diesen Menschen. Verdammt dieser Mensch ging ihm so auf die Nerven das er wirklich ruhig bleiben musste. Gut das er sonst so eine starke Selbstbeherrschung hat. Das mit dem Kumpel war übel aber er war eben nicht mehr im Moment aber er wird es wieder ändern wenn für sie beide wirklich noch eine Chance besteht und sie ihn nicht so sehr hasst wie er hofft. „ Aurora ich weiß das jeder einen Zwilling wohl haben soll aber das war eins zu eins du. Nur du riechst so schön nach Sommerregen und das war nicht dein Duft aber ich werde mich erkundigen bei Ethan und dann werde ich es dir sagen, wenn ich mich melden darf?“ und sie nicht ihre Nummer geändert hat, dann hat er ihre Nummer immer noch bei sich eingespeichert. „ Ich gebe mir mühe aber wie gesagt, es gibt noch eine Nagelneue für euch hier“ den Seiten hieb hatte er ja auch wieder verdient aber es war schon was anderes weil sie dieses mal lächelte und nicht so kalt war wie vorher.“ Ja du bestimmst die Regeln“ er wusste das ihr das zusagte und nein sicher nicht immer aber er will ihr eben beweisen das er es will, das er sie wieder haben will. Man der große Baum wird hier gerade für eine Zeitlang zum Halbensoftie. Er nickte dann erneut“ ich werde mir was überlegen“ er schaute ihr wieder nach und dachte was sie beide nun machen könnten.“ Ich würde eigentlich nur hier sitzen und mit dir reden aber wir können uns auch dein Baby anschauen? Meins steht zu hause aufgebockt ich habe schon wieder eine Idee gehabt und musste sie umsetzten“ aber das würde nun ein bisschen warten müssen bis seine Hand nun verheilt ist. Etwas essen und dann würde alles wieder gut sein.


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#10

RE: Küche

in Archiv Alt 16.01.2017 18:41
von Aurora (gelöscht)
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Es würde noch eine Zeit dauern, aber irgendwann würden sie sicherlich in der Lage sein, alles nochmal zu besprechen und dann abzuschließen - wie sonst, sollten sie sich wieder näher kommen? Man konnte nur etwas aufbauen, sei es eine Freundschaft oder eine Beziehung, wenn man dem anderen vertraute und ehrlich miteinander umging. Vielleicht würde es ihr leichter fallen, zu verzeihen, wenn sie wüsste was er getan hatte - das er sie jeden Tag vermisste und ihre Bilder noch immer aufbewahrt hatte. Einige Bilder hatte sie auch noch, aber nicht präsent und offenliegend, sondern in einer kleinen Kiste im Schrank verstaut - Bilder, die sie gemeinsam gemacht hatten. Oft saß sie auf ihrem Bett und schaute die Bilder an, doch jedes Mal kamen ihr die Tränen und dann verstaute sie die Sachen ganz schnell wieder... Selbst ein Shirt von ihm hatte sie noch, sein Duft war damit allgegenwärtig gewesen und zu anfang schlief sie sogar damit ein. Bis... ja bis Shane in ihr Leben trat und sie von ihm löste, von den Erinnerungen und von den Schmerzen, er schaffte es, ihre kleine Welt wieder etwas bunter zu gestalten. Aber das... was dennoch nichts im Vergleich zu der Sehnsucht, die sie empfand, wenn sie an Zain dachte. Wenn sie ehrlich war, hätte sie auch nie gedacht das sie sich je wiedersehen würden. Warum auch? Höchstens im vorbeigehen oder irgendwo rein zufällig an einer Supermarktkasse... Aber das er, angestochen durch eine 'Doppelgängerin', den Weg zu ihr fand... war merkwürdig. Kurz seufzt sie, als er erneut spricht und sich wieder entschuldigte, "Hör auf damit. Es ist passiert. Wir können es nicht mehr rückgängig machen, aber wir können versuchen das beste daraus werden zu lassen." Kurz ruht ihr Blick auf seinem Gesicht, ehe sie wieder schweigt und er fortfährt. Im Park. Damals. Ja... Es war ein wunderschöner Abend - und der Beginn von etwas wundervollem, was sie nie für möglich gehalten hatte. Widerwillig erinnert sie sich an den Abend... Denn noch immer schmerzte es, sich daran zu erinnern. "Eine Diva? Warum das? Ich meine... du warst frei... du bist frei... und du kannst machen was du willst, auch wenn dein Bruder das vielleicht anders gemacht hätte oder es nicht nachvollziehen konnte... Aber du bist dein eigener Herr. Keiner von uns hätte etwas daran ändern können, wenn du nach... mir... noch 1 000 andere Frauen gehabt hättest. Oder wenn du... mit einer eine Bindung eingegangen wärst." Die Worte taten weh, sie konnte sie kaum aussprechen ohne das sie erneut wie ein geprügelter Hund vor ihm stand und nicht wusste ob sie gleich zerbricht oder einfach nur abhauen will. Ein Schauer zieht durch ihren Körper, dieser Schmerz hatte tiefe Wunden in ihre Seele gerissen. Nachdem sie tief eingeatmet hatte, seufzte sie leise und schüttelte den Kopf, "Wir brauchen keinen Gärtner und auch keine neue Tür. Ich regel das schon..." ein sanftes lächeln zeichnet sich auf ihren Lippen ab, ehe sie ihm erneut antworten musste, "Sicherlich darfst du dich melden, aber ich habe seit... unserer Trennung... eine andere Nummer." War das denn wirklich eine Trennung? Sie waren nie ein Paar. Sie waren etwas anderes gewesen, eine gewisse Vorstufe zu dem, was man eine Beziehung nennt. "Aber ich kann dir die Nummer geben. Das sollte ja nicht das Problem sein." Da sie noch im Flur standen, ging sie kurz zur Kommode und schrieb ihm die Nummer auf. "Hier, wenn du willst, kannst du sie dir abspeichern." Das er wieder an seinem Motorrad irgendwas verändern musste, war ihr klar. Das würde sich vermutlich nie ändern, weder bei ihm, noch bei ihr. Sie war ja auch nicht anders. "Sicher, dann müssen wir aber raus in die Garage, ich würde dich ja fahren lassen, aber mit der Hand... sollten wir das besser vermeiden." Sie sorgte sich um ihre Monster. Und um ihn. "Ich habe Hunger... Nachher müssen wir unbedingt noch was essen... Sonst fall ich noch um." Sie hatte den ganzen Tag nichts gegessen und auch so, sie war dünner als früher, denn irgendwie aß sie wirklich nicht das meiste und tanzte dafür viel zu viel. "Wie geht es eigentlich deinem Bruder... den kenne ich überhaupt nicht...?" fragt sie leise und überlegt dann doch nochmal, was es mit der anderen Frau auf sich gehabt haben könnte. Ein Zwilling der tatsächlich so aussah wie sie, aber einen anderen Duft trug? Hier in der Stadt? Fast unmöglich, dann hätte man sie doch auf die andere Frau angesprochen... Oder? Vielleicht war sie ja auch nur auf der Durchreise... Sie wusste es nicht, aber es interessierte sie brennend, denn irgendwie war es ja auch ein Stückweit ihre Pflicht das alles rauszufinden... Ein Zwilling. Ob das die Stadt hier und vor allem Zain überleben würde? Leise lachend deutet sie mit dem Kopf in Richtung Garage... Ihre Monster warteten. "Wollen wir gerade rübergehen? Dann kannst du dir meine Kleinen auch nochmal ansehen... Ich hab auch noch das ein oder andere Neue... Also... andere da stehen." Ohne zu überlegen schnappt sie sich seine gesunde Hand und geht mit ihm rüber in die Garage.

// Garage

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