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#1

Bahnhof

in Archiv Alt 16.06.2015 01:50
von Baikal Rjurikova (gelöscht)
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Outfit of the Moment


FIRSTPOST

Die Nacht legte sich über Boston. Es war die Zeit der Jäger, der Vampire, die Zeit der Diebe, des Gesindels, das nun vermehrt auf den Straßen herumlungerte. Immer auf der Suche nach etwas sei, egal ob es ein neues Opfer sein sollte oder einfach nach der Nahrung, Diebesgut oder aber dem ganzen Rest, was man des Nachts anstellen konnte. Die Prostituierten waren an fast jeder Kreuzung, so schien es immerhin der Russin und Freier gab es auch wie Sand am Meer. Einige der Männer betrogen ihre Frauen, aber nur welche? Vielleicht sollte sie ja genau jene Männer kastrieren oder aber diesen den Arm brechen, wenn sie erführe welcher dieser elenden Kerle das ihm anvertraute betrog? Ob sie solche Leute hasste? Natürlich! Männer meinten sie dürfen die Frau betrügen aber wenn diese mit den selben Waffen zurück schlug wurde sie verteufelt. Angedwiedert schnaubte Kali aus und wand ihren Blick von diesem Schauspiel das sich einem Tag für Tag und Nacht für Nacht bot. Die Zähne biss sie zusammen und ging stur die Stufen zum Bahnhofeingang hinunter. Stufe um Stufe wurde genommen, je tiefer sie kam umso heller wurde es. Gerade hörte sie wie ein Zug anfuhr. "Hmm...", meinte sie nur mit einem schmunzeln auf den Lippen. Der Zug würde 2 Minuten stehen, ehe er weiter fuhr und in einer halben Stunde wieder dahin brettern würde. Zu dieser späten Stunde donnerten nur wenige Züge. Woher sie das wusste? Sie hatte hier gelebt, mit dem Gen 3. Doch nun lebten sie beide irgendwo anders, etwas abseits in einem unterirdischen Bunker, welchen der Vampir gebaut hatte. Endlich unten beim Bahnsteig angekommen sprang sie hinunter auf die Gleise und ging seelenruhig, die Taschenlampe aus dem Rucksack genommen und eingeschalten und sich den Weg beleuchtend ging sie ganze 10 Minuten und wurde von Dunkelheit umfangen. Die Wandbeleuchtung war eher bedürftig, doch wer sich hier auskannte brauchte nicht viel Licht. Schritt um Schritt ging sie einfach weiter, selbstbewusst und mit geradem Rücken hatte sie die Brust raus, den Bauch rein und den Po raus gestreckt. Willst du unter dem Gesindel überleben, nur wenige waren wirklich herzaller liebst, musstest du zeigen das du gefährlich warst. Das dir niemand ans Bein pissen sollte!

Der Pegel der Taschenlampe wanderte rechts und links von ihr über die Wände, hmm, wo war noch mal der verborgene Eingang? Ah, Moment! Da war er ja! Sofort lief sie darauf zu und schlüpfte durch den Eingang. Mit Erleichterung stellte sie fest das keiner sich an den verbliebenen Sachen bereichert hatte. Sie nahm die Holzflöte an sich die auf dem Boden lag und steckte diese in den Rucksack, ehe sie weiter suchte und in alten Zeitungen wühlte, bis sie eben ein Radio fand. Nath hatte gesagt er brauchte etwas daraus. Nachdenklich hielt sie das kleine Radio in der linken Hand, zuckte mit den Schultern und steckte es vorsichtig in den Rucksack, ehe sie weiter suchte. Angst? Nein, irgendwie nicht wirklich! "Wo ist es nur?", nusselte Kali in ihren imaginären Bart, auf der Suche nach einem Buch das sie auf dem Sperrmüll gefunden hatte. Es handelte um eine Legende der Ureinwohner Amerikas. Wie ein Indianerkrieger irgendeines Stammes gegen die Bleichgesichter zog. Jedoch nicht in menschlicher Gestalt, SONDERN in der eines großen monströsen Wolfes. Das Biest konnte keiner töten, unter den Bleichgesichtern wurden viele Verluste gezählt, doch eines Tages stellte sich ein Indianer desselben Stammes dem Wesen in den Weg und erlegte es. Die Pfeilspitze war mit dem Blut des Indianers getränkt und traf das Wesen ins Herz. Beide starben, doch die Seele des Indianer-Wolf-Monsters verblieb auf Erden und bekam eine Ruhestätte, wo diese so lange ruhen würde, bis man seinen Schlaf störte und wenn dies geschehe, würde es alle angreifen, die seiner Meinung nach der Natur schadeten. Doch egal wie gut sie suchte sie fand nichts und als ein Zug vorbei bretterte erkannte sie sofort das sie seit einer halben Stunde. "Ach du verfickte Scheiße! Das ist ja kaum zu glauben!", schimpfte sie lauthals auf russisch ehe sie eine halbierte Plastikflasche aus dem Raum hinaus auf die Gleise kickte und wenige Sekunden darauf selbst hinaus trat und etwas unmissverständliches vor sich hin grummelte.

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#2

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 16.06.2015 20:29
von Andrej Orlow • 1.340 Beiträge | 13505 Punkte

Andrej kam in seinem Tiger in der Stadt an. Diesmal bewegte er sich entlang der Beahngleise. Das bestimmte ging in das gewaltige Tunnelasystem der Stadt rein. Er hatte keine Lust durch kanäle zu schwimmen.grade war die letzte bahn an ihm vorbei gerauscht, eine anzeige beim Bahnhof hatte wartungsarbeiten verkünden. Umso besser für ihn, da gab es keine Störenden Züge denen er ausweichen musste. Langsam trottete er durch den dunklen Tunnel. Seine Augen leuchteten in den dunkel heit. Ein effekt den es auch bei Hauskatzen gab. Die Spiegelschicht hinter seinen Sehzellen sorgte dafür, dass er auch im absoluten dunklen noch sehen konnte. Leider verrieten ihn dann gerne seine Augen. Aber wer die hier noch sehen konnte, musste wohl ei Vapir sein. Langsam schlich er an den Schienen entlang weiter, bis er schließlich in einen einsamen Tunnel bos, keine Ausweichmöglichkeiten, wenn jetzt eine Bahn käme würde es spannend werden. Doch er hatte inzwieschen eine Witterung aufgenommen und der folgte er nun durch die Tunnel. Langsam näherte er sich als nach einer Kurve ein dunkler schatten auftauchte. Es war nicht groß, trug enge Sachen aber etwas stimmte damit nicht, hell und dunkel gaben ein merkwürdiges muster das versuchte sich seinem Blick zu entziehen. Langsam näherte er sich ihr. Kurz bevor er bei ihr war begannen die kleinen Lichter hinter ihr kurz zu flackern und gingen schließlich ganz aus. Offenbar waren die Arbeiten in gang. Doch davon bekam man hier nichts mit. Nun war es stockfinster und selbst Andrej hatte schwierigkeiten sie zu sehen. Doch Andrej konnte sie weiterhin gut riechen, mittlerhweile wusste er auch das es eine Frau war. Seine Augen fgingen den letzten Rest licht ein doch davon gab es hier keines mehr und damit wurden auch seine Augen für die Frau schwarz. Andrej schlich nun näher an sie rann und streifte sachte mit seiner Seite an ihr entlang.

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#3

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 16.06.2015 21:38
von Baikal Rjurikova (gelöscht)
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Outfit of the moment



Das Wartungsarbeiten vorgenommen wurden konnte die Rothaarige nicht ahnen, weshalb sie überrascht ihre grünen Augen leicht weitete und für 1 bis 2 Sekunden kurz weitete als auf einmal die Lichter erst zu flackern begangen ehe diese langsam rechts und links gedimmt wurden, als sie auf den Gleisen stand, dass einstige Daheim im Rücken. Die Dunkelheit streckte seine gierigen Finger nach allem und erschwerte die Sicht. Nur blöd das sie vorhin die Taschenlampe aus gemacht hatte, als sie wieder in den Tunnelschacht hinausgetreten war. Während sie das Gewicht von einem Bein aufs andere verlagerte und den Fuß dabei um wenige Millimeter verschob knirschten einige kleine Steinchen unter ihren Fußsohlen und es schien als würde dieses leise knirschen von den nackten Wänden mindestens 3 mal zurück geworfen wurde. Das Kali nicht mehr alleine war bekam sie ehrlich gesagt nicht wirklich mit, sie sah niemanden und vom Hören und riechen ganz zu schweigen! Sie selbst roch eher frisch, badete jeden Tag und dies meist in kaltem oder doch eher erhitztem Wasser und daher würde sie nichts verraten und Parfums trug sie ebenfalls nicht auf, wozu auch? Ihr Unterbewusstsein bekam mit das jemand da war und sie beobachtete. Eine Gänsehaut machte sich im Nacken breit und breitete sich langsam zu ihren Schultern aus, ehe sie sich schüttelte, um das befangene Gefühl loszuwerden. Vermutlich ein Obdachloser, der sich in den Schatten verbarg, getrieben von der Hoffnung sie würde bald verschwinden.
Mit einem nachdenklichen Schmunzeln zog sie ihre Augen leicht zu schlitzen, um wenigstens noch etwas zu sehen, doch das Einzige was sie sah war gähnende Schwärze. Nah wann gewöhnten sich die Augen an die Dunkelheit? Ein leiser genervter seuftzer verließ ihre Lippen. "Ist das euer ernst?", nuschelte sie auf Russisch in die Dunkelheit hinein, doch dieses befangene Gefühl jemand würde sie beobachten wollte einfach nicht gehen. Die Schulter lies sie kreiseln, um die aufkommende Spannung abzubauen, und tat unweigerlichen einen Schritt zur Seite als etwas Weiches, Felliges und Warmes sie streifte. °Was zum?°, erstaunen zeichnete ihr Gesicht, während sie an jenen Fleck sah, an dem sie vorhin gestanden hatte. Es war groß, vermutlich reichte es ihr zur Hüfte! "Nath? Bist du das? Hör auf, ich bin gerade nicht in der Stimmung für irgendwelche Kopfspielchen!", sie sprach etwas lauter und drehte koordiniert den Kopf hin und her, aber ihre Augen hatten sich an die vollkommene Dunkelheit nicht gewöhnt, sie sah nicht mal die Hand vor Augen!
"Mensch du Blutsauger, ich hab, was du brauchst. Jetzt mach die Lichter wieder an!", meinte sie nun mit einem leicht genervten Unterton in der Stimme, da immer noch keine Reaktion der zweiten Person gekommen war. Sie glaubte immerhin das der Gen 3 Vampir in unmittelbarer Umgebung war, dass dem nicht so ist würde sie noch früh genug herausbekomm! Ohne Hast tastete sie mit ihren Händen an ihrem Körper entlang, bis der Fellweste die Hose folgte. Hier suchte sie mit den Fingern nach den Hosentaschen und fand diese auch. Flink zog sie mit der Hand aus der linken Hosentasche die Taschenlampe um diese ohne Hektik anzuschalten. Der Lichtpegel blendete sie zuerst und sie war gezwungen die Augen zu schließen, welche zu trennen begangen. Schmerzhaft sog sie die Luft durch zusammengebissene Zähne ein, während sie unter Blinzeln die Augen langsam öffnete. Solche Momente zeigten einem einfach nur perfekt, was für Schmerzen Vampire ertragen mussten, wenn diese auf einmal geblendet wurden.

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#4

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 16.06.2015 22:06
von Andrej Orlow • 1.340 Beiträge | 13505 Punkte

http://www.big-cats.org/images/bigcatfacts/sizes/tiger-man.png


Andrejs Augen gewhönten sich schnell an das Dunkel. Zumal seine Sinne sehr gnau wussten wo sie stand. Er kannte sie zwar nciht doch seine instinkte wiesen ihn immer genau wo sie grade stand. Noch bewegte sie sich auch kaum was es ihm leichter machte um sie herum zu schleichen. Der Tunnel war auch breit genug damit Andrej sie umrunden konnte ohne sie zu berühren. En wenig machte es ihm Spaß denn er konnte riechen wie anspannung in ihr hochkam. Vampire hatten schone feine Nasen, doch sie waren nciht zu vergleichen mit einem Vampir der die Vorzüge eines Tieres annehmen konnte. Auch wenn es beim wechseln nicht so schön war, aber einmal als Tiger gefiel es ihm eigentlich sehr gut in seinem Fell. Beim vorbeigehen spürte er die vielen spitzen steinen unter seinen Pfoten im Wechsel zu den Dicken Schwellen. Genauso spürte er das Fell, das die Frau an hatte. Doch es lies ihn stutzen. Denn seit wann bekamen Menschen ein Fell. Bis mir klar wurde, das sie es als Kleidung trug. Andrej schnuapte. Das mochte er garnicht. Aber er wollte lieber noch ein wenig mit ihr spielen. Denn noch schaffte er es problemlos lautlos über die Steine zu gehen. Es war Jahrelange übung, denn pro Pfote kam bei ihm doch ein viel größeres Gewicht als bei einem Menschen.
Offensichtlih spürte die Frau seine anwesenheit. Wenn sie wüsste. Andrej schmunzelte innerlich. In voller länge nahm er fast die breite des U-Bahn schachtes ein. Ein riesiges Monster das sein unwesen in der Finsternis trieb. Nur vermutete sie noch jemand ganz anderes, oder gar eine Gruppe. Allerdings waren sie hier alleine. Niemand war da außer ihr und ihm. Allerdings verriet sie mit damit ihre herkunft. Oder zumindest konnte es Andrej dafür halten. Er stammte aus russland und verstand daher was sie sagte. Es machte Andrej ein wenig neugierig. Was verschug eine Russin in einen U-Bahn schacht. Am liebsten hätte er gesagt er sei nicht Nath. Er kannte auch keinen. In stummen worten machte er es auch dann einfach. Es gab leise laute von sich. "Ich bin nicht Nath und mir macht das Spaß." Andrej hatt kein Ahnung ob die Frau ihn verstand. Aber warum immer schweigen. Er war zwar ein Tier aber doch nicht dumm. Aufgeregt blickte sie sich im dunkeln um und Andrej ging in ihren Rücken und schlug ihr sanft mit seinem Schwanz auf den Rücken und Nacken. Plötzlich hatte sie einen Stab in der Hand. Zu spät merkte Andrej dass es eine Taschenlampe war. Schnell sprang er aus dem Weg, doch sein leuchten weißes Fell blitzte noch kurz auf, bevor er hinter ihr mit einem leisen knirschen aufkam und sich wieder aus ihrem Blick wand. So leicht würde er ies der Frau doch wohl nciht machen.

zuletzt bearbeitet 16.06.2015 22:10 | nach oben springen
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#5

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 16.06.2015 23:38
von Baikal Rjurikova (gelöscht)
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Outfit of the moment



Die Anspannung konnte nicht mit Furcht verglichen werden. Es war wohl eher ein Vorbote der Angst, etwas weswegen meine Handflächen langsam zu schwitzen begangen. Nur schwach aber für jeden mit einer guten Nase war es wohl genug und konnte einem mehr als tausend Worte erzählen. Die Fingerlosenhandschuhe sogen den leichten Schweißfilm auf und doch entging es mir nicht das Ich an den Händen zu schwitzen begann. Nah super, das hatte mir wirklich noch gefehlt! Und das schlimmste war einfach das dieser verdammte Gen 3 sich nicht outen wollte. War heute Scherztag oder aber wollte er mich wieder trainieren? Ich wollte nicht mal daran denken und hoffte das er sich einfach einen Scherz erlaubte oder aber das es einer der anderen Obdachlosen war. Doch welcher Obdachlose strahlte Wärme aus? Das Fell wat warm gewesen, vielleicht hatte die Person ja am Feuer gesessen? Ich nickte für mich, ja etwas davon musste es sein! Doch als durch die Dunkelheit und Stille die zuvor von meiner Stimme durchbrochen war sich Laute einer Großkatze mischten war ich nun wirklich mehr als baff. Ich drehte mich in jene Richtung aus der ich die Stimme glaubte gehört zu haben, bekam von hinten jedoch einen Schlag auf Nacken und Rücken was sehr überraschend kam und ich deswegen unverzöglich ein bis drei schritte nach vorne stolperte, mich jedoch noch auf den Beinen halten konnte. Das Gesicht hatte ich leicht vor Schmerz verzogen, aua! Das tat doch weh, selbst der Schwanz einer einfachen Katze hatte viel Kraft und konnte beim richtigen Winkel einem sogar einen blauen Flech verpassen! Gerade stand ich etwas vorn über gebeugt während meine Hand sich um den kühlen Stab der Taschenlampe umschlang und ich diese einschaltete. Doch hatte ich jedoch vollkommen außer acht gelassen das mich das gleischende Licht genauso blendete wie den oder das was da bei mir war. Ein Rouge war es nicht, dass bestimmt nicht, der hätte mich schon längst angriffen! Diese waren von der Gier nach Blut und den niedersten Gelüsten zerfressen und dachten kaum nach, der Hunger trieb sie an und wie alle Vampire verbargen sich diese bei Tag in den hintersten Winkeln um nicht von der Sonne geröstet zu werden. Ich schwang die Taschenlampe und sah schnell blinzelnd um meine Augen an das Licht zu gewöhnen wie etwas Weißes aufblitzte und dann wieder verschwand. °Waffe°, schoss es mir natürlich direkt durch den Kopf während meine andere Hand unter die Fellweste wanderte und die schwarze Pistole mit dem 45er Caliber unter der Weste heraus zog und nun mit der Taschenlampe alles vor mir beleuchtete. Beide Arme waren ausgestreckt, der Finger lag auf dem Abzug nachdem die Waffe noch in der Weste entsichert worden war. Langsam machte ich einen Schritt vor den anderen. "Egal wer du bist, komm raus!", wechselte ich ins englische und drehte sich einmal um 180 Grad um die eigene Achse. In der Hoffnung mal etwas zu sehen. Vielleicht brach sich das Licht der Taschenlampe ja in irgendwelchen Augen? Das Knirschen das ich vorhin gehört hatte nachdem ich die Taschenlampe angemacht hatte konnte nur eines bedeutet: Man spielte mit mir. Verarschte mich oder aber man wollte mich trainieren.


OoT: Ich bin grad am testen was mir wohl eher leichter über die Finger kommt. Nicht wundern,

zuletzt bearbeitet 16.06.2015 23:39 | nach oben springen
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#6

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 17.06.2015 00:24
von Andrej Orlow • 1.340 Beiträge | 13505 Punkte

Andrej hörte das leise geräusch wie eine Waffe us ihrer Halterung gezogen wurde, das leise kliecken der Sicherung die umgelegt wurde. Was hatte die Frau vor, wollte sie ihm mit der spielzeugwaffe erschießen. Das Caliber würde sie eher umhauen, als das sie ihn damit traf. 9 mm wäre sicher eher ihr ding. Aber was solls, aufpassen war angesagt. Mitlehrweile hatten sich sicher auch di Augen der Frau an den dünnen Lichtkegel gewöhnt. Doch Andrej blieb mmer hinter ihr auserhalb des Lichtkegels, tief geduckt auf dem Boden. Die tatzen setzte er nur auf die Schwellen um kein knierschen auf den keinen Steinen zu erzeugen. Andrej wollte sie nicht verarschen, er spielte nur mit ihr bis er ihren Geruch besser einordnen konnte. Denn etwas daran weckte seine Neugierde. Aber er konnte es nicht bennen, sobald er versuchte es zu fassen verschwand es sofort wieder aus seinem Bewusstsein. Allerdings machte ihn die Waffe NErvös. Er mochte so ein Spielzeug nciht. Das war nichts für hübche Frauen. Auch wenn seine Gefährtin für immer die schönste sein würde. Andere konnten ja dennoch schön sein. Andrej fasste einen entschkluss. Beschleunigt leicht sein Tempo duckte sich ein wenig tiefer, bis er kurz vor ihr war. Mit einem leichten Sprung ging er aus der hocke richtete sich sowit auf bis sein Gesicht vor dem der Frau war und riss mit einem lauten Brüllen das Maul auf. Eine ganze Reihe spitzer Zähne zeigten sich ihr ganz nah vor ihrer Nase. Das Brüllen halte im Tunnel mehrfach wieder und schien sich nur lngsam als echo zu entfernen. Gleichzeitig schlug Andrej mit seiner Pfote nach der Hand mit Waffe und Taschenlampe. Zwar ohne Krallen aber wohl dennoch kräftig genug um ihr beides aus der Hand zu schlagen. Andrej war sich nciht sicher ob der Schlag nciht etwas zu fest gewesen war. Aber als Tiger lies sich sowas immer nur schwer einschätzen. Menschen waren sehr zerbrechlich. Die Taschenlampe flog in einem großen Bogen durch die Luft, kruz schien es so als würde sie überall hinleuchten wollen aber nirgendwo blieb der Lichtkegel um etwas wirklich erkennen zu können. Am ende blieb die Lampe auf einer Schiene liegen. Der Lichtkegel war etwa auf die Frau gerichtet. Doch nun waren Andrejs Augen als zwi leuchtende Punkte zu erkennen, die Geisterhaft in etwa auf einem Meter über dem Boden schwebten. Sein Schwanz zuckte ein wenig und lies die Luft leicht vibrieren.

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#7

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 17.06.2015 01:12
von Baikal Rjurikova (gelöscht)
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Oh nein, dieses kleine Baby haute mich nicht um, würde es wohl wenn ich eine Waffe zum ersten Mal anlegen und damit schießen würde. Ich hatte noch nie verstanden weshalb manche Leute sich an Schusswaffen und schwere Geschütze wagten und diese weder führen noch gescheit halten konnten sondern beim ersten Schuss zurückgeworfen wurden. Man musste selbstsicher sein, nicht erschrecken wenn die Waffe beim Schuss kurz sich einem in die Hand drückte. So empfinde ich es immer. Die Furcht ist einer der schlimmsten Gegner, er machte einen Schwach, auch wenn die Furcht manchmal ein lebensnotwendiges Gefühl ist das Leben retten kann. Aber nicht bei mir, Himmel! Bei meiner Vergangenheit sollte man nur vorsichtig und aufgeweckt sein und nicht wie blöd mit einer Waffe rumfuchteln!

Das meine Waffe, egal wenn auch immer, vielleicht nervöus machte war zu hoffen. Egal wer es ist musste nervöus werden, ich möchte meine Ruhe und hier weg. Am besten noch gestern, also sofort! Gerade drehte ich mich um 180 Grad und richtete Taschenlampe und Waffe nach vorne. Erstaunt riss ich kurz die Augen auf als der Lichtpegel sich in gelb glühenden Augen brach. Aufeinmal ging alles so schnell, die Waffe mitsamt Taschenlampe wurde mir aus den Händen geschlagen, diese brannten vor Schmerz weshalb ich sie an meine Brust drückte und die Zähne zusammenbiss. Finster funkelte ich aus grünen Augen die Großkatze an und versuchte den Schmerz in der Hand nicht zu beachten. Und bei dem Anblick der sich einem bot war es mehr als leicht. Wunderschön war das Wesen, im reinsten Weiß war der Tiger gehalten und hatte schwarze Fellzeichnungen, dies sah ich da die Taschenlampe sich im Flug drehte und einige Ecken beleuchtete die ich so wohl nicht sofort bemerkt hätte. Der Schmerz war Vergessen und machte der Ehrerbietung Platz, selbst als der Tiger sein Maul aufriss und ein lautes und Ohrenbetäubendes Brüllen mir gegen mein Gesicht brüllte konnte ich nicht anderes als es mit leicht offenem Mund anzusehen. Meine Lippen verzogen sich zu einem Grinsen da der Mund leich auf stand, doch schnell schloss sich dieser und ließ ein ehrliches Lächeln zurück während kindliche Freude meine grünen Augen strahlen schien. Die immer noch pochenden Hände an sich gedrück streckte ich vorsichtig die Hand nach dem Gesicht des Tigers aus, dass dieser wütend war registrierte ich nichtmal, dass surren in den Ohren war mir egal, genauso wie die aufkommenden Kopfschmerzen. Lass du dir mal ins Gesicht brüllen und halte dich in einem Gebäuer auf das Töne mehrmals zurück wirft und diese von der Akkustik verstärkt! "Lieber Tiger. Feiner Tiger. Was bist du doch für eine Schönheit", wisperte die Dame in ihrer Muttersprache voller Ehrfurcht und mit keinem Funken von Angst, weder in Blick, noch in Stimme oder gar im Geruch. Schräg? Aber sicher! Die Waffe die bei seinem Prankenhieb aus der Hand geflogen war fiel auf den Boden, nahe an der linken Tunnelwand, die Taschenlampe flackerte kurz als sie auf der anderen Seite landete, aber sie ging nicht aus. "Das ist ein Traum! Solch ein vollkommenes Wesen wie dich kann man nur im Traum sehen, selten in freier Wildbahn. Von Zoos will ich nicht anfangen...", normalerweise wäre ich eher misstraurisch aber bitte, ich stand einem Tiger gegenüber! Ich will schreien, vor Freude!

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#8

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 17.06.2015 12:17
von Andrej Orlow • 1.340 Beiträge | 13505 Punkte

Furcht gab es im Augenblick nur vor der nächsten Bahn die mit sicherheit bald wieder kommen würde. Zum Glück hatte Andrej ein gutes Gehör und würde wohl schnell genug verschwinden, doch noch nahm er kein verräterrisches Geräusch hier im Tunnel war. Obwohl im die Waffe nervös gemacht hatte. Es war nicht mehr sein Zeil von fremden zu Trinken. Aber den Spaß daran sie zu jagen hatte er nicht verlohren. Nur wollte er das natürlich nicht mit seiner Gefährtin machen, das gäbe Wochenlangen ärger und darauf war er nicht aus. Aber zum Glück hatte er hier eine nette Russin zum spielen gefunden. Doch dafür brauchte er keine Waffen, wenn überhaupt seinen Körper denn darin waren alle Waffen die er brauchte, Krallen und Zähne, alles so scharf wie nötig um auch Mühelos durch Haut und Muskeln zu kommen. Die Stofffetzen darüber wären kein Schutz davor. Nur warum so etwas einsetzten wenn er nicht töten wollte. Schon der Schlag gegen ihre Hand, hatte vermutlich mehr angerichtet als nur die Waffe und Lampe aus der Hand zu schlagen. Dabei war es eher noch spielerisch gewesen, nicht einmal mit großer Wucht. Einen Moment lang sah Andrej der Frau diereckt in die Augen als Wolle er in ihre Seele sehen. Das er es nicht konnte war wohl verständlich aber wie die Frau das sah konnte er nicht wissen. Allerdings schien die Frau nun vollends den verstand verlohren zu haben. Mit einem mal schien jede Angst aus ihr gewichen und sie begann zu grinsen und lächeln. Vielleicht höätte er nicht brüllen sollen, aber dass so etwas jemanden den verstand kosten konnte. Soviel sah Andrej ja ein, man begegnete normal keinem Tiger erstrecht nicht in der U-Bahn. In ihrer kindlichen Freude streckte sie eine Hand nach ihm aus. Andrej wich einen Schritt zurück und begann drohend zu knurren. Genauso wie alles andere begann das knurren von den Wänden wiederzuhallen und baute sich ein wenig auf, bis die tieferen Töne im Bauch zu spüren waren. Andrej lies die Frau nicht aus den Augen, doch nun konnte sie ihn dabei sehen. Langsam ging Andrej wieder um die Frau herrum, umkreiste sie. Dabei kam er zunächst an der rechten Wand vorbei und unheimliche Schatten tanzten über die Wände als Andrej über die Lampe hinweg ging, es wurde abwechselnd dunkler und herller bis er daran vorbei war. Andrej hatte nicht aufgehört zu knurren. Allerdings war sie interessanter geworden. Denn immerhin sprach sie russisch was auch seine Muttersprache war und er konnte es verstehen. Wenn auch nicht antworten. Ein wenig lies er sich auch von ihren Worten berauschen. Schön fand er mal ganz nett. Obwol er bei sowas doch viel lieber Brutal erschreckend und furchteinflößend sein wollte. Aber das klappte ohnehin nie. Denn er brachte die meisten beim ersten zusammenkommen halb um den verstand. Wie diese Frau hier auch. Di glaubte sie würde träumen denn so etwas konnte nicht war sein. Als sie die Zos erwähnte fauchte er und zeigte seine Zähne. Nein das Wort allein mochte er nicht. Allerdings dürfte sein Brüllen und knurren nicht ungemerkt geblieben sein. Die Tunnel liesen die Geräusche lange strecken überwinden. Irgendeiner würde sie mit sicherheit hören und fliehen oder Polizei rufen. Wenn nicht schon schlimmeres ihn gehört hatte. Allerdings waren Rouges nicht sonderlich scharf auf Tierblut, aber der untergrund war ihr reich und die Frau war ein willkommenes Frühstück.

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#9

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 18.06.2015 01:23
von Baikal Rjurikova (gelöscht)
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Die Russin wusste, dass dieses hübsche Tier im Nuh töten könnte, wenn es dies nur wollen würde, aber wieso wurde man sofort als schräg und nicht mehr zurechnungsfähig bezeichnet, wenn man von der Schönheit solch eines majestätischen Tieres gefangen war? Niemand hatte gesagt das Baikal normal war. Sie war schräg, aber auf eine positive Art und Weise. Versuch du mal manchmal im Regen zu stehen und zu schnorren und manchmal sogar blöd angemacht zu werden nur, weil du augenscheinlich das bist, was du bist, und zwar eine Obdachlose junge Frau in der Blüte ihres Lebens. Bordelle, Menschenhändler und einige weitere würden sich wünschen solch eine unbefleckte Blume im Besitz zuwissen und wenn dann noch rauskam was für eine Gabe sie besaß würden die Interessenten Schlange stehen. Manche zahlten immerhin ein großes Vermögen um eine Jungfrau für eine Nacht ihr Eigen zunennen.
Doch egal wie schön dieses Wesen auch war, sie musste langsam aber sich los und da dieser sich nicht anfassen lies, den Kopf kurz weg zog, sich etwas entfernte und ein warnendes Knurren seine Kehle verließ welches von den Wänden andauernt zurück geworfen wurde. Bedrübt senkte sie ihre Schultern und sah den Tiger traurig an. "Entschuldige mein Schöner, aber ich muss los. Tut mir Leid das ich dich mit der Erwähnung von Zoos beleidigt hab. Das war nicht meine Ansicht.", entschuldigte sie sich, kein Stück eingeschüchtert beugte sie sich erst nach der Taschenlampe und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen als Andrej in Tigergestalt sie umkreiste, umfassten ihre schlanken Finger den Stab der Taschenlampe ehe sie dann noch die Waffe aufhob und in der Weste sicher verstaute. "Man sieht sich.", hob sie die Hand zum Gruß und drehte sich um, beleuchtete mit der Taschenlampe den Gang vor sich ehe sie einen Blick über die Schulter zum Tiger warf. °Vermutlich aus einem Labor entkommen. Wie krank die Menschheit doch ist! Zum Glück kann Großvater das nicht mehr erleben...°, die grünen Augen lagen traurig auf dem Tiger. "Geh nicht zu weit nach unten. Dort sind Bestien gegen die du nicht ankommen würdest und pass ja auf dich auf. Ich werd morgen wiederkommen und etwas zu essen mitbringen!", der Anflug eines Lächeln zierte ihre Lippen ehe sie den Kopf wieder nach vorne richtete, die Augen waren als sie den Kopf umdrehte auf den Boden gerichtet. Ein leises seufzen verließ ihre Lippen ehe sie weiter ging, den Tiger im Rücken. Das Wesen war schlau, dass es ein Stammesvampir war ahnte sie nicht sofort. Konnte ja alles mögliche sein, immerhin gab es das Volk von Atlantis und Vampire und solche Frauen wie sie. Weshalb also gab es nicht noch mehr auf der Welt was nicht alles von der Natur geschafen sondern aus des menschlichen Wahnsinn entstand. Und der Tiger war ihrer Meinung nach genau solch ein Wesen.

Gerade wollte sie sich in eine Ritze zwängen als aus der Dunkelheit 4 Paar gelb glühender Augen sich ihr näherten. °Scheiße!°, dachte sie sich und wollte gerade ihre Pistole unter der Weste wieder rausziehen als auch schon 4 paar Hände sie aus der Ritze wieder in den Tunnel und auf den Boden warfen. Schmerzhaft jappste sie nach Luft als sie an die Wand neben der Ritze gepresst wurde und sofort Lichter vor ihrem geistigen Auge sah. Der Geifer troff den Rouges von dem Kiefer als jeh einer sie an dem Arm hielt und mit seinem Körper an die wand drückte. Das Radio im Rucksack drüclte ihr gegen den Rücken weshalb sie den Oberkörper den Bestien entgegen bewegte. Die Taschenlampe war ihr aus der Hand gefallen und landete mit einem klackern auf den den Gleisen. Das Glas zerbrach und die Laterne erlosch. Das gierige knurren der Rouges jagte ihr eine Gänsehaut über Rücken, Nacken und Arme und ließ ihr den nackten Angstschweiß auf der Stirn aufkommen.

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#10

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 18.06.2015 03:27
von Andrej Orlow • 1.340 Beiträge | 13505 Punkte

Es war nicht verrückt ein schönes Tier zu bewundern, doch wenn das Tier gefährlich genug war um einen zu töten sollte man zurückhalten bleiben. Wenn man ein Tier lange kannte, wusste wie es reagierte viel zeit mit ih verbrachte, konnte man darauf vertrauen dass es genauso reagierte wie die hunderten male zuvor. Aber selbst das gab keine absolute Sicherheit. In einem hatte sie aber wohl recht. Hätte Andrej sie töten wollen, hätte er das sofort getan und nciht gewartet bis sie ihn gesehen hatte. Auch wenn von hinten und aus dem dunklen angreifen nicht grade Ehrenvoll war, seid wann interessierte soetwas ein hungriges Raubtier. Egal ob in der Bostoner unterwelt oder im Dschungel. Damit hatte Andrej ncihts mehr zu tun, er trank gerne von ihnen, biss die Hälse auf, als Tiger wohl erher den ganzen Kopf und trank ihr Blut. Solche Menschen vermisste niemand, doch nun hatte er seine Gefährtin. Da brauchte er niemand anderes mehr für Blut und musste sich auch keine leichten Mädchen suchen. Er brauchte auch nicht zu Bezahlen, obwohl er sich wenn wohl eher genommen hätte was er wollte ohne etwas dafür zu geben. Doch nun wollte die Frau nicht mehr mit ihm spielen, sie hatte verstanden, dass er sich nciht anfassen lassen würde. Damit war für sie wohl schluss sie wollte weg. Sie nahm die Taschenlampe vom Boden und ging zu der Waffe, Andrej machte wieder etwas Nervös einen Schritt auf sie zu und hob ganz leicht seine Pfote vom Boden, die Muskeln bereits angespannt zum zuschlagen. Doch die Frau steckte die Waffe weg und schien auch nicht damit auf ihn zielen zu wollen. Also beruhigte er sich wieder und entspannte sich. Andrej verstand die Warnung zwar, doch das war woghl eher für sie wichtig als für ihn. Er konnt sich Problemlos wehren, selbst gegen ganz Gruppen, seine KRallen waren lang und seine Kraft war noch deutlich größer wie ein Rouge. Immerhin behielt er sine Abstammung als Gen 1 auch als Tiger, was ihn wohl selbst als Tier noch deutlich mehr Kraft verlieh. Doch das konnte sie ja nciht wissen und somit ging sie in den Tunnel weg von ihm.
Die fremde Frau war keine 5 Meter weit gekommen, da waren für ihn auch schondie verräterischen Schritte zu hören. Sie kamen schnell näher, im Tunnel war es schwer zu sagen wieviele es waren, den das Echo michte sich mit in den noch leisen Geräuschpegel. Wer konnte ging nun wohl lieber flüchten. Wie die Frau es wohl versuchte. Aber dafür war es zu spät. Es waren zwei schwere Menschen. Soviel konnte Andrej nun langsam auseinander halten. Das Echo war zu regelmäßig als das es noch weitere Vampire sein konnten. Ob sie wegen seinem Brüllen kamen, leichte Beute war Andrej auf keinen Fall. Eher genau das Gegenteil. Aber das schien die Frau ihm nicht zuzutrauen. Ein großer Teddybär. Sollte sie mal sehen, wie sie allein mit den beiden klar kam. Sie hatte ja ihre 45iger. Nur würde sie wohl kaum schnell genug sein um damit auch etwas zu treffen.
Andrej war hin und her gerissen ob er nicht doch besser zu ihr gehen sollte. Ein wenig Zeit könnte er ihr ja geben. Oder eher den Rouges um ein wenig Spaß zu haben. Normal wartete er nicht um zu sehen was die Rouges mit Frauen oder generell mit Opfern anstellten. Ob sie die Fremde sofort beißen und töten würden? Vielleicht waren sie auch noch so drauf und wollten erst ein wenig Spaß mit ihr. Doch sollte er ihr wirklich das antun. Er konnte eingreifen und sie sofort befreihen. Andrej war keine Laborratte, auch wenn er so weiß war wie die kapuuten Tiere, allerdings hatte er keine roten Augen und war wohl auch schon um einiges zu alt dafür. Aber wie schön es doch war, vor ihm hatte sie keine Angst, lachte sogar und wollte ihn anfassen. Die Rouges waren da anders, die wollte niemand freiwillig anfassen. Also gut, er raffte sich auf und überwand die wenigen Meter. Er knurrte wieder leise und zunehmend lauter. Er wollte die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Kurz vor ihhnen wuchte aus dem knurren ein tiefes und lautes Fauchen. Das von den Wänden wiederhallte. Andrej fuhr seine Krallen aus, die nun ein fises kratzen von sich gaben wenn er sie über nur knapp über Schwellen und schienen schleifen lies. Die Lampe war mitlehrweile aus dafür leuchteten seine und die der Rouges wie Taschenlampen.

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#11

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 19.06.2015 00:42
von Baikal Rjurikova (gelöscht)
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Irgendwie hatte sie doch gehofft das sie diesen Biestern hätte aus dem Weg gehen könne, doch Fortuna war gerade nicht auf ihrer Seite und es schien Kali das sie die Gunst besagter gerade schon fast verlor! Der stinkende Atem nach abgestandenem alten Blut kam ihr von 2 Rouges entgegen. Aber wieso überlegten diese den? Labbten sich diese an ihrem Leid? Super, dass war ja mehr als Scheiße gerade! Oder aber hatten diese andere Pläne mit ihr? Vergewaltigt werden wollte sie nicht, doch noch weniger wollte sie das dem Tiger was geschah, weshalb sie den Mund öffnete und gerade schreien wollte das er, also der Tiger, seinen felliges Hintern gefälligst hier rausbewegen und sich verstecken sollte. Rouges mochten kein Tierblut, dafür aber mochten diese der Blutgier verfallenen Geschöpfe zu töten und Angst und Schrecken zu verbreiten und was war nicht besser wenn man einen Tiger zerfleischte, dann noch sich versteckte und kurz darauf, wenn Menschen vorbei kamen um nach dem rechten zu schaun, genau diese attakiert wurden? Gefährlich war das Leben an sich und wieso also mit Angst durchs Leben gehen? Tiere waren klug, ihrer Meinung nach klüger als alle Rasse, diese spürten dank dem 6ten oder doch eher 7ten Sinn?- ob jemand feindlich gesonnen war, oder nicht. Irgendwo in einem fernen Land war mal eine einfache Frau im Wald einem Rudel Wölfe begegnet, die Alphafähe zeigte kein Interesse an der Menschenfrau die aus einem Dorf kam. Als aber ein niederes Rudelmitglied versuchte an der Menschenfrau zu schnüffeln und dabei seine Lefzen wohl etwas hochgezogen hatte warf sich die Alphafähe auf das Rudelmitglied, ihr folgte das restliche Rudel und vor den Augen der Menschenfrau war der Wolf gerissen worden! Die Frau war unversehrt, außer das sie im Schock war als sie gefunden worden war und sie sprach noch einige Monate später kein Wort. Aber wie kann man sich sowas nur erklären? Weshalb hatten angeblich böse blutrünstige und hirnlose Tiere einen Menschen nicht angegriffen obwohl die Tiere in der Überzahl waren und die Frau nur mit einem Messer bewaffnet Pilze sammeln war? Jeder der sagt Tiere wären dumm, war es selbst und vergass vollstens das der Mensch das schlimmste Tier auf Erden war. Er zerstörte seine Heimat, seinen blauen Planeten! Er mordete und tat wie es ihm beliebte während die Tiere die einzig waren zivilisierten Geschöpfe waren und ihrem Instinkt folgten und auf die innere Stimme viel eher hörten als wie jemand anderes.

Die Rouges kamen ihrem Hals näher, hielten aber aprubt inne als diese etwas hörten. Die Unterlippe zitterte vor Angst während sie die Augen schloss um Kraft zu tanken. Mut aufzugabeln, Mut. Sie musste ihn wieder finden, sofort. Weshalb hatte sie ihn heute nicht wirklich? Tage? Vermutlich würden diese heute oder die Tage noch einsetzen. Nah super, Unterleibschmerzen Aloha! Schwer schluckte sie die Furcht hinunter öffnete die Augen und hörte außer dem lauten Atem der Rouges erstmal nicht. Blinzelte mehrmals in die Dunkelheit und erkannte nun ein drittes Paar von Augen die sich ihnen näherten. "Süßer. Geh, rette dich! Verschwinde endlich!", bat sie mit etwas zittriges Stimme das Tier auf russisch und wollte die Aufmerksamkeit der Vampire wieder auf sich lenken als einer von beiden sie los ließ und mit Geifer der ihm aus dem Maul troff, leicht vorn übergebeugtem Oberkörper um viel massiger zu erscheinen, ausgefahrenen Fängen und zu Klauen geformten Fingern sich dem Gen 1 gegenüber stellte. Der andere Rouges knurrte den Tiger wütend an ehe er seine Fänge ihm Hals der Russin vergrub. Der Schmerz als die Fänge mit Gewalt in ihren Hals gejagt wurden raubte ihr den Atem und trieb ihr die Tränen in die Augen, die Augenlider flatterten dabei leicht als sie spürte wie der Vampir das Blut aus ihrer Ader saugte. Himmel, ihr wurde ganz schlecht, mit Mühe hielt sie sich zurück um zu erbrechen und hob den Arm zu der Weste unter welcher sich ihre Finger in Pein um die kühle Waffe legten und sie mit einem Ruck rauszog.

Der andere Rouge knurrte wütend, dass Brüllend es Tigers welches sich an den Wänden brach bescherrte einem jeden der drei oder doch eher vier? War es für Andrej ebenfalls so schmerz wie für die Russin die neben dem Schmerz und Gefühl zu schwächeln sich auch wieder Ohrensausen meldete und den Rouges diese wohl wirklich mit erster Klasse klingelten. Kalis Atem ging flacher und die Beine schienen ihr wie aus Gummi, es war schwer sich auf diesen noch zu halten.

Der Rouges der sich dem Tiger stellte sprang in die Luft und drehte sich über dem Tiger. Sein Zielt war der Nacken des Tieres, der Hals den man einem Tier mit ihrer Kraft locker brechen konnte. Spielen wollte der Rouge mit dem Tiger nicht, es nervte. Auch wenn dieser einen eigenartigen und doch bekannten Geruch an sich haften hatte, den eines Vampirs dachte er kein Stück daran das er es mit einem Gen 1 zutun hatte. Knurrend riss er sein Maul auf und hollte mit der rechten aus nur um diese auf die Schulter des Tieres sausen zu lassen.

Auf den Beinen schwach geworden entsicherte sie die Waffe und hielt diese dem Rouge an sein eregiertes Glied. °Kannst mich mal...°, dachte sie sich nur, dank des Rouges nicht leicht hin und her schaukeln, und drückte ab. Ein Schuss hallte durch die Schacht und wurde von den Wänden zurück geworfne. Dem Schuss folgte ein zweiter und dritter, bis das Biest von ihr ablies und vor ihr auf die Knie ging. Eine Hand an die offene Wunde am Hals gelegt knurrte die Russin wütend und müde zugleich ehe sie das ganze Magazin abfeuerte.

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#12

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 19.06.2015 19:28
von Andrej Orlow • 1.340 Beiträge | 13505 Punkte

Der Rouge ging unbedacht auf ihn los. Er wandte sich zunächst ihm einfach zu wie auch der zweite. Doch das Brüllkonzert konnten sie nciht gewinnen, nicht gegen die Lunge von Andrej als Tiger. Doch um der Frau einen gefallen zu lies er es sein. Allerdings war nun jjeder Spaß aus seinen Gliedern gewichen. Wie er den Lärm aushielt? Gewohnheit und immerhin war es sein eigenes Brüllen, das konnte er ein wenig ausblenden. Allerdings viel ihm so natürlich viel schwerer leise Geräusche war zu nehmen. Doch so wichtig waren diese nicht. Die Rouges waren nciht drauf aus leise zu sein, sie glaubten nicht an Gefahr. Egal welcher Art. Das Tiere ihnen schaden konnte, nun Tiere waren wohl gewtzter darin. Obwohl Rouges auch kaum aus mehr als niederen instinkten bestanden. Sie verhielten sich mehr wie Tiere, aber wohl wie sehr dumme. Anstelle das der Rouge vorsichtig blieb um zu sehen mit was er es zu tun hatte, stürmte er auf Andrej los, sprang sogar und verlies damit jede Möglichkeit auf festen Stand. Andrej hatte auf so eine dummheit nur gewartet. Denn in diesem Moment verlohr der Vampir jede Möglichkeit ihm aus zuweichen. Der Tiger brauchte lediglich sich ein wenig aufzubäumen, mit der linken Pfote stieß er sich vom Boden ab. Die hinteren Pfoten krallten sich fest in den untergrund und hielten in in Position. In der Aufwärtsbewegung seiner Schultern hollte er mit er rechten Pranke aus, alles Geschah für Andrej wie in Zeitlupe. Diesen Angriff hatte er schon tausendmal ausgeführt. Gegen Rouges, Tiere und Menschen. Einfach allen die keine Geduld hatten. kurz bevor der Rouge bei ihm war nahm Andrej den Schwung seiner Aufwärtsbewegung mit der Kraft aus dem Ausholen und schlug den Rouge mit voller Wucht die er aufbringen konnte die Krallen in die Rippen. Es war ein unheimliches Knacken zu hören als Brustbein und etliche Rippen brachen. Blut spritze dem Rouge aus dem Mund als diesem mit einem qualvollem Röcheln alle Luft aus der Lunge gepresst wurde. Der Körper des Rouges flog bis an die Seitenwand des Tunnels und sackte dort zusammen. Blut quall ihm aus dem Mund und 5 großen Schnitten in der Brust.
Der zweite Rouge war noch abgelenkt. Er hatte seine Zähne in den Hals der Frau gesteckt und war nun dabei von ihr zu trinken. Andrej hatte zu lange gewartet. Soweit hätte es nicht kommen dürfen. Nun war es zu Spät doch etwas konnte er noch machen. Mit einem kräftigen Satz sprang er auf den Rouge zu. Steine flogen davon als seine Hinterläufe sich tief in den Untergund gruben um die Maße des Tigers nach vorn schnellen zu lassen. Er landete kurz vor dem Rouge, seine Vorderbeine stießen sich sofort wieder ab und ließen seinen Kopf mit de des Rouges auf selber Höhe sein. Bevor dieser weiter reagierte grub Andrej seinen Kiefer fest in den Hals. Seine Eckzähne traffen aufeinander, als die Wirbel des Rouges nachgaben. Die Schüsse bekam Andrej nur am Rande mit. Andrel lies von dem Rouge ab und setzte knirschend auf dem steinigen Boden auf. Der Kopf des Mannes hing nun merkwürdig auf dem Körper, der im nächsten Moment auf die Kniee sackte und nach hinten um fiel. Nun nahm Andrej die Schüsse besser war und schrack zurück. Lichtblitze erhellten die Umgebung und zeigten kurze Blitze von Blut und Tod. Was trieb die Frau da, Andrej hatte keine Lust deswegen verletzt zu werden. Doch zum Glück ging ihr Magazin leer und so konnte er sich die Wunde ansehen. Er beugte sich über sie und musste feststellen das sie aus dem Hals Blutete. Andrej verbiss sich in dem Stoff ihres Oberteils und riss kräftig daran bis er schließlich ein Stück davon abtrennen konnte. Das legte er auf den Hals und drückte mit der Pfote darauf. Hoffentlich begriff sie selbst was das sollte.

zuletzt bearbeitet 20.06.2015 13:22 | nach oben springen
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#13

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 20.06.2015 01:05
von Baikal Rjurikova (gelöscht)
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Der erste Rouge wäre dann mal erledigt und wiederlich hallte das Geräusch von brechenden Knochen für die Augen der Vampire unnatürlich laut. Doch der Zweite labbte sich am Blute der Russin und trank genüßlich und was noch schlimmer war, er machte es in großen Schlücken! Sie spürte wie jede Lebenskraft langsam aber sicher aus ihrem Körper wich und nichts anderes zurück zulassen schien als eine, wenn er nicht von ihr weg kommen würde, blutleere Hülle. °Scheiße...°, ihre Sehkraft lies langsam nach, auch ihr denken wurde langsamer und die Kraft entwich den Beinen. Weil der Rouge sie festhielt konnte sie noch stehen, naja, zumindest konnte sie auch ohne ihn stehen, aber soweit gerade und aufrecht konnte sie nur dank dem Monster der mit grunzenden Lauten Schluck um Schluck von ihr trank. Die Augenlider fielen ihr langsam immer schwerer und schwerer zu, sie musste sich zwinken um sich nicht von der langsam von den Füßen sich hoch schleichenden Kälte vollstens umhüllen zulassen. Doch sie musste leben, ihre Eltern finden, diese treffen. °Ich muss es... leben...°, dachte sie sich schwach und raffte ihre Kraft zusammen, zog die Waffe unter der Fellweste und richtete diese auf sein erigiertes Glied und schoss, Schuss um Schuss, selbst als der Tiger dem Rouges das Genick brach schoss sie weiter, solange wie keine Munition mehr war und betätigte den Auslöser im Effekt weiter ohne es zu bemerken. Schwer atmend sackte sie dann langsam zusammen, die Beine knickten ein und mit weit aufgerissenen Augen starrte sie in die Dunkelheit. Die von den Wänden zurück geworfenen Schüße registrierte sie nicht, dafür aber die Kälte die sich immer weiter und weiter hocharbeitete. Sie bekann leicht vor Kälte und Furcht zu zittern und legte keine Gegenwehr an den den Tag beziehungsweise die Nacht als der Vampir in Gestalt eines weißen sibirischen Tigers sich über sie beugte und ihr behutsam den oberen Teil ihrer Kleidung zerrisch um genauer zu sehen was für eine Wunde sie hatte. Das der Rouge sich an ihrem Blut gelabbt hatte erkannte man am Geruch von frischem Blut, vorallem an ihrer besonderen Note die nun da Blut direkt aus der Wunde flosch sein besonderes Aroma verteilte. Die Augen waren vor Furcht und Schwäche wie von einem leichten Nebel bedeckt als sie den Kopf hob und in leuchtende Bernsteingelbe Augen blickte. Den Kopf senkte sie dann aber wieder und versuchte aufzustehen. Dafür griff sie ins Fell des Tigers, nicht mitbekommen wie dieser ihr erste Hilfe zuteil kommen ließ, eben wie es ihm möglich war. Erst beim dritten Versuch kam sie auf die Beine und drückte sich danach an die kühle Tunnelwand während sie sich langsam Schritt um Schritt vorwärts tastete. Jede Bewegung erforderte viel Kraft, die sie schwer aufbringen konnte. "Ver... verschwinde von hier...", bekam sie leise und schwach auf russisch herraus ehe sie den Halt verlor und zu Boden stürzte, wobei sie sich die Knie aufschlug und einige prellungen an Beinen und Armen sich zu zog. Langsam zog sie sich einfach vorwärts weiter. Nicht aufgeben, war ihre Devise. Kämpfe, Lebe!

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#14

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 20.06.2015 14:00
von Andrej Orlow • 1.340 Beiträge | 13505 Punkte

Andrej war unruhig. Bestimmt hatte jemand den Lärm hier mitbekommen. Entweder es waren noch mehr Rouges unterwegs oder irgendwelche Manschen die Hilfe gerufen hatten. In den Tunneln wurden ihre Schreihe weit mitgetragen, das hörte man sicher auf der geamten U-Bahn strecke. Er spürte wie sie die Hand auf ihn legte und sich dann in sein Fell festkrallte. Die Stelle began unangenehm zu ziehen, einzelne Haare rissen dabei aus. Andrej fauchte. Das lies er sichdoch nicht gefallen. Aber es war ja im augnblick um zu helfen, also stemmte er sich dagegen und stand wie eine weiße Wand. Mehrmals musste er nun das ziehen an seinem Fell und Haut über sich ergehen lassen, bis die Frau wieder aufgestanden war. Die beste idee war das sicher nicht. Denn nun musste er seine Pfote von der Wunde nehmen. Grade hatte die FRau es geschaft auf zu stehen, als sie dann auch schon wieder umkippte und auf dem Boden landete. Verschwinde war gut, aber wenn sie unbedingt wollt. Lange hatte die Frau ohnehin nicht mehr. Bis ein Notarzt hier war... Sie wollte seine Hilf nicht, dann würde er ihr eben auch keine gebe. Er hatte sein bestes Versucht. Andrj drehte sich weg und lief mit großen Sprüngen aus dem Tunnel. Wenn sein Zitgefühl ihn nciht täuschte würden bald wieder die Bahnen fahren, davor wollte er hier raus sein.

//Hafen

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#15

RE: Bahnhof

in Archiv Alt 01.12.2016 14:32
von Noelia Grant (gelöscht)
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Endlich. Nach so langer Zeit schnupperte sie endlich wieder Freiheit. Wenigstens ein Hauch des Gefühls. Glücklich seufzt sie auf und läuft, leider noch etwas schwerfällig, in Richtung Bahnhof. Sie wollte einfach den Kopf frei bekommen und in Ruhe, vor allem allein, über die Ereignisse der letzten Wochen nachdenken. Erst das treffen mit ihrem Bruder, der Streit, die verletzenden Worte und dann auch noch die Entführung durch Lennox. Einige Wochen waren vergangen, die Krankenstation hatte sie glücklicherweise schon verlassen können und auch die Entführung an sich lag nun schon etwas längere Zeit zurück.

Sie hatte heute eine Nachricht von einem Freund bekommen. Er wollte sie wiedersehen und sie freute sich darauf, aber vorher wollte sie noch etwas Zeit in der Stadt verbringen und ein wenig einkaufen. Sie wollte siCh neu einkleiden, sich wieder zurück zu der Frau entwickeln, die sie zuvor war. Stark. Selbstbewusst. Zufrieden. Sie wollte endlich die Maske ablegen, die ihr unfreiwillig von lennox aufgesetzt wurde. Sie musste nicht immer gerettet werden und schon gar nicht wollte sie die Opferrolle weiter spielen müssen, verdammt nochmal, sie war eine Kämpferin und darauf war sie stolz.

"Ab jetzt fängt alles nochmal von neu an. Ich werde.. ja, ich werde es schaffen." Nuschelt sie sich selbst zu, als ihr Handy erneut vibrierte. Es war Finn. Ihr Freund. Oder Bekannter, ja sie verbrachte einige Zeit zusammen und diese war auch sehr schön, doch eine Beziehung mit ihm? Nein. Dafür war er viel zu... Was war er? Er war zu besonders. Mit ihm konnte sie über alles reden und doch verband sie nur eine Freundschaft, nicht mehr und nicht weniger. Schnell schreibt sie ihm zurück, sie würde wohl in etwa 2 Stunden bei ihm ankommen. Nichtsahnend, dass ihr persönlicher Bodyguard und Stalker ihr bereits auf der Spur war und sie vermutlich wieder einmal von dem Abbringen würde, was sie vor hatte.

Schnell kam sie am Laden an, wo sie schon früher gern Klamotten gekauft hatte. Es dauerte eine gute Stunde und schon kam sie wie, sagen wir wie neugeborenen, wieder raus. Sie trägt ein wunderschönes Kleid, ihr Dekolletee kommt gut zur Geltung, ohne das dieses Outfit billig wirkte. Sie fühlte sich wohl, und das sah man auch.

Nun wurde es aber auch Zeit, Finn wartete und sie hasste es zu warten... Demnach ließ auch sie ungern jemanden auf sich warten. Schnell geht sie den Weg zurück zum Bahnhof. Mit einem Lächeln auf den Lippen löst sie das Zugticket und macht sich auf den Weg zum richtigen Gleis...

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