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#1

auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 08.07.2016 20:13
von Toni Bloom (gelöscht)
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[aus Toni Blooms Wohnung kommend: Serafina und Toni]

Er war mit dem Gör jetzt schon eine Weile unterwegs gewesen, aber noch hatte er keine Hinweise von dieser Katastrophe im Jutesack und mit rotem Schleifchen wahrnehmen können. Doch das machte nicht wirklich viel aus. Die Nacht war noch nicht vorüber, der Sonnenaufgang noch eine Weile entfernt. Ein wenig in Boston umherkutschieren konnte er das kleine Biest noch! Und notfalls würde er sie eben woanders aussetzen. Er hatte nur noch entscheiden, ob es ein Hafen oder ein Wald werden sollte.

Toni war kein Gen1. Damit konnte er sich zwar vampirisch schnell durch die Straßen bewegen, aber nicht so schnell, wie die legendären Vampire erster Generation und auch nicht mit deren Kondition. Seine 'bescheidenen Fähigkeiten' waren zwar nicht so viel schlechter wie die der Weicheier von der Agentur, die meist nur noch Vampire heißen durften, weil sie Blut trinken mussten, aber er konnte dennoch eine Pause brauchen. Es war nicht viel Zeit, die dafür drauf gehen würde. ...

Seine Fracht in der Schubkarre war sicherlich inzwischen getrocknet. Dennoch würde er den Knebel nicht entfernen. Aber auf ihr Gesicht freute er sich jetzt schon!

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#2

RE: auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 08.07.2016 21:00
von Serafina • 137 Beiträge | 1375 Punkte

Auch wenn Serafina das ganz und garnicht wollte. musste sie Toni eines eingestehen. Er war verdammt schnell. Wie konnte man bloß so schnell laufen? Aber das wollte sie vermutlich garnicht wissen. Blöd dabei waren nur die etlichen Mücken und fligen die ihr dabei im Gesicht landeten. Der Rest von ihr war ja gemeinerweise in einen Sack gesteckt! Was für eine frechheit der Kerl sich erlaubte! Immerhin konnte sie der Mistkerl nicht gleichzeitig beobachten und die Schubkarre in einem mörderischen Tempo durch die Straßen Manövrieren. Also hatte sie genug Zeit um sich des Knebels zu entledigen. Der Mitlehrweile durchweichte Stoff hing ihr nun etwas unangenehm unter dem Kinn. Dafür konnte sie aber nun lauthals Schreihen. Was jedoch durch den sonstigen lärm kaum zu hören war. Die Schubkarre war definitiv nicht für Wettrennen geeignet. Musste wohl nun auch ordentlich geölt werden. Als Toni dann stehen blieb, rutschte Serafina beinahe aus der Schubkarre. Weshalb sie nun panisch umso mehr Schrieh. Verwundert rappelte sie sich weitestgehend auf und blickte über den Rand der Schubkarre, was ihr allein schon einige Mühe Kostete. Der Sack war noch immer gut verschnürrt was sie sehr ärgerte. Doch da erblickte sie nicht alzuweit entfernt einen netten Polizisten. Das war ihre Changse. So Laut sie konnte brüllte sie nun. "Hilfe, Polizei, Feuer, Hilfe, Ich werde Entführt, HILFE" Das musste der Polizist hören. Der drehte sich auch gleich verwundert zu dem merkwürdigen Pärchen um. Die Hand schon an der Waffe kam er ihnen näher.


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#3

RE: auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 08.07.2016 21:33
von Toni Bloom (gelöscht)
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Toni tätschelte den Kopf des Mädchens mit einem sehr wohlwollend aussehendem Nicken. "Ah! Officer!", sagte er lächelnd. "Einen guten Abend wünsche ich erstmal!" Ansonsten bewegte er sich nicht weiter und ließ das Mädchen ihre Schreie ausstoßen. "Also Feuer ganz sicher nicht, Serafina. ... Ts ts ts! Das mit dem Rollenspiel machst Du ganz prima, Liebes. Hoffen wir mal, der Officer ist ein echter Officer, und nicht etwa ein Gegner aus der anderen Mannschaft. Officer?", fragte er hinterher und streichelte weiter mit diesem wohlwollenden Blick sein kleines Geschenk in der Schubkarre.

Verdammt! Das Aas hatte sich also doch den Knebel entfernt! Na gut! Dann würde er den eben schnell wieder in das kleine Mündlein stopfen und diesmal fester machen. Aber ersteinmal war er schrecklich neugierig, wie der Polizist auf ihn und den Teufel in der Karre vor ihm reagierte. Das kontne spaßig werden! Er liebte solche kleinen Spielchen. Und er hatte definitiv die besseren Karten!

Der Polizist ließ die Hand an der Waffe, doch das schien den Mann mit der einen Hand an einem Griff der Schubkarre und mit der anderen, über den Kinderkopf streichelnd nicht zu irritieren oder nervös zu machen. Im Gegenteil, er sprach sehr liebevoll und lobend mit dem Mädchen. In dieser bekloppten Stadt hatte er ja schon viel gesehen, als Polizist im Straßendienst. Auch diese verrückten Rollenspieler, oder wie die sich nannten. LARP war dazu wohl der Begriff. Jedenfalls hatte der Officer keinen Grund, das Kind bedroht zu sehen. Obwohl die Art es zu transportieren ungewöhnlich war und er die Beiden irgendwie nicht hatte kommen sehen.

zuletzt bearbeitet 08.07.2016 21:43 | nach oben springen

#4

RE: auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 10.07.2016 14:53
von Serafina • 137 Beiträge | 1375 Punkte

Das kannte doch wohl nicht war sein! Was trieb denn nur der Verrückte hier für ein Spiel. Der Polizist musste doch sehen, das dies hier kein Spiel war. Dafür wurden doch jeden Tag viel zu viele Kinder entführt. Dazu noch dieses aufgeblasene Auftreten von Toni. Wie konnte jemand so plötzlich ganz freundlich wirken? Das war nur für den Polizisten. Das war Serafina bewusst. Wie konnte sie nur den Bullen davon überzeugen dass es kein Spiel war. Das wäre wohl so wie sie da in der Schubkarre lag nahezu unmöglich. Dennoch musste sie alles versuchen um zu entkommen. "Ich kenne den Mann gar nicht." Begann sie verzweifelt einen neuen Versuch um die Aufmerksamkeit des Polizisten für sich zu behalten. "Überprüfen sie ihn doch!" Serafina versuchte nun mal endlich diese Blöde Hand von ihrem Kopf zu bekommen. Sie konnte dieses Gefühl nicht leiden. Besonders bei Toni hasste sie es. Wenn sie gekonnt hätte stände Toni wohl jetzt in Flammen. Ganz genauso wie Jacob vor nicht allzu langer Zeit.
Auch wenn ihre Versuche bei dem Polizisten abprallten. So schaffte sie es wenigstens. Dass er mal genauer nachsehen wollte. Der Mann nahm seine Taschenlampe und strahlte damit in die Schubkarre und damit auch genau in Serafinas Gesicht. "Was soll das, das tut doch weh!" beschwerte sie sich auch gleich. Wobei sie noch mal versuchte aus dem Sack zu entkommen. Sie wurde hier doch völlig verarscht.Wie konnte es sein, das ein Vampir sie mitten auf der Straße vor den Augen der Polizisten entführen konnte. Mittlerweile Sprach der Mann in sein Funkgerät. "Ich brauche hier Verstärkung....Ich denke es ist die kleine..." Kurz darauf rauschte und klickte es und jemand sprach etwas unverständliches. "Sir, gehört die kleine zu ihnen? Ich nehme an es ist ihre Tochter?" Serafina sah den Mann entgeistert an. Was hatte der Polizist jetzt nur vor. Woher sollte der Polizist sie kennen? bislang war sie ihm noch nie begegnet. So langsam hatte sie ein ungutes Gefühl. das hatte sie beim letzten mal nach zu vielen Süßigkeiten in dem Laden in dem sie Eingestiegen war.


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#5

RE: auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 10.07.2016 17:45
von Toni Bloom (gelöscht)
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"Nein Sir, wir sind nicht miteinander verwandt. Aber ich weiß zu wem sie gehört und als ich merkte, dass sie sich mal wieder auf die Straße gewagt hatte, mitten in der Nacht ... Keine Ahnung, was sie jetzt wieder angestellt hat. Aber eigentlich wollte ich sie nach Hause bringen, nur dass ich dummerweise in diesem LARP-Game stecke. Ich dachte es wäre ein gute Idee, sie einfach mitzunehmen, nebenbei noch ein paar Punkte einzufahren und sie dann da abzuliefern, wo sie zuhause ist!", sagte Toni und dachte: "oder sein wird..." "Was genau hat sie denn angestellt?" Toni war durchaus daran interessiert, herauszufinden, weshalb der kleine Tyrannus saurus rex auf seiner Schubkarre von der Polizie gesucht wurde. Naja, er konnte es sich ja blühend vorstellen. Denn das von ihr gezeigte Verhalten konnte unmöglich zum ersten Mal gezeigt worden sein. Dazu war sie viel zu professionell im Chaos und im Zerstören. ...

Toni hatte alle Nerven der Welt. Er brauchte sich nicht zu verstecken und hatte Möglichkeiten, die der arme Polizist und seine Kollegen nicht einmal ahnen konnten!

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#6

RE: auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 02.08.2016 21:58
von Serafina • 137 Beiträge | 1375 Punkte

"Aha..." kommentierte der Polizist. "Ein LARP Spiel also." "Von wegen!" schrie Serafina und versuchte Toni irgendwie weh zu tun. Leider hatte sie die Rechnung ohne die Fesseln gemacht. Denn damit zog sie sich diese nur etwas enger und bog sich den Rücken durch. Sie biss sich auf die Zähne und jaulte laut. "Würden sie das Mädchen einmal aus dem Sack lassen. Ich denke nicht das das so in Ordnung geht. Wenn sie die kleine da raus haben gehen wir auf die Wache. Da können wir ganz in Ruhe das hier aufklären." Serafina konnte ihre Schadenfreude leider keinen richtigen ausdruck verleihen. Dafür taten ihr grade sämtliche Muskeln und Knochen zu weh. "Das klären wir alles auf der Wache. Wenn sie die kleine dann bitte da raus holen würden." Grade als er zu ende gesprochen hatte tauchten auch schon am ende der Straße zwei schwarze Geländewagen mit Blaulicht auf. Nun wurde Serafina etwas unruhig. Vielleicht war der Polizist doch nicht ganz so eine gute Idee gewesen. Was die wohl von ihr wollten. Es waren sicher keine normalen Polizisten. Das sah viel mehr nach einer der 3 Buchstaben Behörden aus. Welche war egal. Grausam waren sie alle.


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#7

RE: auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 02.08.2016 22:06
von Toni Bloom (gelöscht)
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Toni hatte es wirklich probiert. Er hatte freundlich sein wollen, hatte es im Guten probiert. Aber jetzt, da diese schwarzen Wagen hier auftauchten war entgültig Schluss mit lustig!

Er berührte den Polizisten nur kurz und schnell an der Stirn, danach hatte der den Eindruck alles wäre vollkommen in Ordnung und der Mann, vor allem aber das Mädchen entsprachen doch nicht irgendeiner Beschreibung. Die Kleine wäre nett und freundlich gewesen, hätte ihm die Hand gegeben usw. ... Und das Letztbenannte in den Schädel des Polizisten einzupflanzen war wahrlich ein Kunststückchen gewesen und hatte Tonis Können in der Manipulation von Gedächtnissen echt gefordert! Das kleine Monster und nett! Pah! Am Liebsten hätte er das Ungeheuer ja jetzt einfach dem Polizisten überlassen. Doch leider, leider war sie eine Monstergefährtin. Und das nicht im positivsten Sinne, wie zum Beispiel Brustumfang oder so.

Wie gerne hätte er das Kind jetzt einfach 'weggewischt'! Dummerweise brauchte er ihr Bewusstsein, um sie an diesen Walker übergeben zu können. Was seine ganz persönliche kleine Rache sein würde! Servierte man diese nicht am Besten eiskalt? Nun, für die entsprechende Kühlung mittels Geschwindigkeit konnte er schon sorgen. Und diese schwarzen Wagen mit Blaulicht ... Würden ihn nicht einmal mehr sehen!

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#8

RE: auf der Straße vor den Häusern ...

in Archiv Alt 02.08.2016 22:22
von Serafina • 137 Beiträge | 1375 Punkte

Serafina schrie hell auf, als auf einmal sich die Schubkarre wieder bewegte. Diesmal beschleunigte der Kerl auch nicht grade Langsam. Vielleicht hatte er sich ja erholt. Oder aber die netten schwarzen Wagen machten nicht nur ihr Angst. Ob sie wegen ihr hier waren? Oder wegen Toni? Dabei hatte der Polizist doch kein Wort von Toni erwähnt. Was ging hier wohl vor sich? "Ich bin beliebter als du dachtest. Schrie Serafina gegen den Lärm an. Die Schubkarre war ja auch kaum zu überhören bei dem heftigen quietschen. Womöglich war Toni ja bei anderen Passanten bereits aufgefallen. Bei dem ganzen hin und her war sie weiter in die Mitte der Schubkarre gerutscht. Nun konnte sie wieder nur die leicht angerosteten Bleche vor ihr sehen. Doch bei einer starken kurve lugte sie kurz über den Rand und erkannte die neue Gegend gleich wieder. Sie waren bei Jacob gelandet. Hier wollte sie eigentlich absolut nicht hin. Ein wenig verkroch sie sich tiefer in den Beutel. Hoffentlich raste ihr seelenloser Entführer einfach weiter. Andererseits wollte er sie ja hier abladen, dann wäre sie endlich wieder frei. Aber was würde sie das kosten. Sie hatte sich von Raven das Halsband geben lassen. Sicher wäre sie wütend, das sie es nicht genutzt hatte. Oder aber sie würde gar nicht mehr raus dürfen. Besonders wegen ihrer Verfolger. Sie wollte nicht eingesperrt sein in ein Haus. Abgesehen, davon wenn es ihr Spaß machte. Ein wenig gefiel es ihr alle hilflos im Sack zu stecken, wenn sie den Kerl der das gemacht hatte besser kennen würde.

//Außenbezirk Straßen


zuletzt bearbeitet 02.08.2016 22:32 | nach oben springen


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