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#91

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 17.11.2016 18:53
von Timea Ames (gelöscht)
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Der dezente Hinweis Liams war durchaus bei ihr angekommen. Beschämt senkte sich der Blick der Zarentochter gen Boden. Sie hatte nicht über Liam gelacht… auch nicht über die Situation, als viel mehr über die Tatsache, dass sich ihr Leben binnen kurzer Zeit so drastisch entwickelt hatte. Ihr Lachen war der Absurdität des Alltags verschuldet, denn jetzt musste sie in jedem ihr begegnendem Fremden eine Gefahr sehen. Und dieses Umdenken, fiel ihr weiß Gott nicht immer leicht. Natürlich fürchtete sie sich vor den Männern, denen sie entflohen war, doch sie glaubte jedes einzelne Gesicht zu erkennen, erinnerte sich an Ecken und Kanten und daran, dass in ihrer aller Blick diese unbeschreibliche ‚Boshaftigkeit‘ gelegen hatte. Den Fremden, der noch immer im Star-Books stand und nun von einer Frau flankiert wurde, hatte sie einfach in die Schublade ‚Kunde‘ gesteckt und war, ohne Misstrauen oder Argwohn auf ihn zugegangen. Und warum hatte sie so gehandelt? Ganz einfach – weil sie Liam hatte zeigen wollen, dass ihr die von ihm anvertraute Aufgabe (das Führen des Buchladens) gelingen konnte. Sie hatte ihn ‚stolz‘ stimmen wollen… oder zumindest ‚ganz zufrieden‘ doch erreicht hatte sie nur… ‚Enttäuschung‘. Vielleicht, so dachte sie nun im Stillen, war sie genau das… eine Enttäuschung… Und wenn man mal ehrlich war, konnte man die Momente, in denen sie in letzter Zeit ein ‚Lächeln‘ an den Tag gelegt hatte an einer Hand abzählen. Jetzt aber, verharrte sie auf ihrer Position, bereit, wenn nötig weiteren Anweisungen strikt zu folgen. Dabei beobachtete sie, wie vertraut ein Vampir mit einer Frau sein konnte, denn die junge Dame, die dem Fremden gefolgt war, schmiegte sich augenblicklich an ihn und ließ Liam dabei nicht aus ihrem kritischen Blick. „Pochemu on pistolet ukazal na vas?“ wollte sie wissen und es traf sich gut, dass Timea dieser Sprache mächtig war. Zwar sagte sie noch Nichts dazu, doch flog ihr Blick nun gespannt zu dem Fremden, weil sie selbst hören wollte, wie er seiner Frau darauf antworten würde.

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#92

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 17.11.2016 19:02
von Liam Gater (gelöscht)
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Sein Blick blieb weiter auf dem Mann und er nickte dann " Reicht mir. " Er ging zu ihm und reichte ihm die Hand. " Ich bin Liam Gater, Gater genannt. Arbeite auch für die Agentur aber bevor da was kommt ich bin einer von den Guten . Wenn ihr Schutz und Unterschlupf braucht ich habe noch ein Anwesen bei mir mit. Dort der Zweite Stock ist frei das Haus ist besser Gesichert wie Fort Nox wenn ihr wollt seid ihr da eingeladen. So kann deine Gefährtin sich mit Timea anfreunden und wir zwei können für den Schutz sorgen und auch so einiges bereden . Ich habe kein Problem mit Russen sie hat eines. Ich sag nur sie war ein Lebendes Buffet für welche darum jage ich sie und warte nur das sie zu mir kommen. " Sagte er dann und ging wieder zurück. Sein Ausweis legte er auf den Tisch damit ihn auch Dimitri sehen konnte. " Ich glaube ich hab schon von dir Gehört du bist jemand den man nur holt wenn es um gewisse Aufträge geht. " Welche würde er nun nicht erläutern . Auch das was er über seinen Vater gehört hatte lies er stecken das ging ihn nichts an und es würde wenn selbst von ihm kommen. Er mischte sich nicht ein. " Hör mal, es ist ein Angebot das Haus hat auch Sicherheitskameras und auch Geheimgänge . Dort wärt ihr sicher und könntet euch erholen und wir zwei könnten uns unterhalten und einiges bereden. " Er sah dann zu Timea hin " hör auf so zu gucken . Du solltest einfach lernen was ich meine wenn ich eine Waffe ziehe dann nicht wenn mir langweilig ist . " Er sah zu Dimitri und seiner Gefährtin " Wir können die beiden Ausbilden wenn du willst ihre Gaben und auch zu erkennen was wer ist und wie man am besten Zeit gewinnt um abzuhauen oder so. So hätten wir Gewissheit das sowas wie das hier nicht noch mal passiert. " Dabei wurde er noch ernster und verschränkte dann wieder die Arme vor der Brust doch er hatte noch was vor und schloss die Tür ab " Keine Sorge könnt jederzeit gehen. Will nur nicht das wer rein kommt der nicht dazu gehört. "

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#93

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 17.11.2016 19:30
von Dimitri Ivanovich (gelöscht)
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"Это все в порядке, Анастасия", sprach Dimitri zu Anastasia und ergriff Liams Hand um sie zu schütteln. Wenn man die Umstände seiner Flucht und sein früheres Leben bedachte, war der Anfang in Boston, von dem unerfreuliche Zwischenfall eben, wesentlich besser verlaufen als er sich erhofft hatte. Ein Herrenhaus mit Sicherheitskameras war geradezu Ideal als Unterschlupf. Den Informationen nach, welche er von Liam erhielt, gab es auch andere Wesen die ihren Tod bedeuten konnten. Zwar aus ganz anderen Gründen, aber das spielte keine Rolle. Überhaupt spielten die Gründe nur eine untergeordnete Rolle, wenn jemand einen anderen Umbringen wollte, man hatte ja meist nicht einmal genug Zeit, sie zu erklären. "Ich nehme dein Angebot an, Liam", sprach Dimitri. Die Vorsicht überwog noch bei weitem, aber ein Anfang musste er ja mal machen, und das Ausschlagen wäre nicht nur schlecht für Anastasias Sicherheit, er könnte auch unhöflich wirken. Er fuhrt fort: "Sobald du genug Zeit hast, kannst du uns den Weg beschreiben oder zeigen. Falls wir stören, können wir auch draußen warten." Ihm war nicht entgangen, dass das Verhalten der Beiden so wirke, als hätten sie noch etwas zu besprechen. Ein Attentäter ohne eine gute Auffassungsgabe war wie ein Auto ohne Reifen. "Anastasia", rief Dimitri, "möchtest du dir vielleicht eines der Bücher ansehen oder ausleihen? Im Kloster hattest du doch eine fundierte Ausbildung in Lesen und Schreiben und ich bin sicher, sie haben auch etwas für dich". Er nahm sie mit zu einem Regal, in der Hoffnung, etwas zu finden, was ihr gefallen könnte.

zuletzt bearbeitet 17.11.2016 19:49 | nach oben springen

#94

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 19.11.2016 11:17
von Timea Ames (gelöscht)
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Zugegeben, Timea mochte als ‚gutgläubig‘ gelten, doch Liams Einladung stellte jede Aktion aus ‚blindem Vertrauen‘ heraus in den Schatten. Er kannte diese beiden nicht. Nicht, seit sie hier zur Türe herein gekommen waren. Ihnen ein Buch oder eine Landkarte verkaufen zu wollen war eine Sache, sie aber dazu einzuladen, bei ihnen zu wohnen… eine ganz andere. Die Welt nicht mehr verstehend, entschuldigte sich die Zarentochter mit einem höflichen nicken, ehe sie in den angrenzenden Pausenraum verschwand, um dort erst mal nach Luft zu schnappen. Das sollte ihr jetzt mal einer erklären. Vampir allein = gefährlich, Vampir in Begleitung einer Frau = harmlos? Außerdem mochte sie den Wortwechsel zwischen den beiden Männern nicht. Sie trainieren? Zu zweit? Sie hatte ihr Vertrauen dahingehend zwar in Liams Hände gelegt, aber sich von einem zweiten Mann, nein, einem zweiten Vampir ausbilden zu lassen?! Während der Wasserkocher, den sie betätigt hatte, um sich eine Tasse Tee zubereiten zu können, bedrohlich zischte, herrschte in ihrer Welt wieder dieses Chaos und sie stellte sich insgeheim die Frage, ob jemals wieder Ordnung und Seelenruhe von ihr Besitz ergreifen konnte. Mit zitternden Fingern goss sie das heiße Wasser in zwei mit Teebeuteln versehene Tassen, ehe sie zu den Anderen zurückkehrte. Da Liam selbst die Situation nun als ‚ungefährlich‘ eingestuft zu haben schien, strebte sie auf die braunhaarige Dame zu und reichte dieser die zweite Tasse Tee mit den Worten „Wärmt euch erst mal ein wenig auf“.

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#95

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 19.11.2016 11:18
von Anastasija Romanow (gelöscht)
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Dankbar nahm sie das ihr gereichte Getränk entgegen, wobei sie es immer noch vermied, sich allzu weit von Dima zu entfernen. Auch ihr schien die Situation noch nicht ganz geheuer zu sein, doch sie vertraute dem Urteilsvermögen ihres Gefährten. Und was blieb ihr auch schon anderes übrig? Hier, in einem fremden Land waren sie mehr aufeinander angewiesen denn je. Waffen, Gewalt und weltliche Dinge, hatte sie erst kennengelernt, seit sie mit ihm fort gegangen war. Und wenn sie eine Sache mit Gewissheit behaupten konnte, dann die, dass sie solche Dinge nicht unbedingt schätze. Nur schwerlich schaffte sie es, ihren Blick von der Pistole zu lösen und sich sowohl auf Dima, als auch auf die fremde Frau zu konzentrieren. Sie besaß genug ‚Erziehung‘ um zustimmend zu nicken. „Ja, ich will mir mal die Bücher ansehen“ erklärte die ehemalige Ordensschwester also, um dem Fremden und ihrem Gefährten die Möglichkeit einzuräumen, sich miteinander zu unterhalten. Dann entfernte sie sich widerwillig und ließ sich von der Frau, die der Fremde ‚Timea‘ genannt hatte zu einer einladend erscheinenden Bücherwand, ein wenig abseits der Männer begleiten.

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#96

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 19.11.2016 13:43
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah das Timea an und schloss kurz die Augen. Er musste nun wirklich langsam etwas machen damit diese Frau die gelacht hatte und sofort freundlich war, wie ein junger Welpe der Hunger hatte, nun mal einiges erklären. " Timea, ich kenne seinen Namen und weiß bescheid. Er ist einer von den Guten und wenn du mir nicht traust dann ist es eben so aber ich sage dir nun nochmal man erkennt den Unterscheid zwischen gut und böse. " und noch was musste er klar stellen. Sicher er sagte auch oft Vampire aber im prinzip wenn man es genau nimmt waren sie Aliens. Abstammungslinie der Alten die damals hier gelandet waren. Keine Vampire aber das lies er so stehen und wandte sich dann Dimitri zu " Ich zeig euch den weg. Timea du kommst auch mit. Ich will euch zeigen das dort alles sicher ist und dir noch einiges erklären Codes und so . Und noch etwas da oben ist eh nichts . Es ist eine mehr oder weniger Separate Wohnung nur eben im 2 Stock die könnt ihr für euch haben. Es ist groß genug und niemand wird einen von euch oder uns stören keine Sorge. " Dabei sah er dann zu der Frau hin " Mein Name ist Gater und sie brauchen keine Angst haben... ihr Gefährte weiß das ich ihnen beiden nichts tun werde und sie sind in sicherheit. Dort können sie an die Computer und auch die Informationen besorgen die sie brauchen. Und du Dimitri kannst gern die Akte durchlesen wenn du willst. Ich meine die Originale Akte von jeden von uns. " Er ging an den Rechner und sah Timea an und rief die beiden Datensätze auf und zeigte sie ihr " Siehst du nun was ich meine . Deine Angst und dein Unglauben steht dir nämlich ins Gesicht geschrieben. "

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#97

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 22.11.2016 17:57
von Dimitri Ivanovich (gelöscht)
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Während Dimitri sich von Liam alles zeigen ließ, unterdrückte er seine Neugierde. Am liebsten hätte er die Akten und Daten aller Personen sofort verschlungen. Er war immer gerne auf alles Vorbereitet, und in dieser Stadt konnte man nicht vorbereitet genug sein. Eine Sache jedoch interessierte ihn noch mehr. Das Training. Er selber trainierte oft und gern, und Liam schien ein geeigneter Trainingspartner zu sein, er sah durchaus so aus, als könnte er sich wehren. Aber was würde es nötig machen, die beiden Frauen zu trainieren? "Liam, ich will nicht behaupten das ich euch gut kenne, aber wenn man in Russland jemanden mit einer Waffe ins Auge sah, und am Ende beide lebend aus dieser Sache herauskamen, kann man eine gewisse Kameradschaft nicht abstreiten. Du musst mir auf diese Frage nicht antworten, aber...was macht es nötig, die beiden Damen auszubilden? In welcher Gefahr schweben die beiden?" Er warf seinen Blick auf Anastasija. Die Situation behagte ihr nicht, er kannte diesen Ausdruck in ihrem Gesicht und in ihrer Körperhaltung zu genüge. "Anastasija, konntest du ein schönes Buch finden? Ich weiß, wir sind noch nicht in dauerhafter Sicherheit, die Männer meines Vaters sind nach wie vor hinter uns her, aber ich habe genug gesehen während meiner Tätigkeiten. Du solltest Liam und Timea vertrauen, wenn sie es gewollt hätten, wären wir schon längst tot." Er nahm Anastasija in den Arm und tröstete sie.

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#98

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 22.11.2016 19:15
von Timea Ames (gelöscht)
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Wieso um alles in der Welt gab es eine ‚AKTE‘ von ihr? Und wieso konnte Liam so mühelos darauf zugreifen? Gab es hierfür nicht irgendwelche Richtlinien, sowas wie Datenschutzgesetze zum Beispiel? Oder konnten Vampire das Gesetz schon mal so dehnen wie sie es gerade brauchten? Timea blinzelte irritiert, als ihr die Datei auf dem Monitor gezeigt wurde und fragte sich im selben Moment, ob man dort auch ihre Strafzettel vermerkt hatte. Himmel… konnte auch ihr Vater auf diese Daten zugreifen? Nein… die Antwort auf diese Frage wollte sie im Moment lieber nicht erhalten, ebenso wenig, wie es ihr Recht war, dass nun ein ihr völlig Fremder, diese Akte sehen sollte. Da es allerdings sinnlos war, mit Liam eine Grundsatzdiskussion darüber zu starten, schwieg sie und ließ dem ein leises Seufzen folgen, als sich ihr Trainer und der Fremde wieder zu unterhalten begannen. Ihr von einem aufmunternden Lächeln begleiteter glitt Blick zurück zu der Frau, die noch immer verunsichert erschien. So stellte sich die Zarentochter die Frage, was sie tun konnte, damit sich die Gefährtin ein wenig ‚wohler‘ bei ihnen fühlte. „Vy khotite vypit' chashku chaya?“ beschloss sie, es mit der einfachen Methode zu versuchen – nämlich der, die verunsicherte Frau durch eine fremde Sprache nicht noch mehr zu behelligen.

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#99

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 22.11.2016 19:16
von Anastasija Romanow (gelöscht)
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Dankbar realisierte Nastja, dass die Frau im Buchladen ihrer Muttersprache mächtig schien. Zwar schüttelte sie verneinend mit dem Kopf, doch allein die Geste der Fremden schaffte es, sie ein wenig zu beruhigen. Als Dima sich dann danach erkundigte, ob sie schon ein Buch gefunden habe, antwortete sie mit einem geflüsterten „Nein“ Noch immer lag ihr musternder Blick auf den beiden Männern. Doch das, was sie bisher von den ‚Gesprächsfetzen‘ der Vampire hatte aufschnappen können, widersprach ihrem Naturell. Sie war keine Frau, die kämpfen konnte oder dazu gezwungen sein wollte, eine Waffe in die Hand nehmen zu müssen. In ihrem Kloster hatte es so Etwas nicht gegeben, denn dort hatte sie gelernt, dass man sich auch mit Worten gut zur Wehr setzen konnte. Freilich hatte Dima diese ‚Lektion‘ noch nicht verinnerlicht, doch auf ihrer gemeinsamen Reise hatte sie geglaubt, schon ein wenig Einfluss auf ihn ausgeübt zu haben. Jetzt und hier, schien ihre Vorgeschichte in Vergessenheit zu geraten und so nahm sie sich im geheimen vor, später noch ein paar Worte mit Dima darüber zu wechseln.

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#100

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 22.11.2016 19:53
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah dann Dimitri an und nickte. " Wir haben Probleme mit ein paar Russen sie haben an Timea geknabbert sie hat den Boss getötet und ich passe nun auf das ihr nichts schlimmeres geschieht. Und noch ein zwei die sie eh in die Finger kriegen wollen weil sie eh eine Stammesgefährtin ist also so ähnlich wie bei euch nehme ich an. Deswegen wäre es nicht so undumm wenn wir uns zusammen tun würden. Die beiden Frauen könnten im Anwesen sich besser kennenlernen ihr wärt sicher und wir können die Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und beide schützen. Und Timea kennt die Fluchtwege und auch die Codes und kann sich und auch deine Frau jederzeit in Sicherheit bringen. " Sagte er dann und sah zu Timea. Er sah den Blick und grinste nur " meinst du im ernst wir führen nicht sowas? Wir sind auch Fortschrittlich und bevor du sonst was denkst man kommt nur ran wenn man weiß wie. Dein vater weiß es nicht. "Sagte er dann noch mal ernster und sah zu Ana hin " Hören sie, das training ist nicht dazu da ihnen zu zeigen wie man kämpft damit sie mit raus müssen. Das Training dient nur zum schutz und zur Verteidigung und um sicher zu gehen das ihr am Leben bleibt nichts anderes. Hier seid ihr in Gefahr überall eigentlich aber bei mir im Anwesen habt ihr genug Freiraum und platz und könnt euch beruhigt bewegen draussen sind überall Kameras und auch noch mehr. Also keine Sorge . " Sagte er dann und sah zu Timea hin " Du wirst versuchen zu helfen du kannst das mit Frauen. "Und er wusste was gemeint war zumindest hoffte er das Timea verstand das er mehr ein Elefant im Porzellan laden war.

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#101

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 24.11.2016 10:23
von Dimitri Ivanovich (gelöscht)
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Dimitri nickte Liam zu. Die Situation von Liam und Timea war ihrer eigenen nicht unähnlich. Er verstand seine seine ehemaligen Opfer nun etwas besser, immerhin hatte Dimitri genug andere gejagt, sie gehetzt und meistens letztendlich aufgespürt und gefangen oder getötet. Und den Boss zu töten passte den Russen sicherlich noch weniger in den Kram, als vor dem Boss zu flüchten, wie es Dimitri und Anastasija getan haben. Einen Boss zu töten kam auch hier sicherlich einer lebenslangen Verfolgung nach, bis der Boss gerächt ist. Er musterte seine Gefährtin, sie schien immer noch neben der Spur zu sein. Konnte er ihr aber auch nicht verübeln. Aufzuwachen hinter Klostermauern konnte einen nicht auf ihre Situation vorbereiten, nicht einmal Dimitri fühlte sich darauf vorbereitet. Er sprach zu Anastasija. "Wir werden darüber reden, aber du musst natürlich nichts tun was du nicht möchtest. Ich würde mich aber wohler fühlen, wenn du zumindest einige grundlegende Dinge zur Selbstverteidigung beherrschst. Das besprechen wir aber in Ruhe". Immerhin bestand durchaus die Möglichkeit, das die Russen, die Timea und Liam jagten, sich mit ihren Verfolgern zusammen tun würden, ganz sicher sogar, sobald sie herausfinden würden, das Liam, Timea, Anastasija und er gemeinsame Sache machen. Er wandte dich nun an Timea und Liam gleichzeitig. "Noch einmal danke für das Angebot, hier zu wohnen, und für eure Hilfe. Ich werde mit Anastasija ein wenig Zeit brauchen, um mit ihr einiges zu besprechen, meine Recherchen zu starten und sie allgemein zur Ruhe kommen zu lassen. Es war eine anstrengende Flucht, selbst für mich, und die Kleine ist vollkommen erschöpft. Hättet ihr etwas dagegen, uns nun alleine zu lassen, damit wir die Dinge regeln können?"

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#102

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 28.11.2016 10:36
von Timea Ames (gelöscht)
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Timea konnte nicht für Liam, jedoch durchaus für sich selbst sprechen. So antwortete sie auf die von Dima gestellte Frage „Natürlich nicht. Die Zeit miteinander zu sprechen sollte sich immer finden lassen“ ehe sie sich daran machte, auf eines der unzähligen Buchregale zuzustreben. Dort befasste sie sich rasch damit, die literarischen Meisterstücke in logischer Reihenfolge, nach Autor sortiert aufzustellen. Noch während sie sich darauf konzentrierte Cupido neben Morpheus einzureihen, Die Rebellin, die Novizin und die Meisterin nahe beieinander liegen zu lassen und auch die ganzen ‚Zwerge-Meisterstücke‘ chronologisch anzuordnen, stellte sie sich die Frage, welche ‚Geheimnisse‘ es wohl noch gab, von denen sie keine Ahnung hatte. Ihr widerstrebte der Gedanke daran, dass es eine Akte über sie gab noch immer, doch sie versuchte, sich Nichts von dieser Tatsache anmerken zu lassen. Vielleicht, so ein kurzlebiger Gedanke, den Timea kaum zu fassen bekam, wäre eine Rückkehr nach Hause doch die bessere Idee gewesen?! Während ihrer gesamten Reise, hatte sie nicht einmal den Schmerz des Heimwehs verspürt, doch jetzt und hier, sehnte sie sich nach der Geborgenheit ihrer Familie. Sie vermisste die Gespräche mit ihrem Vater ebenso sehr wie das Gefühl der Sicherheit, welches sie zu Hause stets gehegt hatte. Freilich, war sie dort in einem ‚Goldenen Käfig‘ gehalten worden, doch anders als hier, hatte es neben unzähligen Regeln auch Freiheiten gegeben und (sicher auf Anweisung ihres Vaters) Einige der dort lebenden Menschen, hatten ihr zu Liebe sogar so getan als bestünde zwischen ihnen so eine Art ‚Freundschaft‘. Hier fühlte sie sich seltsam alleine, isoliert und zudem missverstanden. Als sie die Bücher zu ihrer Zufriedenheit im Regal aufgestellt hatte, huschte ihr Blick einmal mehr zu der verloren erscheinenden Frau neben Dima und damit einher fragte sie sich, ob es ihr wohl ebenso erging? Der Heimat beraubt, in ein neues Leben gestoßen, ein Leben, dass es nötigt machte, Waffen mit sich zu führen und ständig nervös einen Blick zurück zu werfen. Als Anastasijas Blick den ihren traf, musterte Timea peinlich berührt den Fußboden.

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#103

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 28.11.2016 10:37
von Anastasija Romanow (gelöscht)
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Sie war dankbar dafür, dass Dima noch nicht ganz zugesagt hatte, sondern Wert auf ihre Meinung legte. Noch konnte sich die ehemalige Klosterschwester ein Leben in dieser Stadt nur schwerlich vorstellen. Sie vermisste schon jetzt die Weiten ihrer Heimat, ebenso sehr, wie die dort vorherrschende Ruhe. Diese Stadt war laut, grell und schnelllebig. Alles in Allem also, das genaue Gegenteil ihres so geliebten Klosters. Im Asphalt der geteerten Straßen würden sich keine Pflanzen finden lassen und der Gestank der Abgase, bereitete ihr schon jetzt Kopfschmerzen. Kaum vorzustellen, dass sie sich jemals an ein Leben hier gewöhnen konnte, reihte sich unter die ohnehin schon vorhandenen Zweifel auch noch die Tatsache, dass sie dazu gezwungen wäre, sich zu ‚Verteidigen‘. Man hatte ihr beigebracht, dass in jedem Wesen Etwas Gutes steckte, dass man nur lange genug suchen musste, um diese Seite zum Vorschein bringen zu können und dass es kein Gegeneinander sondern irgendwie immer ein Miteinander gab. Und wenngleich sie wütend darüber sein müsste, dass man sie nicht nur ihres Klosters sondern auch ihrer Schwestern beraubt hatte, konnte sie doch selbst jetzt keinen Groll gegen die Männer hegen, die sie nun offensichtlich verfolgten. Vielleicht mochte sie so mancher ‚Weltliche‘ als naiv bezeichnen, doch waren nicht die naiv, die blinden Hass in ihren Herzen trugen und sich davon leiten ließen? Jetzt drückte sie Dimitris Hand, wohl um sich selbst Mut zuzusprechen, als sie auf Liams Worte, mit dem leichten russischen Akzent antwortete, der ihr wohl immer anhaften und ihre Herkunft verraten würde. „Aber muss man denn kämpfen, wenn man die richtigen Worte findet? Gewalt führt immer zu noch mehr Gewalt. Lässt sich denn kein Weg ohne Gewalt finden? Wer Hass schürt, wird Krieg ernten, wer jedoch Mitgefühl säht wird Liebe ernten…“ Kurz nur, traf sich ihr Blick mit dem Timeas, die, wohl aus Taktgefühl heraus, zu einem sehr weit entfernten Bücherregal gegangen war. „Sie kommen nicht aus unserer Heimat Liam, habe ich Recht? Aber… ihre… Partnerin schon, oder? Wie denkt sie denn über die ganze Sache hier?“ Noch ehe er ihr eine Antwort darauf geben konnte, erklang Dimas ihr inzwischen vertraut erscheinende Stimme. „In Ruhe darüber zu sprechen klingt nach einer guten Idee“ stimmte sie ihm zu und wartete nun darauf, wie sich die Situation weiterentwickeln würde.

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#104

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 28.11.2016 14:55
von Liam Gater (gelöscht)
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Er hatte alles gehört und nahm einen Stift . Er legte dazu einen Autoschlüssel . " Hier hast du die Adresse im Navi ist sie drin. Fahrt ins Anwesen den Code gebe ich dir wegen der Alarmanlage . Dann kannst du rein und stellst das Auto einfach dort ab und gehst in den Zweiten Stock der gehört ganz euch. dort angekommen kannst du die Kameras anschalten einfach Bildschirm hoch machen vom Pc der da steht und schon siehst du alles. Das Anwesen ist sicher und die Fenster haben auch UV Glas also keine Sorge. Dort könnt ihr euch ausruhen. Deine Frau etwas essen und ihr zwei etwas reden. Wir kommen dann später nach . Ihr seid dort sicher und wenn wir kommen seht ihr es ja und könnt entweder zu uns stoßen oder wie ihr es wollt. " Er lehnte sich an und sah dann zu Timea. und der anderen Frau. " Hm ich denke die beiden verstehen sich schon und sie muss wirklich nur das machen was sie will und kann und nichts anderes. Vorteilhaft wäre es aber dennoch weil es doch nicht gerade eine Einfache Situation ist und sein wird. Für niemanden von uns. " Dabei sah er dann zu Timea hin und schüttelte nur den Kopf. Er lehnte sich an die Wand und war gespannt was er sagte. " Wenn du frische Sachen brauchst ich glaube da oben stehen noch kisten dort sind Sachen drin die dürften euch passen. bedient euch . Und wenn ihr was in der Küche zu essen sucht findet ihr sie bei mir unten. Bedient euch und auch trinken. Lasst es euch gut gehen und kommt erstmal an . Waffen findest du im Schrank im Flur ... bedien dich wenn du dich damit sicher fühlst. " Er wollte ja nicht das sie sich sorgen machen müssen.

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#105

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 29.11.2016 17:04
von Dimitri Ivanovich (gelöscht)
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Dimitri bedankte sich bei Liam, schüttelte seine Hand und nahm den Zettel, den er ihm reichte, sowie die angebotenen Autoschlüssel. Das Anwesen wäre wirklich besser, als der kleine Buchladen hier an der Ecke, um ein Gespräch zu führen. "Wir fahren zum Anwesen, und dann kümmere ich mich um alle, Klamotten und Essen. Schlaf würde ihr sicher auch gut tun. Noch einmal, danke für alles". Er schaute zu Timea und sprach sie an. "Danke auch an dich, ihr habt uns sehr geholfen, wir müssen leider nun gehen." Er bot Anastasija seine Jacke an, bevor er die Tür zum Buchladen öffnete. "Hier, es ist verdammt kalt draußen, bis zum Auto ist es zwar nur ein kleines Stück, aber die Kälte geht einem trotzdem durch Mark und Bein". Egal wie lange er Anastasija kennen würde, er würde niemals aufhören, sich um sie zu sorgen. Auch wenn dies zuerst nur ein Versprechen aus Not an seinen Bruder war, so hatte sich während ihrer Flucht eine tiefe Verbundenheit zwischen Dimitri und Anastasija entwickelt. Gewiss, sie gehörten nicht zu den Paaren, denen man es sofort ansaht, wie zum Beispiel denen, die Händchen haltend durch die Straßen gingen oder sich auf dem Jahrmarkt eine Zuckerwatte teilten. Nein, so sehr fielen sie beileibe nicht auf. Aber für jeden, der die beiden länger kannte, war es mehr als offensichtlich, das Dimitri alles tun würde, damit es Anastasija gut geht. Und wenn es im Augenblick nur bedeutete, ihr durch eine Jacke Schutz vor der Kälte zu gewähren. Während Dimitri ins Auto stieg, fing er an zu Grübeln. Er wurde das Gefühl nicht los, dass er durch den ganzen Trubel etwas vergessen hatte. Nachdem sie einige Zeit durch die Stadt fuhren, vibrierte Dimitris Handy. Eine kurze Nachricht erschien auf dem Bildschirm. Die Nachricht lautete: Vergess unser Treffen nicht! Natürlich, schlagartig erinnerte er sich! Schon vor seiner Ankunft in Boston, hatte er sich zu einem Treffen mit einem Informanten verabredet. Und die Zeit wurde knapp, wenn er noch rechtzeitig da sein wollte. "Anastasija, wir müssen noch etwas erledigen, ich weiß du bist Müde, aber wir haben nicht mehr viel Zeit und ich werde es nicht schaffen, wenn wir vorher noch zum Anwesen fahren." Er drückte das Gaspedal durch, Schlamm wurde von den durchdrehenden Reifen weggespritzt, während er beschleunigte um den Treffpunkt zu erreichen.

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