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#106

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 29.11.2016 22:55
von Timea Ames (gelöscht)
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Zwar wirkte es so, als sei Timea noch immer damit beschäftigt, diverse Bücher in die verschiedenen Regale zu sortieren, doch tatsächlich verfolgte sie nun das Gespräch der beiden Männer mit weit mehr Interesse als vorhin noch. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie vorausschauend Liam bei Zeiten war. Dabei stellte sie sich die Frage, ob es überhaupt Situationen gab, die ihn überraschen konnten, denn wenn man ihm so zuhörte, konnte man rasch den Eindruck bekommen, dass er für Alles eine Lösung parat hielt. Wo reden allein nicht mehr helfen konnte, hatte er an gut gesicherten Orten Waffen verstaut, die ihm sicher schon so manches Mal den Hintern gerettet hatten. Sie bezweifelte jetzt sogar, dass es in seinem Leben jemals Zeiten gegeben haben konnte, in denen er unbeschwert, unbesorgt und unbekümmert durchs Leben gewandert war. Einmal mehr bedauerte sie ihn deswegen, doch würde sie Liam weder darauf ansprechen noch den vermutlich sowieso scheiternden Versuch starten, ihm Wege aufzuweisen, die nicht in Mord und Totschlag endeten. Viel mehr, verabschiedete auch sie sich von Dima, welcher von Liam einen Schlüssel und eine Wegbeschreibung zu seiner neuen Unterkunft (bei ihnen) erhalten hatte. Und wer wusste schon, ob die Anwesenheit zweier weiterer Personen die Tristesse ihres jetzigen Alltags ein wenig zu durchbrechen vermochte. „Einen schönen Abend noch“ konnte man ihre helle Stimme hören, als die an der Ladentüre angebrachte Glocke zum Abschied bimmelte. "Wäre es in Ordnung, wenn ich noch ein wenig hier bleibe? Vielleicht kommt ja wider erwarten doch noch ein... echter Kunde" richtete sie ihre hoffnungsschwangeren Worte an Liam, sobald sie die beiden außer Hörreichweite wusste.

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#107

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 29.11.2016 23:26
von Anastasija Romanow (gelöscht)
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So wie Dima sich gerade verhielt, hatte er sich auch auf ihrer gemeinsamen ‚Reise‘ gegeben. Immer zuvorkommend, höflich und darauf bedacht für ihr Wohl zu sorgen. Ein dankbares Lächeln umspielte Nastijas Mundwinkel, während er seine wärmespendende Jacke über ihre Schultern legte. Natürlich war es hier, in ihrer neuen ‚Heimat‘ (Und Boston mit dem Wort Heimat in Verbindung zu bringen wäre sicher noch ein hartes Stück Arbeit) nicht ansatzweise so kalt, wie in Russland. Dennoch schien es ihm wichtig, nicht nur für ihr seelisches, als vielmehr auch für ihr körperliches Wohl zu sorgen. Eine Eigenschaft an ihm, die sie rasch wertschätzen gelernt hatte und sicher nie als selbstverständlich betrachten würde. Nachdem er einen Schlüssel und einen Zettel entgegengenommen hatte, verabschiedete auch sie sich von Liam und seiner Partnerin. „Es hat mich sehr gefreut euch kennenzulernen“ ließ ihr noch recht ungeübtes (oder viel mehr eingerostetes) Englisch dabei keine höflichere Grußformel zu. Einen Moment lang sah sie noch zu der inzwischen hinter ihren Bücherregalen kaum mehr ausfindig zu machenden Frau hinüber, doch schließlich konzentrierte sie sich wieder darauf, ihre Finger zwischen die Dimitris gleiten zu lassen. Und wenngleich sie durch eine so kurze Begegnung kaum behaupten konnte, neue Freundschaften geknüpft zu haben, hegte sie doch so etwas wie Symphatie für die Frau, deren Herkunft ganz offensichtlich ähnliche Wurzeln schlug wie ihre eigenen. Rasch aber, hatte sie wieder nur Augen für Dima. Sie beeilte sich, ihm aus dem Laden zu folgen und staunte nicht schlecht, als sie das Fahrzeug zu sehen bekam, welches man ihnen überlassen hatte. Noch während sie einstieg, fragte sie sich leise, wohin sie ihre gemeinsame Reise noch führen würde. Dabei hätte sie sich am Tag ihrer Abreise wohl nie träumen lassen, dass sich ihre Gefühle für Dima einmal einem Flächenbrand gleichkommend, so rasant entwickeln würden. Inzwischen aber, konnte sie sich ein Leben ohne ihn kaum mehr vorstellen – oder viel mehr – sie wollte es nicht! Als er sie darauf aufmerksam machte, dass sie noch einen kleinen Umweg bestreiten würden, nickte sie schwach. Tatsächlich schien er zumindest in dem Punkt, dass sie müde sei, richtig zu liegen. „Ist schon gut“ bestärkte sie ihren Gefährten trotzdem in seinem Tun. Sie mochte keine Kämpferin sein und wäre wohl auch nie dazu in der Lage, sich tatsächlich mit Gewalt zur Wehr zu setzen, doch wenigstens konnte sie versuchen, ihn zu unterstützen und ihm somit keine Last zu sein. „Mit wem treffen wir uns denn?“ erkundigte sie sich, während sie aus dem Fenster sah und versuchte, all die an ihr vorbeihuschenden Lichter mit ihrem Blick zu erfassen.
//Außenbezirke - Straßen

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#108

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 30.11.2016 06:49
von Liam Gater (gelöscht)
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Er nickte Dimitri zu und konnte eben helfen. Und wieso nicht auch so . Sein Anwesen war riesig und es reichte und so konnten sie in sicherheit sein und zwei Stammesvampire waren besser als einer das war nun mal immer so und auch wusste man nicht was kam also konnten sie so sich doch besser schützen . " Schon gut macht euch los. " Dann sah er zu der Frau hin " Passt auf euch auf und erholt euch etwas und genau darum geht es ja. " Sagte er ja dann und sah dann zu Timea hin als die beiden dann doch noch gingen und er sah zu ihr hin " Ich bleibe auch noch hier. Ich denke das kann noch was kommen also ein Kunde meine ich . Das sehen wir aber dann und ich denke es wird auch nicht einfacher werden wenn wir hier nur rum sitzen und nichts tun. " Sagte er dann wieder und lehnte sich an den Tisch " Was denkst du über die beiden? Ich meine ihn zu kennen hab schon einiges gehört. Die Frau ist seltsam und auch irgendwie ein wenig merkwürdig wenn auch das sein kann das sie aus irgend einen Teil kommt wo sie nicht wirklich die Außenwelt kennenlernte . Also was meinst du ? Und wegen meiner Entscheidung und den Akten man kommt nur daran wenn man eine gewisse Sicherheitsfreigabe hat und die hat nicht jeder mach dir keine Sorgen also und nein dein Dad hat keinen Zugriff. " Das musste er ihr ja sagen , da er wusste das sie sich da irgendwie sorgen machte und genau das machte ihn ein wenig stutzig. " Du kannst dich ja dann mit ihr immer mal treffen und solch Frauen dinger machen was weiß ich was ihr da macht oder eure komischen Filme schauen. " Sagte er dann und winkte ab. Er sah zur Tür hin und eine Frau kam rein. Er kannte sie nicht und das war auch gut so sie ging zu Timea. " Entschuldigen sie kennen sie das Buch Königin der Verdammten von Anne Rice? Ich suche das schon seid jahren haben sie das?" Er sah zu Timea hin und zog eine Augenbraue hoch aber schwieg das musste sie nun machen.

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#109

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 01.12.2016 19:21
von Timea Ames (gelöscht)
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Ihr Blick hing immer noch am Eingang des Star-Books und für den Bruchteil einer Sekunde beneidete Timea die Frau, die einfach so hinaus spazieren konnte, ohne sich groß Gedanken über die daraus resultierenden Folgen machen zu müssen. Dann aber, ertönte Liams Stimme und wenngleich es einen Moment dauerte, sah sie doch schon kurz darauf zu ihm hinüber. ‚Herum zu sitzen und Nichts zu tun‘ würde keines ihrer Probleme lösen, in diesem Punkt gab sie Liam Recht, doch anders als er, hatte sich Timea schon damit befasst, zumindest den Laden ein wenig auf Vordermann zu bringen (immerhin räumte sie gerade die Regale zu ihrer Zufriedenheit ein). Es war schade, dass sich bisher noch kein ‚echter Kunde‘ hier her verirrt hatte, doch ganz nach dem Motto ‚Kommt Zeit – Kommt Rat‘ beschloss die Zarentochter, in dieser Sache noch ein wenig Geduld walten zu lassen. Irgendwann, so hoffte sie zumindest, würde sich schon ein NORMALER MENSCH hier her verirren! Vorzugsweise einer, der mit den Themen ‚Stamm / Bindung / Vampire‘ und Allem was damit zu tun hatte noch nicht in Berührung gekommen war, denn ein wenig ‚Normalität‘ würde ihr, so wusste Timea, ganz sicher nicht schaden. Ja, genau genommen, hatte sie bisher noch keinen ‚Vorzug‘ daran finden zu können, um die Existenz von Vampiren zu wissen, oder aber, mit einem zusammen zu leben. Auf die ihr gestellte Frage hin, überlegte sie kurz, ehe sie sachte verneinend mit dem Kopf schüttelte. „Ich finde nicht, dass sie komisch oder seltsam war… eher… schweigsam. Aber das hier ist ein fremdes Land für sie und wir Frauen sind da eben etwas… zurückhaltender. Sie hatte einen leichten Akzent, vielleicht hat sie sich für ihr Englisch geschämt. Mir ging es am Anfang meiner Reise ähnlich.“ Dabei erinnerte sie sich an Zeiten, in denen sie nur gesprochen hatte, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Irgendwann war diese ‚Scheu‘ schon von ihr abgefallen, doch das hatte eine Weile gedauert. „Was ihn betrifft“ holte sie aus und ergänzte schnell „Fand ich ihn höflich und fürsorglich. Ich hatte das Gefühl, dass er versucht die Frau zu beschützen, oder zumindest, dass er darauf bedacht war, dass es ihr gut geht.“ Sie seufzte leise, als sie sich vorstellte, wie ein zukünftiges Zusammenleben mit den beiden aussehen könnte. Von Liam beschützt zu werden, war eine Sache, von gleich zwei Männern eingekesselt zu werden, eine ganz andere. Trotzdem versuchte sie, sich Nichts von diesen Bedenken anmerken zu lassen. Gerade, als sie auf das unleidliche Thema diese Akte betreffend eingehen wollte, aber, ertönte die Glocke des Buchladens und ihre Aufmerksamkeit huschte zu der Frau, die eiligen Schrittes auf Timea zueilte. Sofort zeichnete sich ein Lächeln auf ihren Lippen ab. Doch als sie hörte, welches Buch die Dame ordern wollte, verschwand das Lächeln ebenso schnell wie es gekommen war. Ein Vampirbuch?! Warum um alles in der Welt, musste die erste, ECHTE Kundin ein gottverdamtes Buch wählen, dass ausgerechnet dieses Thema beinhaltete?! „Ja“ antwortete sie leicht zähneknirschend und in dem Versuch, dennoch höflich zu bleiben. „Ich kenne das Buch und wir führen auch einige der Bücher dieser Autorin. Königin der Verdammten müsste ich bestellen, allerdings haben wir Interview mit einem Vampir vor Ort. Wollen sie mir zum Computer folgen? Dann können wir sehen, wie lange die Lieferung dauern würde und ob wir es vielleicht per Express ordern können?!“

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#110

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 01.12.2016 19:32
von Liam Gater (gelöscht)
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Das sie so bedenken hatte war eben so und er hörte ihr mal zu " Mag sein aber sie wirkte eher ängstlich und ruhig als alles andere. Und er ja er kümmert sich um sie das merkt man das ist eben das was ich meine Gefährten, echte Gefährten sind so das Wohl der Frau steht an erster stelle und eben auch ihre Sicherheit damit muss man erstmal umgehen können das schaffen auch nicht alle. Den wir wie du weißt können uns nur dann von einer Nähren und nicht anders und das ist es was euch so wichtig macht. " Sagte er dann und strich sich über den Kopf dabei und rieb sich das Gesicht. Als die Frau rein kam zog er nur eine Augenbraue hoch und musste lachen als er hörte wie Timea reagierte. Aber er schwieg und die Frau sah beide an und dann Timea. " ja das wäre auch gut ich meine das Buch fehlt mir auch noch. Es wäre sehr nett wenn sie da nach schauen würden ich zahle auch das Doppelte. " Sagte sie dann und folgte ihr zum PC und sah dann auf die Liste " Bitte schauen sie nach wie gesagt ich zahle auch das doppelte wenn sie alle Bände ran bekommen auch Blackwood Farm und Engel der Verdammnis. Es ist schön das nun hier auch ein so toller Buchladen in der Nähe ist ich mag die Bücher einfach. " und wieder musste Liam lachen bei der Ausführung der Frau und warf Timea einen frechen Blick zu. Es war ja nicht gesagt das Die Menschen die hier rein kommen nicht ihren Fantasien nach jagen und eben auch den Vampiren betreffend.Und er fand das durch aus immer wieder witzig auch wenn er wusste das Timea das gerade nur aus Kundenfreundlichkeit so nett das rüber brachte und auch das sie versuchte das normal zu regeln. Er selbst nahm auf den Sessel platzt und beobachtete das ganze mal dezent von der Seite.

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#111

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 04.12.2016 14:37
von Timea Ames (gelöscht)
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Ganz in ihr Tun vertieft, hatte Timea gerade kein Auge für Liam, der sich wohl um ihr ein wenig ‚Freiraum‘ einzuräumen, zurückgezogen hatte. So stand sie noch immer mit der Kundin am Computer und starrte gemeinsam mit dieser auf die Internetseite, auf der sie gleich die Buchreihe der besagten Autorin ordern würde. Dabei sprach sie sachte „Ich kann ihnen alle Bücher bestellen, das ist gar kein Problem. Ich werde aber nicht den doppelten Preis verlangen. Es genügt, wenn sie den regulären Betrag begleichen!“ Und mit diesen Worten einher, steuerte sie mit der Maus den Button an, auf dem groß das Wort ‚Bestellen‘ zu lesen war. „So, die Lieferung sollte Morgen um circa 21:00 Uhr da sein“ erklärte sie noch, nachdem die Bestellung abgeschlossen war. Zufrieden nickte sie der Frau zu, die kaum ahnen konnte, dass sie ihre erste ECHTE Kundin war. „Bitte sehen sie sich noch ein wenig um, wir haben einige Bücher die ähnliche Themen behandeln. Vielleicht finden sie ja noch Etwas Passendes“ sprach sie ohne zu realisieren, wie viel Spaß es ihr tatsächlich bereitete, endlich einen halbwegs ‚normalen‘ Menschen vor sich zu wissen. Natürlich mochte sie den Buchgeschmack der Dame nicht unbedingt, zumal er sie noch immer an die Realität erinnerte, doch Geschmäcker waren eben verschieden und sie durfte es sich nicht gestatten, eine Kundin zu verärgern, nur, weil sie deren Lesegeschmack nicht teilte. „Kann ich ihnen noch eine Tasse Kaffee anbieten?“ fragte sie viel mehr, und erhielt als Antwort darauf ein freudiges ‚Ja, sehr gerne‘. Sofort steuerte sie die kleine Teeküche an, die sie sich extra hatte einrichten lassen und betätigte dort den Knopf ihres Kaffeevollautomaten. Und noch während das braune Getränk genüsslich in die weiße Tasse floss, erkannte Timea, dass sie unbedingt noch ein wenig Geschirr benötigte, welches den Namen ihres Ladens als ‚Werbeaufdruck‘ besaß. Später würde sie noch ein ‚Logo‘ entwerfen, denn spätestens in einer Woche wollte sie solche Tassen hier im Laden wissen. Jetzt aber, brachte sie der Frau ihr Getränk und begab sich dann zu ihrem PC, damit die Kundin sich nicht von ihr ‚belästigt‘ fühlte. Dabei schaffte es ihr Blick endlich, Liam ausfindig zu machen, der es sich in einem Sessel gemütlich gemacht hatte. Sofort huschten ihre Gedanken dabei wieder zu der Begegnung mit den beiden Fremden, welche ihr Leben so drastisch ändern konnte. Und einmal mehr stellte sie sich die Frage, ob sie das tatsächlich wollte. Sie würde später unbedingt mit Liam sprechen müssen, wobei sie schon jetzt ahnen konnte, das das Gespräch sehr ‚einseitig‘ ausfallen und letztlich doch zu Nichts führen würde. Wenn er sich erst mal Etwas in den Kopf gesetzt hatte, schien ihn Niemand mehr davon abbringen zu können. Und ganz offensichtlich hatte er sich vorgenommen, diese beiden bei sich wohnen zu lassen, obwohl er sie weder kannte, noch wissen konnte, wie sie tickten. Wenn auch nur ein Fünkchen von dem, was Liam ihr erzählt hatte stimmte, würde die Zeit auf Liams Anwesen nun wohl noch ‚ungemütlicher‘ werden, denn noch ein Mann, der so tickte wie er (wenn nicht sogar schlimmer) bedeutete nicht nur den totalen Verlust ihrer Freiheit sondern zudem auch Pflichten, denen sich Timea im Moment nicht stellen wollte und konnte.

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#112

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 04.12.2016 15:13
von Liam Gater (gelöscht)
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Sie sah die Junge Dame an die ihr was verkaufte " Also ich muss sagen das war sehr gut ich meine danke ich brauche nur die Reihe. Die anderen Autoren sind nicht so meins aber einen Kaffee nehme ich gerne. " Sagte sie dann und sah sich dann dennoch um " Darf ich den jetzt schon bezahlen? Weil ich würde es dann gern wenn morgen nur noch abholen und das dann gleich anfangen zu lesen. Mir reichen die die ich ihnen nannte den die anderen sind bereits in meinen besitz. " Sagte sie dann noch und nahm den Kaffee dankend an und ging zur Kasse. " Ich werde sie auf jedenfall weiter empfehlen und ich kenne viele Damen die sicher gern her kommen würden und auch hier und da ein wenig nachlesen. " Das sagte sie freundlich und lächelte dabei . " Doch nun muss ich zahlen wissen sie ich bin nicht gern zu spät zu hause meine Katzen brauchen ihr Abendessen und ich brauche noch ein wenig Zeit zum lesen. " Dabei sah Liam zu Timea hin und grinste . Er dachte sich das schon das die Frau eher so war aber das lies er so stehen. Er war eben er und sicher würde er sich davon nicht abbringen lassen mit den beiden aber sie sollte nicht vergessen das das Objekt nicht ohne Grund Anwesen heißt und das es dazu noch ein wenig mehr Platz gab den die beiden nie ausfüllen konnten und das durfte sie nicht vergessen und jede Etage hatte ihre eigene Küche und alles nur der Trainingsraum war zusammen auch das war es eben auch was notwendig war und wenn sie das nicht wollte nun es gab ja auch noch genug andere Räume und wie er schon sagte zwei Männer zum beschützen waren besser als einer und genau das veranlasste ihn auch dazu und er hatte keine Lust über seine Kenntnis und sein Gespür für andere zu reden den er hatte es im Bauch das es gut gehen konnte wenn sie alle darauf einstellen würden.

zuletzt bearbeitet 04.12.2016 15:13 | nach oben springen

#113

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 04.12.2016 15:30
von Timea Ames (gelöscht)
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„Sie können gerne auch schon jetzt zahlen. Ich stelle ihnen dann einen Abholschein aus. Kommen sie Morgen einfach mit dem Zettel vorbei, dann bekommen Sie ihre Bücher ausgehändigt“ erklärte Timea und ging zu ihrer Registrierkasse, um die Codes der einzelnen Bücher dort erfassen zu können. Nachdem die erste Kundin gegangen war, zeichnete sich ein schwaches Lächeln auf ihren Lippen ab. Die Dame war zufrieden und nicht nur dass, hatte sie versprochen Werbung für den Laden zu machen. Es konnte nicht schaden, hier ein wenig ‚Leben‘ rein zu bekommen, zumal das Star-Books Timea als persönliche Grenze zur Realität diente. Sobald der Laden wieder ‚leer‘ war und Liam und Timea die beiden einzigen Anwesenden hier, ging sie langsam und zögernd auf ihren ‚Trainer‘ zu, um ihm ihre neueste Idee präsentieren zu können. „Sag mal… was hältst du davon, hier einen… Schlafbereich einzurichten? Ich könnte hier ein kleines Zimmer beziehen…“ sprach sie leicht verunsichert, zumal sie nicht wissen konnte, wie er diesen Gedanken auffassen oder damit umgehen würde. So aber, hoffte sie, dem nahenden Zusammenleben mit anderen Stammesangehörigen erst mal aus dem Weg gehen zu können. Ja, Timea konnte sich eben noch nicht so recht daran gewöhnen und wusste, dass Liam da auch nicht mit sich verhandeln lassen würde.

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#114

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 04.12.2016 17:05
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah wie sie mit der Frau umging und war gut so. Er selbst blieb wo er war und als Sie zu ihm kam wusste er schon das sie einen Wunsch hatte. " nein hier kann man keine Schlafstelle aufbauen und nicht einbauen die Räumlichkeiten geben das nicht her und dazu kommt das es zu gefährlich war. Das Haus ist nicht so gut gesichert und es ist gefährlich du hast keine Direkte Anbindung zum Fliehen also wird das nichts. " Sagte er dann und sicher er lies wieder einen Blase platzen aber so musste es nun mal auch sein. Den nur weil man sich zurück ziehen wollte musste man das nicht an einen unsicheren Ort machen und auch nicht da wo man niemanden hat der aufpassen oder Zeitig genug da sein konnte. Das durfte sie nicht vergessen. Sie war eine Stammesgefährtin und somit für jeden Bösewicht ein Angiffsziel und dazu auch noch eine potentielle Mutter um Krieger auszutragen aber nicht freiwillig also lehnte er das lieber ab und somit wäre es besser für alle. Die Frau hatte ja gezahlt und man sollte manches trennen unter anderem auch Privat und Beruflich und das wäre dann nicht gegeben den es gab sicher auch andere Zeiten als diese ruhigen und das musste man auch mit bedenken und deswegen würde er das Risiko nicht eingehen das ihr dann was geschehen würde.

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#115

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 04.12.2016 17:26
von Timea Ames (gelöscht)
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Gab es eigentlich irgend eine Sache, oder irgend eine Situation in der Liam ihr entgegen kam? Seufzend nickte sie auf seine Worte hin und machte sich schon dran, wieder zu ihren Büchern zu streben. Warum Mühe und Zeit in eine Diskussion investieren, die ohnehin nur darauf hinauslaufen würde, dass sie sich a) wieder in den Haaren hätten und b) Timea als Verliererin aus dem Wortgefecht hervorgehen würde? Es war besser, zu dieser Sache zu schweigen. So nahm sie sich einen Atlas zur Hand und reiste in Gedanken über die ihr auferlegten Grenzen hinaus in die Welt. Wie ein Kind, nahm sie die Bilder der weiteren Russlands ebenso in sich auf, wie die Spitzen der Berge Schottlands. Einmal mehr, stellte sie dabei fest, wie sehr es ihr doch fehlte, reisen zu können. Doch die Zeiten, in denen ihr das mühelos möglich gewesen war, waren längst vorbei. Jetzt hieß es, hier in dieser Stadt zu verweilen, sich der Tristesse des Alltags zu stellen und über dies, die Einsamkeit ihres Lebens zu akzeptieren. Während sie so in dem Buch blätterte, stellte sie sich vor, einen Freund zu haben, der all ihre Sorgen und ihren Kummer mit ihr teilte, auf dass ihr das Herz nicht so schwer wäre, wie in diesem Augenblick. Natürlich hatte es die dazu aufgebrachte Zeit, den Laden schön zu gestalten, geschafft, sie kurzzeitig abzulenken, doch sobald sie wieder in die Welt des Stammes tauchte, spürte sie den wachsenden Frust zunehmend. Beiläufig erkundigte sie sich nach einiger Zeit bei Liam „Eine Wohnung in der Nähe des Ladens wäre wohl auch keine Option, hm?“ Doch auch auf diese Frage, kannte sie die Antwort nur zu genau. Hier war es also… ihr Leben als Erwachsene… so anders als das Leben, dass sie sich als Kind mit all der schillernden, bunten Phantasie immer ausgemalt hatte.

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#116

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 04.12.2016 19:52
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah zu ihr hin und sah auch den inneren Kampf. Wenn sie das alles so wollte konnte sie keiner Beschützen sie hatte also die Wahl zwischen Leben im Kampf und Flucht oder mit der Wahl das sie sicher wäre und daher ein paar Einbussen hatte man musste sich eben entscheiden und als Kind hatte man eben nicht die Wahl da hatten die Erwachsenen das sagen doch nun konnte sie wählen. Doch er würde da nicht Diskutieren wenn sie das dann so haben wollte bekam sie es aber er würde nicht immer da sein das stand fest. Er musste sich auch um andere Dinge noch kümmern und somit sie nicht dauerhaft beschützen. Im Anwesen wäre sie sicher das musste sie doch nun langsam wissen und auch musste sie wissen das es riskant war aber er überlies ihr die Wahl und wenn sie gefrustet war von dem Altagstrott musste sie sich eben einen Ausgleich suchen der sie entspannte so war es nun mal und so würde es immer sein und auch würde es so sein das er auch nie die Wahl hatte und er musste auch damit leben . Und er tat es wieso? Weil die Andere Seite zu gefährlich wäre und das sollte man eben auch bedenken. und reisen konnte sie doch wenn die gefahren geringer waren aber das vergas sie anscheinend doch auch immer wieder. Er hatte ihr doch erklärt wie es ablief und auch wie es weiter gehen kann also musste sie nun wählen . " Es ist deine Wahl ich habe dir oft genug was dazu gesagt Timea. Wenn du es meinst das so machen zu müssen tue es du bist eine erwachsene Frau."

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#117

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 04.12.2016 23:27
von Timea Ames (gelöscht)
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Manchmal war sich Timea nicht sicher, ob sie tatsächlich schon so erwachsen war, wie sie es sein sollte. Überhaupt konnte sie nicht sagen, wann der Punkt des ‚Erwachsenseins‘ endlich kommen würde. Wie war das denn? Wachte man eines Tages auf und stellte fest – jetzt bin ich erwachsen? Oder war man es einfach, wenn alle Träume und alle Hoffnungen der Realität gewichen waren? Nein, in ihrem Fall hatte es sich eher um einen schleichenden Prozess gehandelt. Noch immer hegte sie einige, fast schon kindliche Träume in ihrem Herzen. Gut gehütet selbstverständlich und doch, allgegenwärtig. Und noch immer vermochte sie es zu Träumen. Vielleicht würde sie sich niemals wirklich erwachsen fühlen, doch gerade, wollte sie es sein und so sprach sie „Nein schon gut, du hast Recht“ und kapitulierte somit einmal mehr im Kampf um eine Freiheit, die niemals die ihre gewesen war. Rasch stellte sie das Buch mit den Landschaftsbildern zur Seite und konzentrierte sich darauf, am PC das Design für das Label der Tassen zu erstellen. So lange sie nur eine Beschäftigung hatte, Etwas, dass es vermochte sie abzulenken, war alles gut, oder? Vermutlich (doch das konnte sie sich im Moment nicht eingestehen) war auch ihre neuerliche Sorge, den anderen Vampir betreffend unbegründet, denn was konnte schon noch großartig geschehen, dass nicht ohnehin schon passiert war? Während ihr Blick immer mal wieder flüchtig zu Liam huschte, versuchte sie sich auf die Farbgebung und das Motiv zu konzentrieren, dass gerade unter ihren Fingern entstand. Zu Zeichnen war eine Leidenschaft gewesen, die sie im Laufe der Jahre abgelegt hatte. Dazu hatte Timea einfach nie die Zeit gefunden. Jetzt und hier aber, diente es ihr dazu, ein wenig Abstand zu gewinnen und sie freute sich schon auf die Gesichter der Kunden, die schon bald aus solchen Tassen trinken durften. Da gab es auch nur ein Problem – sie brauchte erst mal Kunden. Denn eine Dame am Abend, spielte nicht genügend Geld in die Kasse, um so einen Laden tatsächlich lukrativ zu machen! „Was hast du heute noch vor?“ erkundigte sie sich bei Liam, als ihr eine weitere Idee in den Sinn kam. Sie wollte Flyer verteilen und so auf das Staarbooks aufmerksam machen.

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#118

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 05.12.2016 06:11
von Liam Gater (gelöscht)
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Das war nun nicht ihr ernst? Sicher jeder hatte etwas kindliches in sich und an sich und manchmal sollte man sich es auch bewahren doch ab einer gewissen Grenze sollte man schon wissen das man erwachsen ist und sich die kleinen Träume als Kind nicht hin geben den diese werden nicht in Erfüllung gehen auch das musste sie doch nun langsam wissen. Man kann Hoffen und sich freuen ja und auch träumen aber man sollte es immer in einem Gewissen Rahmen halten auch das war bekannt und normal und Logisch. Er selbst beobachtete was sie machte und lies sie selbst das Logo entwerfen und auch bearbeiten das war ihm egal und er hatte da eh keine Ahnung von das musste er auch dazu sagen also lies er die Finger von solchen Sachen . Auch war es ihm wichtig das hier wirklich Sicherheit wahr zumindest soweit wie es ging. Niemand konnte alles gleichzeitig . Doch als die Frage kam was er heute noch machte ahnte er böses und der Laden hatte erst wieder aufgemacht da konnte sie keinen Kunden Ansturm erwarten . " Bis jetzt nichts wieso was willst du machen? Und bevor du sonst was ausheckst wenn du irgendwas worein machen willst oder wie nennen sich die Dinger ahja Flyer machen willst lass das von Menschen am Tag austragen und nicht so . In der Nacht ist es zu Riskant und das für alle und Tagsüber gehst du nicht allein raus ich glaube das hatten wir auch schon durch. " und als sie dann nachgab war er erstaunt aber gut er lies das Thema mal lieber so und ging nicht drauf ein.

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#119

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 12.12.2016 01:03
von Timea Ames (gelöscht)
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Ihre Idee die Flyer betreffend war nun wohl auch dahin. Ein neuerliches Seufzen trat über Timas Lippen, als sie das Logo fertiggestellt und in Auftrag gegeben hatte. Dann rieb sie sich mit dem Zeigefinger kurz die Schläfe und suchte sich eine andere Beschäftigung. Vermutlich würde Liam den Rest der angebrochenen Nacht noch hier verbringen, aber, er hatte ja schon festsgestellt, dass er nicht immer bei ihr sein konnte. Und diese Momente wollte sie dazu nutzen, ihr kleines Stück Freiheit für sich zu beanspruchen. Während sie sich einen Lappen organisierte und damit begann, den Laden zu säubern, schwebte ihr verträumter Blick aus dem Fenster des kleinen Ladens. Sie ertappte sich selbst dabei, die vorbeihuschenden Menschen zu beobachten und fragte sich, in wie fern sich das Leben eines Einzelnen ändern würde, wenn man ihm nur begreiflich machte, dass es Vampire tatsächlich gab. Gut, ein großteil der Menschheit wusste das schon (wie sie im Laufe der Zeit erfahren hatte) doch sie selbst hatte immer zu den Personen gehört, die das Wort Vampir und damit verbunden die Realität als Humbuk und Scharlatanerie abgetan hatte. Ob die Dame, die vorhin die Vampirbuchreihe bei ihr geordert hatte, selbst zu den 'Groopies' gehörte, die Nichts inniger ersehnten, als tatsächlich einem Vampir zu begegnen? Und wenn es so war... hätte sie die Frau dann vor der Realität warnen und ihr sagen sollen, dass viele von den erotisch geschriebenen Dingen eben doch nur Märchen und Legenden waren? Nein! Antwortete sie sich selbst auf diese Gedanken, DASS musste die Frau schon für sich selbst herausfinden.

So in Gedanken, sah sie den Matschklumpen, der mit einem scheppernden BÄM an der Scheibe landete, erst viel zu spät kommen. Erschrocken stolperte sie nach hinten, stieß sich den Kopf und raffte sich, mit aufziehendem Schädelweh wieder auf die Beine. Sofort erspähte ihr Blick den vor der Ladenscheibe kichernden, kleinen Jungen, der ihr frech die Zunge herausstreckte und sie angriffslustig fixierte. "NA WARTE!" schrie sie, ließ den Lappen fallen und rannte schon zur Türe des Staar-Books, auf dass sie diesem Frechdachs Marnieren beibringen konnte und würde! "Wenm ich dich in die Finger bekomme, dann Gnade dir Gott!"

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#120

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 12.12.2016 06:36
von Liam Gater (gelöscht)
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Er beobachtetet ihr tun und auch das was sie tat. Das sie sich so um den Laden kümmerte war gut so brauchte er das nicht und er hatte dann auch noch ein wenig mehr zu tun. Den irgendwann würden sicher auch noch mehr Kunden kommen. Doch er blieb wo er war und sah zu was sie tat. Er war nicht derjenige der gerne putze und wenn dann nur weil es mal wieder sein musste. Sein Blick haschte dann zur Scheibe und er sah was der Junge machte. Als Timea hinfiel war er sofort bei ihr und stand vor der Tür . " ich mach das." Sagte er dann und ging zu den Jungen. Er holte ihn rein und hatte ihn am Arm. " So kleiner was sollte das.Die Dame hier hat den Laden und du machst ihn dreckig. Ich würde sagen sie gibt dir mal den Lappen und du wirst ihn sauber wischen die Scheibe und auch hier drinnen. Wenn du es gut machst und aufhörst so ein Mist zu machen bekommst du was. Aber sollte ich raus finden das du es wieder getan hast , wirst du mich zu besuch haben. " Dabei neigte er sich ganz tief runter und sah den Jungen in die Augen und knurrte auf. Seine Augen transformierten sich kurz und er sah dann wieder mit normalen Augen zu Timea hin. Mit Meckern und schreien kam man bei Kindern nicht weiter das wusste er . Den er hatte schon einige gesehen und auch Eltern beobachtet. Doch sie musste das entscheiden sie hatte ihn rein geholt. " Die Dame hat sich den Kopf gestoßen und das tut weh ich würde mich an deiner Stelle entschuldigen. " Der Junge sah ängstlich zu Liam hin und dann zu Timea. Nun war er mal gespannt was sie machte und auch der kleine. Er wusste das er aus der Nachbarschaft ist und auch aus dem Haus was nicht viel Geld hatte. Aber das war dennoch kein Grund solch Dinge zu tun. Und auch war es nicht einfach das hier so umzuleiten das nichts weiter kam. Er wollte kein Ärger mit den Behörden und Timea sicher auch nicht. Also würde er nie Kinder schlagen oder sonst wie Beissen . Den das wäre unter der Würde und hatte keine Ehre und darauf legte er sehr viel Wert.

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