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#121

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 12.12.2016 16:43
von Timea Ames (gelöscht)
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Wenn sie mit ALLEM gerechnet hatte, dann doch nicht damit, dass Liam ihr tatsächlich zur Hilfe eilen würde. Anders als angenommen aber, stand er nun mit dem Rotzbengel neben ihr und jagte diesem vermutlich auch noch den Schreck seines Lebens ein. So verrauchte ihr anfänglicher Ärger rasch wieder, denn schon der Anblick des zitternden Kindes stimmte sie ein wenig sanfter. Dankbar richtete sich ihr Blick in Liams, ja, traf diesen für den Bruchteil einer Sekunde, ehe sie sich an den jungen Mann wandte, der ihr vorhin so einen Schrecken eingejagt hatte. „Ich finde, das ist eine hervorragende Idee. Du putzt die Scheibe die du dreckig gemacht hast und im Gegenzug dazu, fressen wir dich nicht!“ Der Junge konnte ruhig davon ausgehen, dass auch sie spitze Zähne und Monster-Augen besaß. Zwinkernd, symbolisierte sie Liam, dass er bei ihrer kleinen Scharade mitspielen und sie nun nicht verraten sollte. Und noch während das zitternde Kind den Lappen in Empfang nahm, klopfte sie ihrem Trainer dankbar auf die Schulter. „Während du das Glas säuberst, mache ich dir eine schöne Tasse Kakao!“ versprach sie und verschwand mit diesen Worten in der Küche. „N…nie….niemand w…wi…wird mich… mich fressen oder?“ stotterte der Junge, der in der Aussicht auf eine heiße Tasse Schokolade sein Tun schon längst bereute. „Ich… ich… das… das war nur… es war ein versehen!“ versuchte er sich weiter bei Liam zu erklären, wobei fraglich blieb, ob der Mann, der sich ihm als Vampir zu erkennen gegeben hatte, in dieser Hinsicht tatsächlich mit sich reden ließe. „Da bin ich wieder!“ kündete Timea an, als sie eine Heiße und mit Marshmallows befüllte Tasse Kakao durch den Laden balancierte. „Es … tut mir leid Ma´am“ hörte sie die Worte des Kindes zufrieden, wenngleich es sich ein wenig befremdlich anfühlte `Ma´am`genannt zu werden. So alt war sie nun doch wirklich nicht, oder? Mit einem Schmunzeln auf den Lippen huschte ihr blick einmal mehr zu Liam, ehe sie sich bei diesem erkundigte „Soll ich schnell zum Bäcker gehen und unserem Gast ein paar Süße Gebäckstücke besorgen?“

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#122

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 12.12.2016 16:50
von Liam Gater (gelöscht)
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Er war eben wer er war und er hatte gesagt er beschützt sie und wenn sie meint das das nicht dazu zählte müsste sie das wort mal nach gucken sie hatte doch einen Laptop da würde sie das gewiss finden. Doch er stand immer noch neben dem Jungen und neigte sich runter "Wenn du brav bist und die Scheibe putzt und das dann auch noch austrinkst damit du dir keine Erkältung holst frisst dich niemand. Wenn du jedoch wieder Mist baust hier dann merke ich das und dann komme ich dich besuchen und beisse in deinen Zeh. " Sagte er dann und hatte durch aus mit bekommen das sie hier da mit spielte das war auch gut so . Den er musste den kleinen dann auch ein wenig Manieren beibringen und das ging nun mal nur so. " Nein ich gehe und dann kannst du hier aufpassen du bist eher der Typ der da gucken kann ich hole was. " Gesagt getan und er verschwand eben zum Bäcker. Dann kam er wieder und hatte eine volle Tüte mit Süssem Bäckerzeug dabei und stellte es auf den Tisch . " So danach könnt ihr euch stärken ich sitze solange hier. " Sagte er dann und lehnte sich wieder an. Er hatte hier und da auch aufgepasst das niemand das bemerkte aber er musste ja auch gucken das es so klappte und das sie nicht zu lang allein waren. Den sonst würde er seiner Rolle als Aufpasser nicht gerecht werden. Das ging nur so und so war er schnell wieder da und einer mussten den kleinen Manieren bei bringen und das konnte er am besten durch seine nette Ausstrahlung eines Iglus.

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#123

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 12.12.2016 17:40
von Timea Ames (gelöscht)
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Bevor Timea auch nur ein Wort des Widerspruchs von sich geben konnte, war Liam verschwunden und hatte sie mit dem Kleinen alleine gelassen. Leicht verunsichert tapste sie im ersten Moment von einem Bein auf das Andere, ehe sie die Tasse nochmal zur Hand nahm und diese an den Jungen weiter reichte. „Wie heißt du eigentlich?“ erkundigte sie sich im selben Moment. „Philipp“ antwortete der Knabe, der seinen Mund sofort in die Tasse gesteckt hatte und dadurch nun einen Kakao-Bart im Gesicht trug. „Philipp“ widerholte sie seinen Namen und fügte dem ein „Mein Name ist Timea“ hinzu. Der Junge nickte, musterte leicht unbeholfen den Lappen in seiner Rechten und erkundigte sich dann „Er… beißt nicht wirklich Zehen ab oder?“ Diese Frage, so wusste Timea, war eindeutig auf Liam bezogen. Schmunzelnd schüttelte sie den Kopf, kam näher auf ihn zu und flüsterte „Nein, für gewöhnlich schmecken uns Finger besser…“ Sofort machte sich der kleine daran, die Scheibe gründlich zu säubern. Irgendwie tat ihr das Kind leid. Sie wusste nicht, warum er Dreck gegen ihre Scheibe geworfen hatte, doch die Zarentochter hatte Augen im Kopf und konnte sehen, dass seine Klamotten alles andere als Warm oder Neu waren. Sie wiesen Löcher und grobe Risse auf, wirkten schmutzig und abgetragen. Als Liam mit dem süßen Gebäck in den Laden zurückkehrte, nutzte sie die Gunst der Stunde, um diesen sanft am Arm hinter sich herziehen zu können. Sie wollte einen Augenblick lang mit Liam alleine reden. Der Junge legte inzwischen seinen Lappen zur Seite und steckte sich eilig Gebäck in die Taschen seiner zerschlissenen Jacke. „Er… hat Nichts warmes zum Anziehen… und er ist so dünn… kennst du seine Eltern?“ richtete sie ihre in leisem Tonfall gehaltene Frage an Liam. Dann aber, wurde der Klang ihrer Stimme wieder lauter und sie erklärte dem Jungen „Du darfst dir so viel nehmen wie du möchtest, es ist genug da… sag mal, wo sind eigentlich deine Eltern?“ Sie konnte nur hoffen, dass ihr Philipp darauf antworten würde und tatsächlich schallte aus seiner Richtung ein unbekümmertes „Wer braucht schon Eltern?“ zurück, dass die Sorge in ihrem Herzen nur noch mehr schürte. „Hast du das gehört?“ wandte sie sich wieder an Liam. „Er… ist ganz alleine…“ und noch während sie mit ihrem Trainer sprach überlegte sie, wie sie diesem Jungen (und vielleicht auch anderen Straßenkindern in diesem Viertel) helfen konnte.

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#124

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 12.12.2016 21:59
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah zu ihr hin und lies sich mit führen dann sah er zu dem Jungen hin während er zu hörte was sie sagte. " Ich kannte sie, sie sind an der Pest gestorben. Das war mal hier und dann naja... du siehst ja den Rest. Hinten im Lager im Laden steht noch ein Karton mit sachen schau einfach was ihm passt und wenn du willst richte eine Seite ein um solch Kindern zu helfen. Spenden und alles und auch Nahrung und so weiter... dann kaufen wir das Gebäude neben an und du kannst da eine Station aufmachen für solch Kinder und ihnen Kleidung und Nahrung geben. Das ist das was ich dir anbieten kann aber hier kommt dann ein Durchbruch rein such es dir also aus und ich sag dir gleich das geht viel auf die Nerven. Den wenn was ist kommen sie zu dir. " Sagte er dann und sah dann zu dem kleinen hin und setze sich zu ihm " hör mal Zwerg, du kannst wenn du willst jeden Abend hier vorbei kommen. keine Sorge deine Finger und auch alles andere bleibt dran. Aber du kommst jeden Abend her und nimmst dir essen und Kleidung und bringst von mir aus deine Freunde mit. " Sagte er dann und sah zu Timea. " Die Tante dort kann dir helfen und ich auch . Aber im Gegenzug wird nicht geklaut und nicht alles verdreckt. Wir werden hier noch ein bad einrichten mit Wanne dann kannst du und deine Leute ab und zu mal baden. Was sagst du ?" Er war niemand der Kinder auf der Strasse lies aber so lernten sie auch ein wenig sich selbst zu behaupten aber er konnte helfen das er nicht krank wurde. " Wir brauchen eine Ärztin Timea ich hoffe du kennst eine und diese sollte gut sein und wenn nicht werde ich dafür sorgen das wir wem besseres bekommen. " Sagte er dann und sah den Kleinen weiter an . " Also Zwerg schlägst du ein? "

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#125

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 13.12.2016 23:32
von Timea Ames (gelöscht)
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„Der PEST?“ entfuhr es Timea zu gleichermaßen erschrocken und erstaunt. Sie war immer davon ausgegangen, dass diese Krankheit schon lange nicht mehr existierte. (Gut, in dritte Welt Ländern vielleicht, in denen es an Versorgung mangelte) aber „…hier in Boston?“ Meinte er dass Ernst, oder wollte er sie gerade auf den Arm nehmen?

So oder so, wollte sie dem kleinen Philipp helfen, daher flüsterte sie leise weiter „Seine Eltern kamen nicht aus Amerika, oder?“ Erst jetzt schaffte es ihr Verstand, 1 und 1 zusammen zu zählen. Natürlich konnte man auch hier an der Pest sterben WENN man sie sich an einem anderen Ort eingefangen hatte und zu allem Übel nicht über genügend Geld verfügte, um sich eine Krankenversicherung oder eine Behandlung leisten zu können. Was das Gesundheitswesen in Amerika anbelangte… nun… da konnten sich die Jenkies noch die ein oder andere Scheibe von anderen, wesentlich besser ausgestatteten Ländern abschneiden.

„Erst mal… möchte ich dem Jungen helfen. Ich weiß nicht, ob ich mir so viel Verantwortung zutraue“ antwortete sie auf Liams Vorschlag darüber, eine Art ‚Heim‘ zu eröffnen. Sie fühlte sich bei Weitem nicht dazu bereit, eine ganze Schaar an Kindern zu hüten, zumal Timea bis zum heutigen Tage davon ausgegangen war, dass sie mit Kindern einfach nicht gut umgehen konnte.

Von Liam aber, hatte sie auch nicht erwartet, dass er ein super ‚Nanny/Daddy/GroßerBruder‘ oder wie auch immer man das nennen mochte, sein konnte. Jetzt und hier allerdings, bewies er ungeahnte Qualitäten im Umgang mit dem jungen Knaben. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete sie sein Tun, während sie den Worten lauschte, die er an das Kind richtete. „Das ist sehr nett von dir!“ antwortete das verschüchterte Kind auf Liams Worte hin. Dann steckte er sich noch ein Gebäckteil in den Mund und machte sich daran, den Rest seines Kakaos leer zu trinken.

Als Liam wieder bei ihr war, murmelte Timea „Aber…können wir ihn nicht einfach bei uns aufnehmen? Also.. ohne umbauen zu müssen…“ Ja, sie hatte Philipp wohl schon längst in ihr Herz geschlossen und der Gedanke, dass der freche Knabe bei ihnen wohnen könnte, gefiel ihr von Sekunde zu Sekunde mehr. Als Liam dann den Einwand mit der Ärztin brachte, nickte Timea zustimmend. Er hatte Recht. Philipp musste medizinisch versorgt werden. Sofort flogen ihre Finger über die Tastatur (sie hatte gelernt mit google umzugehen) und tippten dabei die Worte ‚Kinderarzt – Boston‘. Die Suchmaschine spuckte unzählige Ergebnisse aus, doch Timea entschied sich für eine professionell erscheinende Seite mit guten Referenzen. Dann drehte sie den Monitor des Laptops so, dass Liam einen guten Blick darauf werfen konnte. „Was hältst du von dem?“

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#126

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 14.12.2016 06:51
von Liam Gater (gelöscht)
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Er war gespannt was sie sagte . " Ich verstehe dann stellen wir wem ein der das macht. Du kannst vergessen das wir ihn aufnehmen dann ist innerhalb von zwei Wochen das ganze Gebäude leer. Wir können ihn aber arbeit besorgen und Schulbildung aber dazu müsste er im Heim dann wohnen und auch versorgt sein. Dann klappt das mehr geht nicht. Und mehr können wir nicht machen und du kannst Leute wie gesagt einstellen das du nur ab und zu sein kannst versteht sich wohl doch auch . Du hast den Laden noch aber sie können dann versorgt werden und leben nicht mehr auf der Straße und ja sie kamen nicht von hier. Sie sind schon lange tot. Er schlägt sich schon sehr lange allein durch und glaub mal es haben schon andere Versucht ihm zu helfen aber er ist niemand den man einsperrt und niemand den man irgendwie binden kann. Er brauch seinen Auslauf wenn du es so willst. " Dann sah er zu Den kleinen hin und strich ihm über den Kopf " Hör zu wir machen das , wir machen ein Heim auf und ihr könnt dort leben das bedeutet auch ihr müsst zur schule und arbeiten wenn ihr erwachsen seid und noch mehr. Aber bis dahin seid ihr sicher und werdet versorgt wär das was für dich?" Dabei sah er dann zu Timea hin und auch dann was sie ihm zeigte " Das geht , aber wir sollten auch die Rezessionen durch lesen ich glaube sowas hat fast jeder arzt und so findest du auch noch mehr Informationen . Schau ob er nach Haus kommt wenn ja soll er sofort her kommen wir brauchen ihn. " Er neigte sich näher zu Timea " Er ist nicht gesund sein Blut riecht nicht gut. "

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#127

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 14.12.2016 20:56
von Timea Ames (gelöscht)
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Sicher war ihr aufgefallen, dass der Junge nicht gerade nach frischen Rosen und Veilchen duftete, jetzt aber, beneidete sie Liam um sein feines Riechvermögen. Besorgt legte sie die Stirn in Falten, als ihr Blick, durch Liams Hinweis aufmerksam geworden, zu Philipp flog. Sie lauschte dem zwischen Liam und Philipp entstandenen Gespräch und grübelte zeitgleich schon darüber nach, wie viele Leute sie wohl einstellen müsste, um ein halbwegs gut laufendes Kinderheim auf die Beine gestellt zu bekommen. Gut nur, dass Liam in solchen Dingen nicht nur Durchblick hatte, sondern auch die passenden Ideen. „Die Rezessionen sind in Ordnung“ murmelte sie, nachdem sie sich Jedes Kommentar aufmerksam durchgelesen hatte. „Eine Mutter beschwert sich zwar darüber, dass ihr das Jugendamt auf den Hals gehetzt wurde, aber ich denke der Arzt hatte sicher seine Gründe dazu.“ Als sie sich von dem Laptop entfernte, ging sie auf den Jungen zu der nachdenklich den Kopf schief gelegt hatte. Anscheinend schien er über ein Für- und Wider nachzusinnen. Eine Reaktion auf Liams Worte hin, wenn man so wollte. „Das klingt faire!“ antwortete er endlich, ehe er einmal mehr in die rasch leer gewordene Bäckertüte griff. „Möchtest du noch Etwas?“ erkundigte sich Timea bei ihm und erntete als Antwort auf ihre Frage ein bestätigendes Nicken. Dann richtete sie sich wieder leicht auf und wandte sich an Liam. „Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob wir das alles so einfach unter einen Hut bekommen. Weißt du denn, wie viele Straßenkinder es hier in der Gegend gibt?“ Dieses Projekt konnte sich rasch zu einer Mission Impossible entwickeln und genau dass wollte Timea vermeiden. „Wir bräuchten auf jeden Fall einen zuverlässigen Essenslieferanten, jemanden, der Nachts auf die Kinder aufpasst und Lehrer…. bis wir so weit sind… können Monate vergehen….“ Dabei senkte sie ihre Stimme so, dass nur noch Liam sie hören konnte „Philipp aber, braucht unsere Hilfe jetzt und nicht erst dann, wenn wir endlich so weit sind…Der Arzt macht auch Hausbesuche… soll ich ihn anrufen?“

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#128

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 15.12.2016 06:51
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah zu ihr hin als sie das sagte " Ich weiß und verstehe aber du vergisst etwas. Wir haben die Möglichkeiten ihm zu helfen. Er soll her kommen also der Arzt und dann soll er ihn untersuchen. Der Zwerg muss dann eben jeden tag her kommen und bis dahin kann er in das Nebengebäude und kann sich ausruhen und dort richten wir ein Zimmer her für ihn. Dann hat er schon mal ein warmes Haus und die anderen holen wir nach und nach dazu. Und es sind viele und es sind auch einige die Hilfe brauchen aber die Zeit reicht das wird und sicher dauert das alles lange aber wir brauchen erstmal Leute und dann einen Arzt und dann essen und alles du machst dich schlau was die Lebensmittelfutzis nehmen da hast du mehr ahnung. " Sagte er dann und hatte schon einen Plan er rief seinen Makler an " Das gebäude neben dem Laden und ja alles. " Dann legte er auf und sah sie an " Er macht alles fertig und schickt es uns die Heizung ist dort neu und drei Zimmer sind auch frisch sagt er also hat er auswahl und kann sich ausruhen du brauchst noch sachen für ihn und auch ein wenig mehr was man eben so braucht das machst du alles Online los. Und ich passe auf und du zwerg wirst versorgt und deine Leute auch . Wir holen nach und nach welche zu uns dann hin und stellen leute ein. " Sagte er dann und anders würde ihm das nun nicht einfallen und es wurde ja auch nicht wärmer draussen und auch wurde es nicht trockener also mussten sie schnell eine Lösung finden.

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#129

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 16.12.2016 00:16
von Timea Ames (gelöscht)
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Nachdem Liam zu Ende gesprochen hatte, griff sich Timea das schnurlose Telefon, welches neben dem Laptop platziert worden war, tippte die auf Google eigens von ihr ausfindig gemachte Nummer ein und wählte somit die Rufnummer des Arztes, mit dem sie schon kurz darauf zu sprechen begann. „Guten Abend. Mein Name ist Timea Ames. Wir bräuchten ihr Fachwissen, da wir hier ein krankes Kind haben“ Sie führte das Telefonat so leise sie konnte, damit Philipp nicht gleich zu hören bekam, was sie da zu dem Doktor sagte und beschloss schließlich, das Gespräch im angrenzenden Nebenraum fort zu führen. Als sie wieder kam, nickte sie Liam zufrieden zu, der inzwischen wieder neben Philipp anzutreffen war. „Er wird in 20 Minuten hier sein“ erklärte sie und schien mit diesen Gedanken sehr zufrieden.

Wohl weil sich die Worte ihres Trainers gerade an das Kind gerichtet hatten (sie hatte ja nicht gehört, was er zu Phil gesagt hatte) erhielt er eine Antwort von diesem, die in etwa so lautete „Das ist sehr lieb von euch beiden… und ihr werdet mir Nichts abbeißen oder mich fressen oder ähnliches? Wie… heißt ihr eigentlich?“ Dabei musste Timea über die kindliche Unschuld schmunzeln.

Einmal mehr, bewegte sie sich, nachdem sie die beiden kurz so beobachtet hatte, auf den jungen Mann zu, der jetzt, da er kein Gebäckstück mehr in seinen Händen hielt, sehr verloren und einsam wirkte. Sachte ging sie in die Hocke, um mit ihm auf Augenhöhe zu kommen und erkundigte sich dann „Kannst du lesen?“ Als Antwort auf diese Frage jedoch, erntete sie ein trauriges Kopfschütteln. Wieder suchte ihr Blick den von Liam und man konnte wohl so Etwas wie Entschlossenheit darin erkennen. Gerade, schien sie alles nur erdenkliche unternehmen zu wollen, damit es dem Kleinen zukünftig an Nichts mehr fehlte.

„Passt du einen Moment auf? Ich muss auch noch ein paar Gespräche führen.. wir brauchen Lehrer, Betreuer und… was uns sonst noch so einfällt… oh und ich muss noch eine Kantine finden, die uns günstiges und gutes Essen liefern kann…“ Unbewusst, schwang in ihrer Stimme eine tiefe Dankbarkeit für diese neue, ihr anvertraute Aufgabe mit und man konnte erkennen, wie sehr sie darin aufzugehen schien.

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#130

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 16.12.2016 06:48
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah das sie in den Nebenraum ging und auch das sie das alles regelte. Er nickte ihr zu und sah den Kleinen Mann an " Ich bin Gater, du kannst mich so nennen wenn was ist und auch wenn du hier bist . Das ist Timea und nein Wir beissen dir nichts ab . Solange du keine Dummheiten machst. Sie hat einen Arzt angerufen der kommt und will dir helfen du bist krank und auch deine Freunde werden dann versorgt . Ihr Bekommt essen und trinken und auch Versorgung und ein dach über den Kopf. " Sagte er " und auch einen Lehrer der euch das beibringt was ihr braucht. Wie alt bist du den Zwerg? " Sagte er dann denn das musste sie ja auch wissen und auch ein wenig damit umgehen und auch danach alles planen . " Ich kenne eine Kantine die liefert und auch gut und günstig ist . " Er schrieb ihr die Nummer auf und reichte sie ihr " Ruf an und sag das du von Gater kommst dann hast du den Chef am Telefon er ist einer von meiner Art und keine sorge ein guter also mach das und noch etwas Timea sag nicht das du eine Stammesgefährtin bist ich traue ihm dennoch nicht. " Sagte er dann und sah wieder zu den kleinen hin . " Du wirst nun erstmal dich waschen. Dort ist ein Waschbecken dann kannst du doch frisch machen und ein wenig noch hier bleiben bis der Arzt da war und dich untersucht hat . Und auch ein wenig noch ausruhen. Ab morgen seid ihr dann im warmen und wir untersuchen euch auch erstmal . Die die nichts haben kommen in einen Raum und die die noch krank sind kommen in einen anderen um zu verhindern das ihr es alle kriegt. " Dabei sah er ihn an " Sag das deinen Kindern.

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#131

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 17.12.2016 16:04
von Timea Ames (gelöscht)
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„Ich bin schon 7 Jahre“ verkündete der Knabe stolz und Timea kam nicht umhin, ihm ein aufmunterndes Lächeln zukommen zu lassen. „Dann bist du ja schon ein großer Junge“ antwortete sie instinktiv. „Ja, das bin ich!“ bestätigte er stolz und musterte dann rasch wieder den Boden unter seinen Füßen. „So, während du ein wenig mit Liam spielst, werde ich alles regeln“ sprach sie mehr zu dem erwachsenen Mann, als zu dem Kinde, ehe sie im Nebenraum verschwand um ihre unzähligen Telefonate führen zu können. Natürlich band sie dabei nicht jedem auf die Nase, dass sie eine Stammesgefährtin war – dazu sah sie auch gar keinen Anlass – denn eine Stammesgefährtin zu sein, hatte ihr bis jetzt nur Nachteile und weniger Vorteile eingebracht.

Sicher verbrachte sie mehr als eine Stunde am Telefon, doch als endlich auch der letzte Anruf getätigt schien, kehrte sie stolz zu den beiden Jungs zurück. „Es ist alles geregelt“ ließ sie Liam wissen, dass sie auf seinen Rat gehört hatte. Jetzt blieb ihnen eigentlich nur noch zu warten. Und um die Zeit ein wenig überbrücken zu können, griff sie sich eines der Geschichtenbücher für Kinder aus dem Regal, setzte sich neben Philipp auf den Boden, zog ihn sanft auf ihren Schoß und begann damit, ihm einige der Geschichten vorzulesen.

Schon kurz darauf ertönte, der ihr inzwischen vertraute Klang, der an der Ladentüre angebrachten Glocke. Ein groß gewachsener Mann strebte auf sie zu, steuerte dann jedoch in Liams Richtung und begrüßte diesen mit den Worten: „Mr. Gater, Mrs. Ames hat mir erzählt, dass sie nach mir bestellt haben, hier bin ich, wie kann ich helfen?“ Schon am Tonfall erkannte Sie, dass es sich hierbei um den Kinderpfleger handelte, den sie vorhin kontaktiert hatte.

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#132

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 17.12.2016 21:30
von Liam Gater (gelöscht)
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Er sah Timea an und er war niemand der eigentlich Babysittet aber gut . Er machte eine Ausnahme und sah den Kleinen an und spielte auch mit ihm. Er zeigte ihm auch wie man ein Flugzeug aus Papier baute. Dann sah er zu ihr hin " Gut dann kommt ja bald hilfe. " Dann aber hörte er die Tür und stand auf . " Ja das haben wir. Wir haben neben an vor das die Kleinen dort wohnen die kein Zuhause haben und sie können und helfen und werden auch bezahlt. Sind sie dabei?" Er wartete auf die Antwort und die Frau nickte. " Sehr gut . Unterschreiben sie den Vertrag dort drüben sind schon zimmer fertig suchen sie sich eines aus und bereiten sie eines für die Jungs vor. Die Liste was sie brauchen besorgen sie einfach selbst und ich gebe ihnen das Geld dann auch sofort wieder. " Dabei sah er Timea an . " das muss nun geregelt werden du wirst das mit machen müssen und auch wirst du dann sehen das es anders ist als du denkst. Wir brauchen hilfe und wir brauchen auch noch mehr Leute. " Das brauchten sie wirklich und auch ein wenig Ruhe danach. Den es wird stressig . " Wenn sie noch mehr leute kennen die Kochen oder auch Haushalt oder Kinderpflege machen dann immer ran und auch Lehrer aber wir nehmen niemanden der keine Ausbildung hat und auch niemanden der nicht wirklich ahnung davon hat . " Sagte er dann ernster und sah zu dem kleinen hin " Er hier ist groß aber dennoch besorgen sie ihm was gutes zu essen und auch ein wenig mehr zum Anziehen . Wie gesagt das Geld bekommen sie und ich richte ein Konto ein und das ist dann ein Konto nur für die Kinder dort kann alles gekauft werden.

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#133

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 18.12.2016 14:56
von Timea Ames (gelöscht)
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Manchmal stellte sich Timea die Frage, über wie viel Geld Liam wohl tatsächlich verfügte. Und in solchen Momenten fragte sie sich dann auch, wieso er damals das Jobangebot ihres Vaters nicht einfach ausgeschlagen hatte. Offensichtlich benötigte er kein Geld, denn wann immer er sich etwas wünschte oder ihr etwas Gutes tun wollte, kaufte er es einfach. So wie in diesem Fall. Er hatte mal eben ein ganzes Haus gekauft und dem nicht genug, ein Konto für die Kinder eingerichtet ebenso wie den Lohn der unzähligen Angestellten bezahlt, die sie schon bald brauchen würden.

Auch ihr war bewusst, dass es schon bald sehr ‚turbulent‘ zugehen und sicher alles andere als ‚leicht‘ werden würde, doch Liams Entschlossenheit dieses Projekt betreffend, hatte Timea angesteckt und so, fand sie nun keine Zeit, sich tatsächlich über das Ausmaß dieser Aufgabe bewusst zu werden. Viel mehr, beobachtete sie ihn einmal mehr dabei, ein ‚gutes Geschäft‘ ab zu wickeln und stellte fest, dass er im Umgang mit seinem Personal in Etwa genau so professionell erschien, wie im Spiel mit Philipp. Dieser Mann hatte viele Talente – und sicher noch einige Seiten, von denen wohl Niemand etwas wusste.

„Die Kantine die uns beliefern wird, legt großen Wert darauf, Lebensmittel aus nachhaltigem und biologischem Anbau zu verwenden. Die Kinder werden gesund ernährt“ erklärte sie zufrieden, als der Kinderarzt ihre Worte dazu nutzte auch Etwas von sich zu geben „Ja und ich werde darauf basierend einen Ernährungsplan erstellen!“ Wie in einem gut strukturierten Bienenstock, trafen nach und nach all die Leute ein, die Timea gemeinsam mit Liam mobilisiert hatte. So verstrich die Zeit und während kein weiterer Kunde den Buchladen betreten hatte, schaffte sie es, einen Unterrichtsplan auszuarbeiten, welchen sie Liam nun mit Stolz präsentierte. „Ich kann den kleinen Lesestunden geben. Wusstest du, dass ich nicht nur die Tochter meines Vaters bin, sondern auch… ein paar verborgene Talente besitze? Ich… würde gerne ein paar Stunden in der Woche dafür aufbringen, die kleinen in den Fächern Lesen und Musik zu unterrichten…“

Liam würde es sicher nicht auffallen, doch gerade jetzt, da sie das Wort ‚Musik‘ erwähnt hatte, fand sich ein spezielles Funkeln, ja, eine Sehnsucht in ihren Augen, die er so noch nie an ihr gesehen haben durfte. Früher einmal, war Timea eine begnadete Violinistin gewesen, doch irgendwann, hatte sie diese Leidenschaft aufgegeben, um Reisen und andere Dinge unternehmen zu können. Inzwischen aber, war ihr jugendliches Gemüt dem einer erwachsenen Frau gewichen und sie hatte irgendwann festgestellt, dass es Dinge gab, die ihr sehr fehlten – unter anderem auch ihre Musik. „Wäre das in Ordnung für dich? Also… wenn ich ein mal in der Woche für ein paar Stunden aus dem Haus gehen, vielleicht sogar ein paar Spaziergänge mit den Kindern unternehme und ihnen nebenbei Musik und Lesen nahe bringe?“

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#134

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 18.12.2016 20:14
von Liam Gater (gelöscht)
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Er hatte mit ihr nun alles organisiert und geregelt und auch alles soweit gemacht was gemacht werden konnte. " Sie werden aber keine Veganer oder? erstens schmecken die nicht und zweitens ist es für Kinder ungeeignet weil einige Produkte ja doch fehlen und ein Ernährungsplan Ehrlich ? Es sind Kinder keine Rangezogenen Erwachsenen mit Elite Hintergrund die irgendwas spezielles machen sollen. Aber mach wie du denkst du hast da die Wahl nicht ich ." Er war da nicht so wenn sie es so wollte bitte er hatte von Ernährung eh keine Ahnung zumindest nicht viel das was er mit bekommen hatte damals war eben nur das von seiner Mutter aber das war auch nicht viel. Er selbst musste das Zeug ja nicht haben . Dann sah er aber zu ihr hin und hörte das was sie noch machen will. " Von mir aus ich will aber das zwei Leute von meinen dabei sind, Menschen die ein Auge auf euch haben. Ich habe keine Lust dann euch zu suchen keinen von euch weder die Kinder noch dich. Noch habe ich Lust das einer von euch auf der Nahrungsliste von einen Idioten landet also das machen wir und Abends bin ich ja dann da. Wenn du das einwilligst kannst du Musik machen und auch Deutsch aber... das Musikinstrument wird das Klavier und die Violine sein.Dann von mir aus aber nichts anders. " Er hatte eben auch so seine Macke. " Das in dir mehr steckt als eine Nahrungsquelle weiß ich auch aber ich will das du darauf achtest was ich gesagt habe. " Das meinte er bitter ernst und er sah auf die Uhr " und jetzt müssen wir langsam zurück es ist spät und ich will auch etwas ausruhen und die Sonne kommt."

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#135

RE: Kleiner Buchladen um die Ecke

in Archiv Alt 28.12.2016 20:13
von Timea Ames (gelöscht)
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„Nein, sie werden keine Veganer“ versuchte sie Liams Bedenken zu mildern. Timea selbst, war kein Freund dieser Ernährungsweise (wenngleich sie hier nach dem Motto – jedem das seine, mir das meine – lebte) „Sie werden sich gesund ernähren. Das Einzige, auf das ich Wert lege, sind biologisch angebaute Lebensmittel. Ge-Meis gehört auch nicht unbedingt zu den Dingen, die man täglich zu sich nehmen sollte!“ Zwar sprach sie hier nicht aus eigener Erfahrung, doch konnte sich die Zarentochter gut vorstellen, das ein Mensch, der nur von Fastfoot und Gen-Meis lebte sicher auch nicht allzu ‚köstlich‘ auf Vampire erschienen musste. (Vielleicht war es ja eine Überlegung wert, ihre eigene Ernährung dahingehend umzustellen? – So wäre Liam vielleicht weniger damit beschäftigt, sie beschützen zu müssen…) Noch ehe sie diesen Gedanken nachgehen konnte aber, versuchte sie sich wieder voll und ganz auf das zwischen ihnen stattfindende Gespräch zu konzentrieren. Etwas irritiert, wollte sie ihm schon die Frage stellen, woher er wusste, dass sie Klavier und Violine gelernt hatte, als sie sich daran erinnerte, dass es ja diese… Akte über sie gab. Sicher hatte er es genau dort aufgeschnappt und einmal mehr, ärgerte sie sich über die Existenz besagter Dokumente. „Das klingt gut… aber… es wäre schön, wenn diese Aufpasser… naja… wenn ich mich mit ihnen verstehe. Ich möchte niemanden dabei haben, der den Unterricht mit seinem Griesgram und seinem Missmut stört, verstehst du?“ Blieb nur zu hoffen, dass ihr Liam (mangels Feingefühl) nicht seine unerträglichsten Männer ans Bein tackern würde… „Ruh dich ruhig aus…“ antwortete sie auf seine Worte hin, während ihr Blick wieder zurück zu Phillip folg. „Ich werd ihm noch ein Schlaflager einrichten, eine Geschichte vorlesen und dann… komm ich nach, okay?“

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