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#1

Vor dem Hafen

in Archiv Alt 15.01.2017 10:54
von Aurora (gelöscht)
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Es dauerte eine Weile bis sie hier ankam, aber sie musste sich erst wieder fangen, sonst hätte sie Shane nicht gegenüber treten können. Er mochte sie. Er schätzte sie. Er war nicht so ein gewissenloses Arschloch wie Zain. Er... ja verdammt, er hat ihr damals nicht nur weh getan, er hat ihr das Herz gebrochen und ist dann verschwunden. Lange brauchte sie, um wieder einen klaren Verstand zu bekommen - es dauerte, bis sie ihn aus ihren Gedanken verbannt hatte. Doch was war das heute? Hat sie ihn tatsächlich in ihrer Nähe gehabt? Selbst wenn... Auch er lebt in Boston und es war ohnehin bereits ein Wunder, dass sie sich so lange nicht über den Weg gelaufen sind. Seufzend reibt sie sich übers BrustBein und lehnt den Kopf kurz zurück, Shane war schon da... Sie konnte ihn sehen. "Auf geht's!' Sie steigt aus und winkt kurz zu ihm rüber, ehe sie die Einkäufe aus dem Kofferraum holt. Er will ihr zwar helfen, aber die zwei kleinen Taschen trägt sie dann doch alleine. "Schön dich zu sehen!" Kurz umarmt sie ihn und geht dann rüber zum Eingang. "Manchmal tut es mir echt leid, also das du.. und ich.. Na du weißt schon. Das du immer herhalten musst." Etwas verlegen stellt sie de Tüten ab und öffnet die Tür, sie wollte rein. Sie wollte... trinken. Sie wollte vergessen was sie heute belastet hatte und Shane.. Seine Nähe tat ihr einfach gut.

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#2

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 15.01.2017 11:11
von Zain Cross • 119 Beiträge | 1300 Punkte

Er hörte sich im Auto alles genau an und musste seinen Bruder noch bescheid geben das er nicht mehr in der Innenstadt war. Doch gerade rasten seine Gedanken, all die Zeit hat er sich von ihr Fern gehalten den er hat sich wirklich wie ein Schwein benommen, da hatte sein Bruder vorhin Recht gehabt aber ehrlich was sollte er machen? Die ganzen Gefühle die da auf ihn eingeschossen waren als er sie nackt unter sich hatte, er wollte sie dauerhaft in seinem Leben aber er war ein Söldner nebenbei. Verdammt und gerade heute traf er sie wieder oder glaubte er das.
Die Frau redete und redete und er war Meilenweit in der Vergangenheit gefangen und in der Gegenwart. Wenn sein Bruder auch nur etwas mit Aurora machte da in der Bar aber nein, das war sie nicht. Er schüttelte den Kopf und lächelte dann die Frau an. " Danke das sie mich gebracht haben" sie lächelte und wünschte ihm noch viel Glück, dann war sie fort und er drehte sich in dem Moment um wo...... Ein tiefes Knurren war zu hören von ihm und er schüttelte wieder den Kopf. Das kann doch nicht war sein. Er musste sich beruhigen den er musste in den Hafen und er hoffte das er immer noch rein kam. Er begrüßte die Wache und trat einfach ein. Man hielt ihn nicht auf, er sah wohl nicht gerade so aus als würde ihn etwas aufhalten können" Aurora" seine Stimme ruhig und gefährlich weil er fixierte den Kerl. Er war zwar nur ein Mensch aber dennoch, was ging hier ab.


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#3

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 15.01.2017 12:33
von Aurora (gelöscht)
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"Hey, endlich bist du da." grinsend stand Shane vor ihr, doch sie lachte nur mit einem Kopfschütteln und öffnete die Tür zum Haus, "Endlich. Wie das klingt. Ich habe dir doch gesagt, ich war noch unterwegs und muss gleich noch eine Torte backen... Und die muss tatsächlich fertig werden, vorher habe ich keine große Zeit für dich..." erst als sie die Tüten in den Flur gestellt hatte, drehte sie sich wieder um und wurde nochmal von ihm in den Arm genommen. Auch sie legte ihre Arme um seine Mitte und vergräbt ihr Gesicht an seiner Brust, "Aber lass mich bitte nicht ersticken.." als sie sich lösen wollte, hört sie nicht allzu weit weg ein tiefes, aufdringliches Knurren. Was zum Teufel...? Sie dreht sich kurzerhand um und sieht genau das, was sie nicht sehen wollte. Zain. Er stand nicht unmittelbar vor ihnen, aber er war auch nicht wirklich weit weg. Für einen kurzen Moment stand sie regungslos da, dieser Bann... wenn er sie funkelnd ansah! Es war wie... früher. "Was willst du hier? Hau ab,...!" Ihre Worte sprudelten einfach so aus ihr heraus, was fiel ihm überhaupt ein ... nach all der Zeit hier aufzutauchen und auch noch zu knurren, als würde ihm jemand sein Spielzeug wegnehmen wollen. Vor allem SEIN Spielzeug. Diese Zeiten waren definitiv vorbei, er hatte seine Chance gehabt - er hatte mit ihr gespielt und sie fallen lassen, nachdem er bekommen hatte wonach ihm war. "Geh!" ihre Stimme war nun eindringlicher, denn je länger sie in sein Gesicht sah, desto mehr Wut und Enttäuschung staute sich in ihr auf. Wie konnte sie damals nur so dumm sein, sich auf ihn einzulassen und dann auch noch... mit ihm ins Bett zu gehen? Sie wollte und hatte zuvor keinen einzigen Mann so nah an sich heran gelassen, nein, sie wollte warten und den perfekten Zeitpunkt abpassen - doch dann kam er. Der wilde, irre Mann aus dem Park - er, der sie mit seiner Maschine beeindruckte, der ihr sofort den Atem nahm... Er, der sie in seinen Bann zog, sie dazu brachte sich zu öffnen... Kopfschüttelnd presst sie ihre Zähne aufeinander und spürt wie Shane sich vor sie stellt und einen Moment zwischen ihr und Zain hin und her schaut. "Hat er dir etwas getan?" er sorgte sich, dass spürte sie. Sie nickte nur leicht und konnte den Blick einfach nicht von ihm abwenden. "Es ist lange her... Gott sei Dank! ... Lass uns rein gehen..." Verunsichert, in ihrer Vergangenheit gefangen, irgendwie nicht mehr ganz klar... schiebt sie sich an Shane vorbei, sie spürt wie er ihr den Arm um die Hüfte legt und sie hinein bringt, doch Zain stand noch immer dort. Sie kannte ihn. Sie kannte ihn gut. Doch sie wusste nicht, was er nun tun würde. Ob er gehen würde, wie sie ihm gesagt hatte? Ob er sich auch hier Zugang verschaffen würde? Was zur Hölle spielte sich in seinem Kopf ab? Sie war eine eigenständige Person. Sie gehörte niemandem und schon gar nicht Zain. Sie hätte ihm gehört, ja, wenn er ihr nicht gesagt hätte, dass sie für ihn nur ein netter Zeitvertreib gewesen war. Wusste er eigentlich, was er damit kaputt gemacht hatte? All die Zeit hatte sie noch gehofft das er sich melden würde. Aber nichts. Er ließ sie zurück. Vor ihrem inneren Auge spielte sich so viel ab... Der erste Kuss. Er war so... liebevoll. Verlangend. Fordernd. Voller Hingabe. Die erste Nacht... sie war wunderschön. Sie war perfekt! Er wusste was sie wollte und genau das gab er ihr. Sie brauchte Sicherheit, er legte seine starken Arme um sie. Sie brauchte Nähe, er legte seine Lippen auf ihre. Sie brauchte... nichts, außer ihn. Damals. Heute sah es anders aus, oder? Sie reißt die Augen wieder auf, raus aus den Gedanken... Sie stand im Flur des Hauses, in dem sie seit ihrer Kindheit gewohnt hatte... Sie war wieder hier, angekommen in der Realität. Zain. Wer war das schon? Vergangenheit. Nichts weiter. Sie sah nicht, dass Shane die Tür noch nicht ganz geschlossen hatte, daher bat sie leise, "Bitte... lass uns hoch gehen... Ich muss.. ich glaube.. lässt du mich trinken?" ihr Blick war leer, getroffen von so vielem was sie nicht mehr für möglich gehalten hatte. Shane nickte nur wortlos, ließ die Tür ins Schloss fallen, lächelte und reichte ihr seine Hand - sie nahm sie und ging mit ihm nach oben in ihr Schlafzimmer.

[Schlafzimmer]

Er war ihr bester Freund. Er war... mehr. Er war wie ein Bruder. Auch wenn er 'nur' ein Mensch war, so konnte sie sich aber stets darauf verlassen, dass er immer hinter ihr stehen würde. "Danke... für alles." ihre Stimme war noch immer leise, doch sie würde sich schon wieder fangen. Oben angekommen, schließt sie ihre Schlafzimmertür und geht auf ihn zu, er saß bereits auf ihrem Bett und streckte die Hände nach ihr aus. "Ich danke dir.." nuschelt sie noch, ehe ihre Lippen an seinem Hals liegen - und sie zubeißt, als würde sie das hier retten. Sie brauchte Blut. Sie hatte schon so lange nicht mehr getrunken... Wohlig seufzt sie auf, als sie den ersten Zug seines Blutes nimmt und ihn spürt, wie er sich seinen Weg in ihr inneres bahnt und beide in ihr Bett fallen.

[...]

Nein, sie hatten keinen Sex. Und... Nein, sie waren kein Paar. Und sie würden auch nie ein Paar werden. Aber sie vertrauten sich, er wusste was sie war und er gab ihr das was sie brauchte. Auch wenn es Zain nicht aus ihrem Kopf vertrieb, so wurde sie dennoch von Schluck zu Schluck wieder innerlich stärker, sie fand zu sich zurück - und das zählte in diesem Moment mehr als alles andere. Vorsichtig löst sie sich, haucht ihm einen Kuss auf die Bissstelle und streicht kurz über seine Wange, "Vielen Dank.. und nun.. lass uns runtergehen.." Sie erhebt sich langsam und streicht sich eien Haarsträhne aus dem Gesicht.

Zain war nicht fort. Aber das ahnte sie nicht mal Ansatzweise...

// Küche

zuletzt bearbeitet 15.01.2017 14:19 | nach oben springen
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#4

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 15.01.2017 14:17
von Zain Cross • 119 Beiträge | 1300 Punkte

Was er zu sehen bekommen hat war wirklich nicht das was er sehen wollte aber was hat er erwartet. Er war ein Schwein wie es im Buche stand aber verdammt sie hat ihm Angst gemacht und sowas kannte er nun wirklich nicht von sich. Ein Krieger, einer der sich mit Rogues einlässt bekommt von einer zierlichen kämpferischen Vampirin Angst weil sie ihm sowas von unter die Haut ging. Verdammt und nun steht er hier in ihrem Hafen und muss zusehen wie ein Scheiß Mensch sie in den Arm nimmt, seinen Platz einnimmt, nein das kann er nun wirklich nicht.
Doch er musste es wohl den ihre Worte sind sehr klar die sie ihm entgegen schleudert" Das kann ich nicht" und das kann er wirklich nicht wenn er ehrlich ist. Ja er ist fern geblieben auch wenn er die erste Zeit immer wieder hier vorbei gerast ist aber er hat sie nie gesehen. Verdammt das ging echt lange so bis man ihn einmal anhielt und ihm klar sagte das sollte er hier noch mal einen auf Stalker machen den Orden informiert oder ihn gleich auf die Streckbank legt und ihm die wichtigsten Körperteile entfernt wenn nicht mehr. Dennoch hat er es weiter gemacht aber er wusste das er ihr weh getan hat, so weh wohl wie er das hier gerade sieht. Ein heißes Brenneisen geht durch seine Eingeweide und das Herz lag vor ihm. In seiner Hose wird nie mehr was los sein, das kann er jetzt schon sagen.
Schwer atmend musste er zusehen wie der Mensch vor sie stellte, ein Schlag und er würde in der Ecke liegen aber er sah das er Aurora was bedeutet also hielt er sich zurück und sah zu wie sie beide im Haus verschwanden. Immer noch knurrte er und er transformierte sich hier im Hafen und keiner kam ihm zu nahe. Nun war er ein Killer ohne Rechte. Angespannt und zum töten bereit ging er auf das Haus zu und sah hinauf zu ihrem Zimmer, ein grinsen und schon war er auf dem Baum und konnte.....nein das glaubte er nun wirklich nicht
Sofort war er wieder unten und ging ein wenig vom Haus weg bevor er wie ein verletztes Tier aufbrüllte und den Baum in seiner Nähe umnietet. Das es ein großer war und seine Hand aussah als würde diese auf rohem Fleisch bestehen war ihm egal.
Er musste sein Bruder informieren aber wie.. er war wütend aber er musste den er wusste das sein Bruder wache schon. Handy gezückt und auf Sprachfunktion " Ethan hör mir zu das ich nicht Aurora. Sorry das ich weg bin aber sollte ich heute nicht wieder kommen, hat mich die Sonne geholt weil ich ein Arsch bin und Aurora verloren habe. Sehe dich vielleicht Bruder .. und nein ich sag dir nix weiter.. gehe nun was umbringen" damit beendete er seine Nachricht und schaute wieder zum Haus. Ein knacken und das Handy hatte ein Riss. Scheiße die Frau machte ihn wirklich fertig aber was sollte er machen, er ist eben doch nicht über sie weg gekommen nicht einmal, klar wie auch wenn er zu Feige war. Doch er hat was zuhause in seiner Schublade, doch jetzt hatte er ein anderes Problem, Aurora hasste ihn und er liebte sie, was für eine Kombi hier gerade läuft. Dann ist auch noch der Mensch da, der muss weg und wenn er einen Rogues auf ihn ansetzt aber der muss weg. Aber er musste mit Aurora reden also was soll er machen. Haus stürmen ja genau also lief er direkt auf die Haustür zu, anklopfen kam nicht in die Tüte, eintreten.. die beste Idee und er würde seine Hand nicht weiter belasten.

// Aurora hinterher


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#5

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 28.01.2017 19:50
von Aurora (gelöscht)
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Nachdem sie das Haus der Cross Brüder verlassen hatten, schweigt sie erst eine Zeit, denn sonst würde sie vermutliche Dinge sagen, die sie später bereuen würde. Sie war mit der ganzen Situation ebenso überfordert, auch wenn sie es nicht zeigte. Irgendwann aber schob sie ihre Gedanken beiseite, ihre 'Schwester' saß neben ihr im Auto und ja, sie wollte sie kennenlernen - also musste sie irgendwas tun. "Ich freue mich, dass wir keine Klone sind..." super Anfang, schlechter hätte sie wohl kaum beginnen können. "Also was ich eigentlich sagen wollte," kurz schaut sie während der Fahrt zu Pandora, "ich habe bis vor zwei Stunden noch nicht einmal gewusst das es dich gibt und doch habe ich, auch ohne dich zu kennen, gerade das Gefühl... das mir mein ganzes Leben lang irgendwas gefehlt hat. Nur wusste ich nicht was. Ich hatte ein wirklich gutes Leben bisher, meine Eltern haben immer alles für mich getan und auch so, ich darf mich wirkich nicht beklagen -" leise seufzt sie auf und biegt schließlich in ihre Einfahrt zum Hafen ein, "ich wurde trainiert, ich kann kämpfen und ich bin auch nicht nur mit Samthandschuhen angefasst worden... auch wenn Ethan das vielleicht glaubt, er kennt mich ebenso wenig wie ich dich und ja, wir müssen uns kennenlernen und ich bin froh das du in mein Leben gestoßen bist." sie redete wie ein Wasserfall, aber sie wollte einfach einiges loswerden. "Wirklich Pandora. Willkommen. Ich... ich will dich wirklich kennenlernen." sie lächelt sanft und stellt den Wagen vor ihrem Zuhause ab. "Hier wären wir also." nachdem sie den Motor ausgeschaltet hat, schnallt sie sich ab und steigt aus - natürlich wartet sie auf ihre Schwester, bis auch sie ausgestiegen ist.

"Aber lassen wir das. Also das reden über die Brüder - wir sollten die Zeit für uns nutzen." leise auflachend läuft sie zum Eingang und schließt das Haus auf. "Wollen wir erstmal hochgehen und dir ein paar Sachen raussuchen? Keine Sorge, ich habe auch andere Sachen außer Kleider und Röcke, ich weiß ja nicht, was du so trägst.." sie deutet auf die Treppe und schaut Pandora aufmerksam an, "Wir können aber auch erst zu meinem Vater gehen und schauen was er so weiß... Wir du magst." noch immer lächelt sie sanft und wartet auf eine Antwort, damit sie weiß, womit Pandora starten möchte.

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#6

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 28.01.2017 22:40
von Pandora • 298 Beiträge | 3030 Punkte

"Das geht mir auch so!", lautete die spontane Antwort Pandoras auf das Klon-Thema. Und sie war froh, dass ihre Schwester doch noch anfing mit ihr zu reden. Selbst die Tatsache, dass sie als erstes damit anfing, machte sie in den Augen ihres Zwillings sehr sympathisch! "Als Zwilling gibt es uns zwar doppelt, dennoch ist für mich das Gefühl besser als damit leben zu müssen, nur eine Kopie zu sein!" Der jüngere Zwilling erwiderte Auroras Blick und lächelte, als ihre Schwester sie ansah.

"Ich möchte dich auch kennen lernen. Und ich glaube ich habe vorhin gespürt wie sehr du dich geärgert hast. Ging mir nicht anders!" Einen Moment druckste sie herum, bevor sie doch noch etwas zu den Jungs sagte: "Sie machen sich Sorgen um uns. Ihr Beschützerinstinkt ist stark. Ich denke, das ist was richtig Ernstes! Und irgendwie süß, oder?" Pandora lächelte leise vor sich hin. Dann folgte sie dem Themenwechsel Auroras: "Es hat mich total umgehauen, als du vorhin rein kamst! Ich dachte, du siehst mir ähnlich. Aber dass da plötzlich zwei Zwillingspaare sind ... Damit hatte ich echt nicht gerechnet!" Natürlich hatte sie das nicht für möglich gehalten, Zwillinge waren selten. Aber wie wahrscheinlich war es, dass sich zwei Zwillingspaare ineinander verschossen?

Pandora folgte Aurora. "Ja, wir sollten die Zeit nutzen. Und irgendwann werden uns die Jungs auch noch besser kennenlernen!" Pandora zwinkerte zu ihrer Schwester und folgte ihr ins Haus. "Die Sachen ... Ich habe beschlossen, daraus ein Statement zu machen. Ich lasse sie einfach an!" Und schließlich ergänzte sie noch die Frage "was wäre dir lieber?" Sie wollte gerne sehen, wie ihre Schwester hier lebte und aufgewachsen war, aber vielleicht wollte oder sollte sie sich erstmal bei ihrem Vater melden?


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#7

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 29.01.2017 15:44
von Aurora (gelöscht)
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Lächelnd hört sie die Worte ihrer Schwester, immerhin war das ein Anfang, wo sie beide dran anknüpfen könnten... "Dann sollten wir in Zukunft versuchen öfters irgendwas zu machen, damit wir uns besser kennenlernen können." auch wenn sie noch nicht wusste, was sie machen könnten, sie würden schon irgendwas finden was sie verbindet. Immerhin waren sie ja... Zwillinge. "Eine kopie wollte ich auch nicht sein, aber wir wissen es ja immer noch nicht zu 100 Prozent, da die Jungs noch keine Ergebnisse haben. Man weiß ja nicht, ob vielleicht jemand unsere DNA gestohlen hat oder irgendwas anderes? Nach dem heutigen Tag," sie lacht leise auf und streicht sich das Haar aus dem Gesicht, "wundert mich wirklich nichts mehr."

"Das stimmt, ich hab mich schon etwas geärgert, da Ethan mich nicht kennt und irgendwie... ich kenne ihn ja auch nicht, aber er war mir heut zumindest nicht sehr symphatisch." leise seufzt sie auf und zuckt dann mit den Schultern, "Vielleicht ändert sich das ja noch, ich denke, er war ebenso angespannt wie wir auch... Und du scheinst ihm sehr wichtig zu sein, weswegen er sich logischerweise mehr um dich kümmert und sich auch mehr Sorgen um dich macht. Zain ist fast genau so, nur verpackt er das ganze glücklicher." sie meinte es nicht böse, ihre Stimme war nach wie vor freundlich, doch es hatte sie schon etwas... verletzt. Aber sie würde es abwarten und dann sehen wie es sich entwickelt, vielleicht würden sich Ethan und sie ja auch irgendwann noch verstehen. "Zain und ich kennen uns nun schon ziemlich lange, fast 3,5 Jahre... wir haben uns getrennt und heute stand er auf einmal wieder vor meiner Tür." nachdenklich hängt sie ihre Jacke weg und schaut ihre schwester wieder an, "Damals war das schon ganz schön hart und heute war es auch nicht leicht, aber ich bin froh das es so ausgegangen ist bisher, denn ich freue mich wirklich darüber eine Schwester zu haben und das Zain wieder in mein Leben getreten ist." auf die weiteren Worte ihrer Schwester reagiert sie mit einem nicken, es war wirklich nicht unbedingt häufig das sich zwei Zwillingspaare kennenlernten und sich ineinander verliebten.

"Dann komm wir gehen erstmal zu meinem Vater, ich will dich ihm vorstellen damit er auch beruhigt ist und nicht gleich der nächste Alarm ausgelöst wird... Du wirst gleich sehen, mein Vater ist eine beängstigende Erscheinung irgendwie, aber er ist wirklich sehr zuvorkommend und auch lieb, genau wie meine Mutter." sie geht mit ihr weiter Richtung Wohnzimmer und bleibt dann kurz vor der Tür stehen, "Ich weiß nicht genau wo er ist, entweder hier oder im Arbeitszimmer. Und im Anschluss zeige ich dir dann wie ich hier halt groß geworden bin... Wir können auch gern trainieren gehen oder irgendwas anderes machen... Tennis, Schwimmen.. oder ich zeige dir meine Monster. Also... meine Motorräder." erneut lächelt sie Pandora an und lauscht dann einen Moment, "Okay, hier ist keiner. Lass uns mal ins Arbeitszimmer gehen, dann werden wir ihn wohl finden."

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#8

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 29.01.2017 17:01
von Pandora • 298 Beiträge | 3030 Punkte

Pandora hörte ihrer Schwester zu. Diese war ehrlich, was die Griechin eigentlich immer geschätzt hatte. Aber diese leichte Disharmonie zwischen ihrer Schwester und dem Mann, den Pandora zumindest gedachte für sich zu beanspruchen, wenn er es denn nach ein wenig näherem Kennenlernen noch immer zulassen würde, das versetzte ihr auch einen Stich. Doch sie ließ das Thema erst einmal fallen. Und wie es Aurora schon gesagt hatte, sie hoffte ebenso, dass sich das mit der Zeit geben würde. Sie wollte ja nicht, dass ihr Zwilling ihn mochte, das würde dann auch schon wieder zu weit gehen. Da konnte Pandora nicht aus ihrer Haut als Gen1 heraus. Aber Aurora würde es vermutlich mit ihrem Zain genauso gehen. "Dreieinhalb Jahre?! Wow!" Leider konnte sie nicht behaupten, Ethan schon so lange zu kennen. Ein paar lächerliche Stunden nur waren dann ja wohl nichts dagegen! "Dann könnte man also sagen, dass Zain mich gesehen hat war der Grund dafür, warum er merkte, wie sehr er dich zurück wollte und Ethan... Der war anfangs ganz neutral, verkrampft neutral. Aber frech, irgendwie. Und naja, als sicher war, dass ich nicht du bin, hat sich da was zu entwickeln begonnen."

Sie folgte ihrer Schwester dann in Richtung Arbeitszimmer ihres Vaters.

// Büro von Andreas Reichen


zuletzt bearbeitet 29.01.2017 17:02 | nach oben springen
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#9

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 05.02.2017 15:14
von Aurora (gelöscht)
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Nach wenigen Minuten kam sie raus und schaute sich um, ihre Schwester sagte ja, sie würde hier warten. Doch wo war sie? Eine Sekunde später hatte sie Pandora gefunden und ging zu ihr rüber, "Da bin ich. So... was magst du machen? Dir steht es frei, wir können ins Studio gehen und tanzen oder singen, wir können auch in die Sporthallen gehen und trainieren... Oder wir verziehen uns in mein Zimmer und machen da irgendwas... Oder was auch immer, schwimmen kann ich dir auch noch anbieten." weiter abwartend schaut sie ihre Schwester an, während sie mit der einen Hand das Handy aus der Handtasche holt. Sie blickt kurz auf das Handy, aber nichts, Zain hatte sich nicht gemeldet. Sie war leicht enttäuscht, ließ sich aber nichts anmerken, sie waren nicht wirklich wieder zusammen, jedenfalls hatte das noch keiner ausgesprochen und von daher war er nicht verpflichtet sich zu melden... Und doch brannte sie auf neue Informationen zu dem Arzt, der sie für seine Versuche missbrauchen wollte, der sie und Pandora trennte und überhaupt, der für viel verantworlich zu sein schien.

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#10

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 05.02.2017 15:31
von Pandora • 298 Beiträge | 3030 Punkte

Pandora hatte draußen gestanden und ein wenig über all die neuen Informationen nachgedacht. Wenn dieser Krateos Fotakis - oder wie auch immer er wirklich hieß - mehr vor hatte, als letztlich passiert war, wie war sie der Situation entgangen? Ihr seltsamer Lebensstil hatte sicher dazu beigetragen, aber andererseits hatte ein Andreas Reichen für Pandoras Ansicht viel zu viele Informationen über sie sammeln können. Auch fragte sie sich, wie ...

Sie war wegen ihrer ganzen Fragen und Gedanken fast schon froh, als Aurora auftauchte und sie ablenkte. "Also, was würdest Du denn am Liebsten tun?", fragte sie. "Ich habe keinen Badeanzug dabei. Ich werde mir aber ein paar Dinge zulegen. Sieht ja so aus, als würde ich hier in der Stadt sesshaft werden!" Sie hatte jetzt schon mehr als einen Grund dazu! "Ich mache alles mit, aber du kannst mir gerne zeigen, wie du tanzt und was du tanzt."


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#11

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 05.02.2017 22:04
von Aurora (gelöscht)
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"Du bist mir sehr ähnlich," began sie leise zu sprechen und lächelte ihre Schwester dann an, "ich denke auch oft viel nach und versinke dann regelrecht in meinen Gedanken." schmunzelnd hört sie ihr zu und überlegt dann einen Moment, ehe sie von ihrem Handy aus den Gedanken geholt wird, "Sorry.." schnell ließt sie die Nachricht und überlegt, ob sie nun zurückschreiben sollte, aber nein, die Männer hatten wohl noch genügend zu tun. "Komm, wir gehen rüber ins Studio. Da hab ich bestimmt auch was zum anziehen für dich, damit du dich bewegen kannst... In den Sachen hier, die du gerade trägst, wird das etwas schwierig." Sie hoffte, dass Pandora ihre Art des Tanzes mochte, denn Walzer oder ähnliches tanzte sie nun wirklich nicht.

Nach wenigen Metern waren sie auch schon angekommen, sie blieb kurz stehen und wendet sich wieder zu Pandora, "Es freut mich, dass du hier eventuell sesshaft werden willst. Wenn du Hilfe brauchst, sag Bescheid. Ich kenne mich hier aus, immerhin lebe ich mein lebenlang schon hier." nun öffnet sie die Tür und deutet Pandora an, dass sie eintreten solle. Mal sehen wie das wird, aber sie glaubt, es könnte ihrer Schwester gefallen.

// Tanzstudio (Ich sag den Admins Bescheid, ich glaube, es muss noch eröffnet werden ^^)

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#12

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 04.03.2017 17:50
von Zain Cross • 119 Beiträge | 1300 Punkte

Was sollte er auch machen, hier wieder ausrasten und er sah was alles passierte. Ihr Vater hatte klare Worte aber auch Aurora hatte sehr klare Worte.Er hatte ihren Kuss noch erwidert bevor er mit ihr an der Hand das Zimmer und das Haus verlassen hat" Dir ist sicherlich klar das das hier alles schief gelaufen ist. Das wird nicht so leicht einzurenken sein" scheiß er muss das auch noch seinem Bruder das hier alles beichten aber das wird noch warten.
Er verstaute die Tasche im Auto und sah sie an" Es tut mir leid Aurora. Ich liebe dich auch aber ich habe echt nicht gedacht das es so endet wenn ich wieder in dein Leben treten. Aber nun lass uns fahren bevor noch sehr viel mehr passiert und du hast ja selber gesagt, du willst endlich auch mehr wissen" das mit den Embryos wird schon ein harter Brocken zu verdauen sein, weil selbst er hatte Probleme als er das alles gesehen hat, dabei kennt er nicht mal die Akten die sein Bruder gefunden hatte. Er sah noch einmal zum Haus hin" lass uns gehen" das war sein letztes Wort zu dem hier und stieg in den Wagen ein. Fuhr los als sie neben ihm saß.

// Cross Haus


zuletzt bearbeitet 06.03.2017 20:48 | nach oben springen
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#13

RE: Vor dem Hafen

in Archiv Alt 05.03.2017 22:18
von Aurora (gelöscht)
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Das Ganze war mehr als misslungen, sie wollte mit Sicherheit keinen Streit mit ihrem Vater vom Zaun brechen - aber was hätte sie anderes tun sollen? Sie liebte Zain und sah sich in der Pflicht ihn zu Verteidigen! Seufzend bleibt sie am Auto von Zain stehen und schaut ihn nachdenklich an, "Mein Vater wird sich raushalten, sowas hat er noch nie gesagt. Und auch nicht, dass ich mich an meine Mutter wenden soll... Eigentlich war ich immer ein 'Papa Kind' und naja..." kurz zuckt sie mit den Schultern und streicht sich das Haar aus dem Gesicht, "dir muss nichts Leid tun. Es ist alles mehr als schlecht gelaufen und naja, mal sehen wie sich das hier noch entwickelt." Damit meinte sie das mit ihnen beiden und natürlich auch die Situation mit ihrem Vater, "ich denke, er wird sich nicht beruhigen und wenn doch, dann wird es eine lange Zeit dauern." natürlich macht sie das traurig, aber es wurde Zeit sich von ihrem Vater abzunabeln und zu versuchen, dass Verhältnis zeitgleich wieder aufblühen zu lassen, doch dazu musste auch ihr Vater seine Ansichten ändern. "Ich bin gespannt, was uns nun alles erwartet - aber bitte verlange nicht, dass ich heute 100 % geben kann..." kurz lächelt sie entschuldigend und steigt dann zu ihm ins Auto, "Ich liebe meine Eltern und ich möchte das es wieder gut wird. Aber ich liebe auch dich, und glaube mir, es war kein Fehler, dass du wieder in mein Leben getreten bist." Und nun würde sie sich erst einmal den Unterlagen widmen, vorsichtig legt sie ihre Hand auf seine und wartet darauf, dass er losfährt.

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