Jahr: 2017
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#1

Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 18:10
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Pandora unterdrückte mit Gewalt ein Seufzen. Dann schwang sie sich fließend und mit einiger Eleganz aus dem Bett und folgte ihm ein weiteres Mal, diesmal zur Badezimmertür. Allein dieses Lächeln von ihm war Verheißung und Frechheit zugleich! Von seinen Worten mal ganz abgesehen!

Vor ihm betrat sie das Badezimmer, dessen Ausstattung man wirklich nur als luxuriös bezeichnen konnte. Sowas hatte auch Pandora noch nicht gesehen. Sie war nicht immer nur in den billigsten Absteigen untergekommen. Aber sie hatte auch kein Geld aus dem Fenster geworfen für vielleicht zwei Tage. Aprospos Geld. "Ganz ehrlich, Ethan? Ihr nehmt zuwenig Miete für das Appartement!" Jetzt war es eh zu spät, also was sollte es. Das Badezimmer hatte eine wirklich riesige Badewanne. Eher einen Pool. Selbstverständlich mit Whirltechnik. Und die Badewanne stand in der Mitte des Raumes, umgeben von vier Säulen. Man musste einige Stufen hochsteigen, um dann in die Badewann zu kommen, die von einem viereckigen Podest umgeben war. Seine Worte halten noch in ihrem Kopf nach: "oder soll ich dich ausziehen?" Ja, das ginge sicher schneller. Was würde er wohl tun? Ihr die Kleidung quasi vom Körper reißen? Ein wirklich hinreißender Gedanke, vor allem angesichts der Tatsache, was darauf vielleicht folgen konnte.

Zusätzlich zu diesem kleinen Tempel in Mitten des Bades gab es auch noch einen Duschraum, der angesichts zweier Duschen samt dazugehöriger Regler wohl auch nicht nur für eine Person konzipiert war. Zwei Raumteler trennten Bidet und Toilette vor den Augen anderer Badbesucher ab! Halleluja! Und ein sehr großes Zwei-Mann-Waschbecken rundete die Sache ab. Es stand noch ein großes Regal da, in welchem lauter weiße Handtücher gestapelt waren. Halleluja zum Zweiten! "Sagt mal, für wen habt ihr das Haus bauen lassen? Oder habt ihr das so gekauft?" Also allein das Bad war ein Hammer. Vielleicht würde Pandora irgendwann auch mal für sich selbst so etwas bauen. Wenn sie denn sesshaft geworden wäre. Allerdings... Was sollte sie mit so einem Bad ohne einen Mann wie Ethan?


zuletzt bearbeitet 16.01.2017 18:14 | nach oben springen

#2

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 18:16
von Ethan Cross • 248 Beiträge | 2605 Punkte

Das Seufzen war Musik in seinen Ohren. Das musste er ja sagen und er folgte ihr natürlich dann auch schon ins Bad. Als sie sich so umsah musste er lächeln " Ich weiß aber ich denke jeder kann sich etwas davon leisten wenn man es nur zu lässt und wie du siehst haben wir uns hier richtig mühe gegeben. Nein es war das Haus meiner Familie. Unsere Eltern wohnen wo anders und Zain und ich haben das Haus bekommen das war eigentlich mein Bad. Aber wir haben und dann entschlossen ein wenig umzubauen und somit kam das bei raus. " Dabei lächelte er und freute sich das ihr das Bad gefiel. Dann ging er zur Dusche.

Er nahm den Duschkopf und hielt ihn in Pandoras Richtung " Das Wasser wird auch schnell warm soll ich es dir zeigen. " Er wartete nicht lange und drehte das Wasser auf und machte sie nass. Nicht ganz komplett aber ein wenig . Dann lachte er los und lies den Duschkopf fallen. " Ich hoffe du musst heute nirgends wohin ich leih dir ein paar Sachen von mir. " gab er immer noch lachend von sich und stellte sich ein wenig hinter den Raumteiler. Er mochte solch Spielchen aber er würde ihr keine Chance geben das er selbst noch was abbekam.

" Es tut mir leid aber das war eben eine Versuchung . Willst du die Wanne noch testen? wir können dann auch runter und du bekommst was trockenes versprochen auch wenn du sicher nicht rein passen wirst. " Er musste sich noch immer ein lachen verkneifen aber irgendwie kam bei ihm gerade der kleine Junge durch der gerne Spielte und er hatte den Eindruck das Pandora da nichts dagegen hatte und auch mit machen würde. Wenn sie allerdings nicht mit machen würde konnte er auch auf Vergebung auf allen vieren kommen und um verzeihung bitten. Das würde er auch tun.


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#3

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 18:28
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Pandora hätte wegspringen können. Sie hätte noch weniger abbekommen KÖNNEN. HÄTTE! Aber dass er sie wirklich nass machte, damit hatte sie tatsächlich nicht gerechnet. Ein kleiner spitzer Schrei löste sich von ihren Lippen. Sie ging auf ihn zu, hatte dabei etwas von einer Raubkatze und baute sich sehr dich bei ihm auf. Sollte sie sich jetzt an seinen Hals werfen und ein wenig erschrecken, nur um ihn dabei ebenfalls nass zu machen? °Zu gefährlich, Liebes!° Aber Sex war o.k.. Und inzwischen aus zumindest ihrer Sicht unvermeidbar. "Wieviel Zeit zum Testen der Wanne hast du, Ethan?", fauchte sie, aber ohne jeglichen bösen Unterton in ihrer Stimme. "Du wirst allerdings diese Wanne mit mir austesten!" °Ganz im alt-griechischen Sinne: der perfekte Spielplatz für eine Sirene, oder?°

Dann trat sie einen Schritt zurück und begann damit, sich ganz langsam auszuziehen und ihm dann die nassen Sachen in die Hand zu drücken. Die mussten trocknen. Wenn er nett war, würde er sie auf die Heizung hängen. Sie zog sich zum ersten Mal für einen Mann aus. Bewusst und langsam. Sie wollte ihn reizen, gefallen. Und sie zog alles aus, bis auf den Slip und den BH. Das ... durfte dann er übernehmen, wenn er wollte. "Und? Willst Du in Klamotten in die Wanne? Oder muss ich erst den Duschkopf...?" Sie wollte ihn. Und sie hoffte das diesmal Sex eher ihrem Appetit entsprach. Er konnte beobachten, wie ihre Nasenflügel bebten, als sie nach ihm witterte und seinen Duft einsog. Ja, auch Männer hatten einen Duft. Sogar jeder einen etwas anderen! Und was jetzt gerade intensiver den Raum schwängerte, ihr Blutduft oder seine Testosterone konnte sie nicht sagen. °Gibt es etwas Uninteressanteres gerade jetzt?°, fragte das innere Stimmchen. Sie wollte den 'alten Mann' sehen. Und anfassen. Und ...


zuletzt bearbeitet 16.01.2017 18:39 | nach oben springen

#4

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 18:35
von Ethan Cross • 248 Beiträge | 2605 Punkte

Er sah und hörte sie auch und musste dann auch lachen als sie sich vor ihm aufstellte " soll ich betteln als entschuldigung? Und ich habe genug Zeit das solltest du wissen Pandora. Du spielst gerade mit dem Feuer. " Und dann machte sie auch noch etwas was er nicht erwartet hatte . Sie zog sich aus. Und das auch noch bis auf die Unterwäsche. Er beobachtete sie und seine Nasenflügel hoben und senkten sich auch noch heftig dabei. Er musste sich konzentrieren. Alte Omas, menschliche Omas mit großen Brüsten bis zu den Füssen und alte Dreckige Scheuerlappen ja genau das wars. Er musste was suchen damit er hier nicht mit einem großen Problem rum lief. Aber gut sie spielte ja gerade mit ihm.

Er trat näher zu ihr und drehte das Wasser auf und machte den Stöpsel runter . Dann zog er sich auch dann bis auf die Unterwäsche aus und sah sie an. " Ich komme mit rein und wir testen sie und dann sehen wir weiter . Und du solltest dir sicher sein das ich auch weiß was ich tue und das egal in welcher Lage. " Dabei grinste er sie an und hatte die Boxer nur bis auf den Hüften. Sie lag eng an und war ebenfalls schwarz. Er stieg dann in die Wanne und machte noch Schaum rein " Also kommst du auch oder muss ich dich rein ziehen? Und ich muss sagen, auch wenn du mich nun böse angucken wirst. Du siehst verdammt heiß aus und du bist eine Gefahr für jeden Klar denkenden Mann dessen Augen gut funktionieren. " Dabei war er nur ehrlich und er würde es ihr auch immer wieder sagen und ja ganz im Sinne einer Sirene.

Das sie seine Gedanken nicht lesen konnte war auch gut. Er wollte sie anfassen berühren und ihr den Letzten Rest stoff noch vom Leib reißen so ganz langsam und dann.... rein. Oh man man gut das er im Wasser sass und man gut das er hier auch noch Schaum hatte und dann ein wenig das verdecken konnte was sich gerade anfing zu bilden.


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#5

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 18:49
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Sie ließ ihn in die Wanne steigen - auch in seinen Boxershorts. Die Andeutung seines Hinterns war für eine Frau auch eine Versuchung!
Und sie wusste genau, was sie hier tat. Deshalb zog sie sich nun auch noch den Slip aus und streifte zum Schluss mit eleganten Bewegungen auch ihren BH von ihrem Körper. Beides landete auf dem Fußboden weiter weg. Dann bewegte sie sich wie die griechische Göttin Aphrodite, der die Myrte geweiht war, deren Duft ein Teil ihres Blutduftes war, die Stufen zu der Badewanne hoch und stieg ebenfalls in dieselbe. Eher schon ein Pool! Als sie auf der ihm gegenüberliegenden Seite Platz genommen hatte, fixierte ihr Blick seine Augen. Und eine Stimme erklang, als würde sie singen: "Ich spiele nicht mit dem Feuer. Ich BIN das Feuer! Den Waldbrand, mein lieber Ethan, den hast Du gelegt. Das ist allein Deine Schuld!"

Dann hatte sie die Dreistigkeit sich zurückzulegen, den Kopf auf den Rand zurück zu zubeugen und ein wohliges Seufzen auszustoßen. Sie würde sich nicht beißen lassen! Und auch ihn nicht beißen, koste es was es wolle! Dennoch entblöste sie gerade ihren langen Hals und schloss die Augen. Wenn er ihr jetzt Widerstand, würde sie das hinnehmen. Und in ein paar Tagen das Weite suchen und hoffentlich auch das Vergessen finden. Ja, er hatte es ihr angetan.

Und sie würde Blut brauchen! Verdammt! Sie hätte vorher trinken sollen!


zuletzt bearbeitet 16.01.2017 18:56 | nach oben springen

#6

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 19:15
von Ethan Cross • 248 Beiträge | 2605 Punkte

" Nun meine Liebe Pandora ich beherrsche das Feuer und auch das wasser und die Luft und die Erde wenn zeige ich dir wie man dies auch anwenden kann aber nur wenn es sein muss du weißt das Echo." Dabei grinste er sie an und als sie sich auszog kam er nicht umhin an ihrem Busen hängen zu bleiben . Er kam nähere zu ihr hin und beugte sich über sie. Er roch ihren Duft und stützte sich neben ihren Körper im Wasser ab

"weißt du wenn ich dir das angetan habe sollte ich vielleicht etwas dagegen unternehmen oder? Ich meine ich kann dich doch nicht so liegen lassen . Dein Körper ist zu schade um ihn nicht anzufassen. Wenn du gestattest kann ich dir helfen . Das Feuer zu löschen was ich ja auch verursacht habe so wie du sagst." Er beugte sich weiter über sie und zog dann irgendwie die Boxer aus und küsste ganz vorsichtig ihren Hals. Nein er würde sie nicht beissen auch wenn er sich echt zusammen reißen musste aber er rutschte schnell zu ihrer Brust.

Küsste diese und streichelte ihren Bauch zu ihrer Mitte " Wenn du mir einlass gestattest wird es dir besser gehen. " Dabei lehnte er sich dann aber zurück und bereute auch gleichzeitig das er die Wärme ihres Körpers verlassen hat und sich einfach nur zurücke lehnte aber er wollte ihr die Entscheidung überlassen. Und so drückte er auf den Knopf mit den Spruder. Wenn wollte er alles nutzen was die Wanne zu bieten hatte.


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#7

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 19:25
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Das Feuer löschen?
Der Kerl heizte es nur noch mehr an!
Pandora ließ ihre Augen geschlossen, aber ihr Atem ging bald nur noch stoßweise und heftig. Sie bog ihren Körper durch, ihm entgegen. Sie empfing seine Liebkosungen wie eine Verdurstende, der man Wasser bot. Er hatte nicht versucht, sie zu beißen! Gut! Sie rechnete ihm das hoch an und würde sich selbst umso mehr zusammenreißen. Tief sog sie die Luft zwischen ihre Zähne hindurch ein. Ihre Hand fasste seinen Nacken und sie zog ihren Kopf zu seinem hin. "Ich gestatte es!", keuchte sie unter seinen Berührungen. Danach widmeten sich ihre Lippen auch seinem Oberkörper. Samtig und feucht erkundete sie jeden Muskel und genoß jede Muskelkontraktion, die sie damit auslösen konnte. Und sie erwartete geradezu, was er ihr "antun" konnte.

Seine Aussage über die Elemente bezog Pandora gerade so gar nicht auf eine Gabe. Sie war viel zu sehr mit der Sensation seines Körpers, seinen Berührungen, ihren Küssen und den verdammten Hormonen beschäftigt. Er beherrschte das Feuer, oh ja! Er war gerade dabei herauszufinden, wie sehr!


zuletzt bearbeitet 16.01.2017 19:27 | nach oben springen

#8

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 19:31
von Ethan Cross • 248 Beiträge | 2605 Punkte

Er sah sie an und spürte was sie machte. Sie gab ihm die Erlaubnis das er sie anfassen durfte und doch tat sie es. " Ich spiele gern mit dem Feuer und ich zeig dir auch wie ich es kann . " Sagte er dann und knurrte auf. Er zog sie auf seinen Schoß und sah ihr in die Augen. " ich will dich und ich werde dich nehmen Pandora keine Sorge du kannst mir vertrauen und ich werde dich dann auch belohnen du wirst es sehen. Ich beisse dich nicht aber ich muss in dir sein und das egal was du sagst. " Dabei knurrte er nochmal auf . Zog ihr Gesicht zu sich hoch und küsste sie dann noch stärker. Er drang mit der Zunge in ihren Mund.

Eine Hand legte er auf ihren Rücken und strich ihre Flanke nach oben zu ihren Nacken und hielt sie mehr oder weniger auf sich. Er spürte ihre Heiße Mitte und auch sein Glied war mehr als erregt . Er musste in sie doch er würde es ihr überlassen . Und auch würde er versuchen aufzuhören wenn sie es wünschte und wenn ja müsste er sich am besten raus in eine Regentonne voll Eis setzen anders war sein innerliches Feuer nicht zu löschen. mit einer Hand hielt er sie fest und mit der anderen nun nahm er ihre Brustwarze in die Hand und massierte diese. Er zwierbelte an ihr und nahm dann seinen Kopf von ihren Lippen und saugte diese in seinen Mund.


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#9

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 19:43
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Als seine Zunge Einlass in ihren Mund begehrte, nahm sie diese auf. Und sie bot ihm einen kurzen, aber heftigen Fight. Es war absolut unklar, wer hier wen fraß! Seine Worte waren heiße Versprechen. Er zog sie auf sich. Genussvoll stöhnte sie auf. Oh ja, wie er sie anfasste! Er war nicht unbedingt vorsichtig oder zärtlich. Aber sie war auch keine Menschenfrau! Sie ließ die eine Hand in seinem Nacken, hielt seinen Kopf an der Brustwarze fest, wollte gar nicht, dass er sobald damit aufhörte.
Pandora war beweglich und nicht ungeschickt. Sie fühlte seine Härte an ihrer Mitte, spürte wie sich diese aufbäumte und ihr entgegen drängte. Ja, er in ihr! Das war es was sie jetzt wollte. Das war es, was jetzt geschehen sollte! Instinktiv bewegte sie sich so, dass seine Männlichkeit den Eingang in ihr Heiligtum fand. Mit einer sanften, aber dennoch bestimmten Bewegung, ließ sie ihn in sich hineingleiten und rutschte weiter herunter. Sie wollte ihn nicht nur in sich, sie wollte ihn tief ins sich. Dabei keuchte sie auf und das hörte erst kurz auf, als sie ihn vollständig mit ihrem Körper umschlungen hatte und seine harten Eicheln spüren konnte. Langsam begann sie sich zu bewegen. Anfangs hielt sie die Luft an. Doch das gelang ihr nicht lange. Ihr Atem ging heftig und stoßweise und passte sich dem Rhythmus ihrer langsamen, aber großen Bewegungen an. Sie ritt ihn, stütze sich dann doch mit beiden Armen rechts und links von seinem Halse am Rand der Wanne ab. Sie wollte ihm jeden erdenklichen Genuss bereiten, zu dem sie imstande war, wenn er sie ließ. Und wenn er ihr zeigte, was er wollte.


zuletzt bearbeitet 16.01.2017 19:49 | nach oben springen

#10

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 19:57
von Ethan Cross • 248 Beiträge | 2605 Punkte

Er lies sie gewähren und bewegte sich mit ihr. Als seine Männlichkeit ihre Mitte traf keuchte er auf . Er spürte ihre Enge, die Muskeln und auch die Bewegungen und er rutschte tiefer und tiefer in sie. Er musste sich zusammen reißen nicht zu zu beissen aber er saugte weiter an ihrer Brust und bewegte sich mit ihr. Als sie sich dann endlich auf und ab bewegte lies er von ihrer Brust ab. Er sah hoch , sah in ihre Augen und seine waren bereits Transformiert seine Glyphen leuchteten vor Erregung und er wollte mehr.

Er schnappte sich mit beiden Händen ihr Becken und stieß sie immer beharrlicher auf sein Becken und bewegte sich weiter auf ihr. Er wollte es nicht sanft, Er konnte nicht er sanft sein und er hatte auch nicht die Möglichkeit zu sehr hatten sie mit dem Feuer gespielt beide. Er selbst war mit dafür verantwortlich und er hatte es eben auch nicht anders gewollt. Sein Körper brannte vor verlangen und er hob und senkte sich weiter mit ihr. Er stieß zu und zog sich dann komplett aus ihr. Drehte sie auf alle viere und nahm sie dann von hinten. Er konnte so auch tiefer in sie und mochte ihren Hintern. Der war ihm schon aufgefallen. Das dabei das Bad baden ging war ihm sowas von egal. Sein Körper forderte nun diese Stellung.

Er hob dann ihren Körper hoch. Blieb in ihr und bewegte sich weiter. Umfasste ihre Brüste und knurrte " Mehr..." Dann küsste er ihren Hals . Nein er biss nicht soweit konnte er sich noch beherrschen aber sein Glied wollte tiefer in sie und schneller und somit beschleunigte er das Tempo mit ihren Brüsten in den Händen.


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#11

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 20:10
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Pandora war überrascht. Sie hatte nicht sehr viel Erfahrung. Doch seine Kraft und die Heftigkeit dessen, was er imstande war zu tun, waren ... göttlich! Als er sie von hinten nahm und sie auf allen Vieren stand, wurde aus dem Stöhnen tiefe, leise Schreie. Lustschreie! Und als anschließend das Tempo beschleunigte und sie in eine aufrechtere Position zwang, und zwar mit seinen Händen an ihren Brüsten, wurde aus den Lustschreien ein leises Wimmern! Kurz riss sie sich zusammen, hielt sogar nochmal die Luft an, als er ihren Hals küsste, aber dann keuchte sie danach: "Hör ... nicht ... auf!" Erneut wimmerte sie bei jedem seiner Stöße und spannte ihren Unterleib an, so gut sie es noch konnte. Kraft, Enge, die Größe und Härte seines Gliedes!

Unvergleichlich intensiver als alles was sie bisher erlebt hatte! "Nimm Dir was Du willst!" Sie transformierte. Und ihre Dermaglyphen exlodierten in den Farben der Lust. Er tat ihr weh, aber auf eine Art und Weise, die sie wollte, nach der sich eine Frau sehnen konnte. Er war der Erste, der ihr Erfüllung bringen konnte! "Mehr?" Erneut biss sie sich auf die Lippen. "Ja! Mehr!" Sie konnte spüren, wie die Kontraktionen ihres Unterleibes heftiger wurden und schneller pulsierten. Gott! Wenn er an dieser Stelle bleiben würde, würde sie einen Orgasmus haben! Und zwar ziemlich bald!


zuletzt bearbeitet 16.01.2017 20:19 | nach oben springen

#12

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 20:23
von Ethan Cross • 248 Beiträge | 2605 Punkte

"Wie die Sirene befielt. " Sagte er nur schwer atmend und wurde noch schneller. Das sie sich anspannte und ihre Muskeln zusammen presste machten es nicht einfacher für ihn. Sein Körper spannte sich an und er hielt durch. Er würde erst ihr Lust schenken dann sich . Das stand fest er wollte sie und er nahm sich das was er nun brauchte. Das Feuer brodelte und er musste sie haben und das tat er . Er fasste sie vielleicht nicht sanft an aber das konnte er gerade nicht. Eine Menschliche Frau konnte ihm das nicht geben . Diese wäre bereits zerbrochen das wäre fakt. Doch Pandora hielt durch er nahm sie weiter und wurde noch schneller. Er küsste sie weiter und blieb in der Pose. Er nahm sie schneller und härter .

Er spürte wie sich seine Hoden zusammen zogen, wie sich sein Körper mit ihren bewegte und sah ihre Glyphen er hatte sich nicht vorstellen können wie schön das aussah und doch nun sah er es. Er hielt ihre Brust fest . Biss sie sanft in den Nacken aber nicht das sie blutete. Er brauchte es . Er wollte es doch er lies nicht zu das das Tier gewann, es sei den es ging um Sex . Diesen Sex gerade da nahm er sie und atmete ihren Duft ein der nun im ganzen Raum war. Es roch nach Sex und ihren Duft. verdammt er hatte es sich nie so vorstellen können wie es nun war und doch... es übertraf alles. Ihr Wunsch war ihm Befehl . Er rammte sich weiter bis zum Anschlag in ihren Körper und massierte ihre Brüste weiter und wurde auch da etwas heftiger. " Komm mit mir." Sagte er dann nur , rauchig und hart und doch klang es wie ein Befehl.


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#13

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 20:37
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Seit Pandora von Zuhause weg war, hatte sie sich keine Befehle mehr geben lassen! Von NIEMANDEM!
Aber es gab für alles ein erstes Mal. Und so ließ sie zu, dominiert zu werden. Sie genoss es regelrecht und riss sich zusammen! "Wie ... Du ... wünscht!", keuchte sie. Zu gerne hätte sie jetzt ihre Hände hinter ihren Kopf greifen lassen, nach ihm gesucht, erneut seinen Nacken gepackt oder die Haare. Aber der Mann war stark und sie musste ihre Arme benutzen, um sich gegen seine Stöße an einer der Säulen abzustützen. Ihre Wange konnte sie inzwischen schon an diese Säule lehnen. Sie war herrlich kühl. Wie sollte sie denn jetzt verhindern, vor ihm zu kommen? Atmung! Sie versuchte zu atmen und damit das Unvweigerliche hinaus zu zögern. Sie lauschte mit ihrem Körper auf alle Hinsweise, die er ihr geben konnte. Und sie spürte nur, dass ER noch härter wurde. Atem! Nein, keuchen! Japp! Der Mann konnte sie fertig machen!
Sie wusste schon jetzt, dass sie das wieder haben wollte. "ETHAN!", schrie sie seinen Namen und verkrampfte beinahe vollständig. Atmen! Er wollte es so.


zuletzt bearbeitet 16.01.2017 20:38 | nach oben springen

#14

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 20:45
von Ethan Cross • 248 Beiträge | 2605 Punkte

Er selbst spürte das sie kam und kam dann ebenfalls. Er hörte ihren Namen. Dann sackte er zusammen aber hielt sich noch fest. Sein Boden verlor er schon jetzt aber im Bildlichen Sinne. Dann sah er sie an oder das was er sah. Er zog sie ins Wasser und hielt sie auf seinen Schoß fest " Das nenne ich mal wahnsinn. " Dabei lächelte er an ihren Rücken und gab ihr einen Kuss. Verdammt wo war sein Atem hin er hörte sich an als wenn er die ganze Nacht durch Boston gerannt wäre.

Dann nahm er einen Lappen und erhitzte das Wasser nochmal etwas. Damit sie nicht fror. Dann seifte er sie ein und reinigte sie langsam. Er sass immer noch hinter ihr und lächelte wie ein Schneekönig. Man war das was. Ein Erlebnis der besonderen Art. " Ich will ja nicht frech sein oder aufdringlich aber ich glaube das sollten wir wiederholen meinst du nicht ?" Er war ein Mann und er hatte gerade eine Frau gefunden die ihm ebenbürtig war. Das lies er sich doch nicht entgehen und er glaubte auch das jeder Mann der auch nur auf Armlänge auf sie zu kommen würde ein kleines Problem hätte. Aber das würde er so unausgesprochen lassen.

"Ich würde sagen.... du bist nicht nur eine Sirene du bist eine Göttin." Dabei küsste er nochmals ihren Nacken " Habe ich dir weh getan? Oder Verletzt irgendwie? Bist du wund? Ich würde dir ja anbieten das zu beseitigen aber ich glaube das würde nur auf eine Fortführung dann hin führen wenn ich dich lecke." Dabei wackelte er mit den Augenbrauen und reinigte sie wieder vorsichtig weiter . Auf den Brustwarzen verweilte er etwas aber war dennoch sanft.


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#15

RE: Das Badezimmer

in 3.Obergeschoss Pandora 16.01.2017 21:01
von Pandora • 312 Beiträge | 3170 Punkte

Der bisher heftigste Sex ihres Lebens und jetzt der gleiche Kerl so sanft! Sie atmete nicht minder schnell. Und hätte er sich nicht nicht ins Wasser gleiten lassen und sie mitgenommen, dann wäre sie vielleicht einfach so zusammengesackt. Sie versuchte zu Atem zu kommen. Die Zärtlichkeit und Fürsorge jetzt waren auch eine Sensation. Schließlich lehnte sie sich nach hinten und gegen ihn, legte ihren Kopf auf seine Schultern. "Und Du ein Gott!" Beinahe hätte sie MEIN Gott gesagt. "Es geht mir gut, Ethan." Inzwischen klang ihre Stimme wieder ganz sanft. "Es ging mir nie besser! Und was auch immer - ich heile nicht weniger schnell als Du!" Ihre Glyphen leuchteten und pulsierten noch immer verräterisch, weil sie das genoss, was er tat. Und zu den Farben der Lust, die langsam abklangen, mischte sich noch etwas anderes. "Ja, bitte. Lass uns das wiederholen." Sie hatte ihn gefunden. Wenn sie ein Töpfchen war, dann war das passende Deckelchen! Alles hatte sich verändert. Mit einem leisen Plätschern drehte sie sich um und saß nun vor ihm. Vermutlich würde sie seine Hände noch tagelang auf ihrer Haut spüren. Der Gedanke an sich war bereits wieder erregend, verdammte Axt! Sie nahm ihm den Lappen aus der Hand und revangierte sich. Jetzt wusch sie ihn, zärtlich. Zunächst die Brust, dann seinen Rücken, weshalb sie erneut nah an ihn heran musste und er die Berührungen ihrer Haut spüren konnte. Dann küsste sie ihn sanft auf den Mund! Und ihre Hand mit dem Waschlappen wanderte in seine tieferen Regionen, wo es noch etwas zu waschen und zu liebkosen gab. Etwas, wo sie sich bedanken konnte.

Ein weiterer Grund sich umzudrehen war, dass er ihren Nacken küsste und sie sich fast schon wünschte, er hätte sie doch gebissen. Doch so perfekt sie beim Sex auch harmonierten. Sie musste ihn erst kennenlernen, bevor sie ihn fragen konnte, ob er ... würde. Fall er dann noch wollte. Aber sie würde diesen Mann verwöhnen, soviel stand fest. Verwöhnen und fordern, was er ihr geben konnte!


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