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#1

Garage

in Archiv Alt 16.01.2017 20:16
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Ihr Vertrauen hatte er verloren das war ihm klar aber sie stellte ihm ja in Aussicht das es eine Chance gibt und so würde er Stück für Stück wieder erlangen. Er hat sehr viel Zeit und diese will natürlich auch sehr produktive nützen. Es würde wirklich helfen wenn sie genau das alles wüsste, das er teilweise nicht schläft weil er die Diashow ihrer Bilder immer und immer wieder durchlaufen lässt. Alles was er noch von ihr hatte an sich hielt. Er wollte sich sogar ihr Name auf seiner Haut haben, aber der Tattoowierer seinen Vertrauen starb bei einem Bandenkrieg und er muss in der Hinsicht erst einmal schauen, aber das wird er noch machen. Dann ist sie zumindest so schon mal die seine. Schon wieder dieser Shane aber er war froh das er niemals seinen Platz hat einnehme können.
Er hat es wirklich täglich mit sich aus gemacht, bei einem Job oder wenn er mit seinem Bruder unterwegs war hat er Ausschau gehalten. Im Biker Shop hat er sogar ein Konto für sie eröffnet, klingt bescheuert und das ist es sicher auch aber es war ein gutes Gefühl für ihn. Als sie ihm sagte das er aufhören soll sich zu entschuldigen merkte er erst wie oft er sich wirklich bei ihr entschuldigt hat. Oft aber er hat in ihren Augen eben gesehen wie weh er ihr getan hatte. Er sah ihr weiter in ihre dunklen Schokoladenbraunen Augen. Er hatte ja noch nie viel übrig fürs essen aber seid er damals einen Blick in ihre Augen geworfen hat, muss er immer wieder an sie denken wenn er flüssige Schokolade sieht.
Sein Kiefer mahlte und ein knurren drang durch seine fest aufeinander gepresste Zähne“ Ja eine Diva und Aurora, ich war niemals wirklich frei und mich binden..“ er schüttelte den Kopf sehr wehement und sein Kiefer schmerzte bereits aber er konnte sich eben keine andere Frau an seiner Seite vorstellen“ Willst du lachen? Seid ich dich hatte, war in meiner Hose nichts mehr los. Ich war.. nein ich bin sogar sicher der erste Impotente Vampir weil er nur auf eine Frau reagiert“ und diese stand nun vor ihm und erklärte ihm das er ja Frei war, nein sogar Frei ist im Grunde aber er war es auch nicht. Da er sie nicht aus den Augen ließ sah er wieder jede Reaktion, wie ihre Härchen sich aufstellten das ihr das was sie ihm gerade um die Ohren gehauen hat weh tat.
„ Lass es mich übernehmen, ich stehe dafür gerade und sie sind doch eh schon unterwegs“ den so wie er seinen Bruder kannte hatte er das nach dem Schock gleich erledigt. Da kann er sich sicher auch noch mal was anhören wenn er da war, aber erst wird er hier die Zeit genießen und dann kann sein Bruder ihn runter machen. Seine Augen zeigten eine kurze Reaktion darauf das sie eine neue Nummer hat und er nickte dann“ Danke das wäre wirklich sehr nett und ich speicher sie auch gleich ein“ den melden wird er sich auch jeden Fall. Er zückte sein Handy und schaute auf seine Hand“ Kannst du das bitte kurz für mich machen“ er reichte ihr sein Handy und hatte aber schon ihren Namen aufgerufen und dort war ihr Gesicht zu sehen und wenn sie es schloss das Menü würde sie sich wieder sehen. Den er hatte sie eben immer bei sich. Natürlich würde sich das niemals ändern, den er braucht das um seine Gedanken klar zu bekommen und er hat auch den SUV verändert und war dabei noch weiterer Veränderungen vor zu nehmen. Im Moment würde er sich selber nicht unbedingt fahren lassen aber es wird besser sobald er.. ja sich genährt hat. Seine Brauen zogen sich zusammen und er wagte einen Schritt zurück“ Er hat doch nicht so gut auf dich aufgepasst wie es ein Freund sollte. Warum hast du nichts gesagt das du so großen Hunger hast und warum isst du so wenig?“ er konnte sich den Grund schon denken den er würde ihn ja als Spiegelbild sehen aber er hatte wirklich gedacht, was war er nur für ein Beobachter.
„ Nein du hast Ethan wirklich nie kennen gelernt, aber ihm geht es gut. Zwar will er mich am liebsten sicher erschlagen weil ich ihm eine unschöne Nachricht geschickt habe aber ansonsten gut. Er ist bei uns das Waffengenie“ jeder hatte so das seine und ihm lag es eben mehr mit Motoren. Er war ihr wieder näher getreten und bevor er ihr eigentlich antworten konnte hatte sie seine Hand genommen. Er folgte ihr mit einem grinsen im Gesicht" ich bin sehr gespannt was du mit deinem Monster alles getan hast. Wenn du willst kannst du auch mal wieder mein Baby sehen?" kaum betraten sie die Garage sah er sich sofort um. " Es hat sich nicht wirklich viel hier verändert" meinte er und hielt sie weiter an der Hand den er wollte sie noch nicht los lassen." Dann zeig mal was alles neu ist?" er ist immer neugierig wenn es darum ging das Bike besser zu machen als all die Erfinder.


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#2

RE: Garage

in Archiv Alt 16.01.2017 21:32
von Aurora (gelöscht)
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Vertrauen aufzubauen war schwer, es zu zerstören hingegen ganz leicht. Doch sie war niemand, der ewig nachtragend war oder jemandem einfach gar keine Gelegenheit mehr ließ, sich zu erklären oder den Fehler der Vergangenheit auszubessern. Natürlich würde dieser Fehler nie ganz verschwinden, aber man konnte versuchen das beste daraus zu machen und eventuell sogar daraus etwas erschaffen, was stärker war als man selbst glaubte. Auch wenn sie heute eigentlich gar keine Zeit hatte und schon gar nicht damit gerechnet hat, so etwas zu erleben, wollte sie die Zeit mit ihm verbringen. Es fühlte sich... gut an. Es war nicht wie früher, nein, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung. Sie wusste nicht einmal, dass er so viele Bilder von ihr hatte, dass er eine Diashow hat erstellen können... War sie früher so blind gewesen? Oder war er einfach nur so clever, dass sie es einfach nicht merkte? Auch wenn sie vieles nicht wusste, wie auch das mit dem Tattoo... vielleicht sollte er es aussprechen, irgendwann, damit sie seine Handlungen versteht. Er hat was? Ein Konto für sie eröffnet? Was hätte sie nur davon halten sollen, wenn sie es per Zufall erfahren hätte? Sie hätte es vermutlich auflösen und an ihn zurückgehen lassen. Ohne ein Wort. Schweigend schaut sie ihn an und sieht vor ihrem inneren Auge den Abend nochmal, wo er sie verlassen hatte. Sie sieht, wie sie sich geliebt haben - so heiß und leidenschaftlich, als würde es kein morgen mehr geben. Er nahm sich was er wollte, und sie wollte ihm genau das geben wonach ihm war. Ohne jede Hemmung gab sie sich ihm hin, sie fühlte sich sicher und geborgen... Doch danach war es anders, er nahm sie nicht in den Arm, er küsste sie nicht. Er stand auf und zog sich an, auch sie sollte es tun - und sie tat es. Nachdem sie angezogen war, ging er mit ihr aus dem Zimmer... direkt nach unten vor die Haustür, es regnete... Und dann? Ihr Körper zuckt, sie schluckt und will überhaupt nicht weiter daran denken... Er sah sie an, es war ihr Geburtstag... es war der Moment, den sie beide zusammen verbringen wollten... und dann kamen die Sätze, die sie in zwei gebrochen haben. Tränen schossen ihr in die Augen, doch er blieb kühl und schloss die Haustür. Gedankenverloren, weinend und verletzt lief sie los, irgendwo hin - egal wo, nur weit weg von hier. Ihr war schlecht, sie konnte sich kaum noch aufrecht halten, da dieser Schmerz in ihrer Brust unbeschreiblich war. Doch... es änderte nichts. Er war fort. Und das würde auch genau so bleiben. Von ihren Gedanken eingenommen schreckt sie auf, blinzelt kurz und schaut sich um, sie spürt den Schmerz noch immer, doch sie schiebt ihn beiseite - seine Worte dringen zu ihr durch und sie nickt, auch wenn sie ihm einen Moment nicht zugehört hatte. "Was?" sagt sie leise und blickt wieder zu ihm hoch, ehe sie seiner Stimme lauscht und langsam wieder die Beherrschung zurück bekommt. "Du bist nicht impotent..." wie passend, gerade dachte sie noch an das letzte Mal ... wo sie ... und nun sprach er von Impotenz. "Ich... bin auch nicht gebunden oder sowas. Ich habe auch keinen Freund gehabt. Keinen festen. Eigentlich hatte ich nichts, außer die Erinnerung an dich und den Schmerz, der mir geblieben ist." Sie war durcheinander, kurzzeitig steigen ihr Tränen in die Augen und doch setzte sie sich dagegen, sie wollte nicht weiter leiden. "Aber jetzt reagiert da gar nichts.." sie versucht einen lustigen Spruch zu bringen, doch er klang eher leise und verunsichert. Scheisse. Sie war froh als er wieder von der unwichtigen Tür sprach, "Ich kann es sowieso nicht verhindern." er würde es tun, egal was sie sagte. Nachdem sie seine Hand genommen hatte, ging sie mit ihm rüber... zu ihren Babys. Doch er merkte nicht was sich verändert hatte. "Das hier zum Beispiel. Das ist eine von den neuen..."



Kurz lässt sie seine Hand los und deutet auch noch auf die anderen. Es waren ja nur drei. Erst als sie sich wieder zu ihm wendet, spürt sie, wie er ihre Hand noch immer in seiner hielt. "Hör zu. Ich kann das nicht. Noch nicht... Ich habe... Scheisse!" Nun rinnt ihr doch eine Träne über die Wange, sie versucht den Kopf zur Seite zu drehen und mit der freien Hand die Träne weg zu wischen, "Man, ich habe dich so geliebt.." leise sprach sie diese Worte aus, ehe sie ihn doch wieder ansieht und traurig den Kopf schüttelt, "Entschuldige dich nicht wieder. Es ist wie es ist. Wäre es so nicht gewesen, wäre es heute vielleicht anders. Aber... Du hast mir das Herz gebrochen. Du hast _mich_ gebrochen. Erst mit mir zu schlafen, mich dann raus zu begleiten und allein im Regen stehen zu lassen... mit diesen Worten... an meinem beschissenen Geburtstag!" Nun hatte sie die Kraft, die Selbstbeherrschung doch verloren und - ... weinte. Sie brauchte eine Sekunde. Einen Moment. "Und wehe du erzählst das hier irgendwem... Ist ja... schrecklich." Weinen war nicht ihr Ding. Wenn... dann allein für sich, so das es niemand mitbekam.

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#3

RE: Garage

in Archiv Alt 16.01.2017 22:22
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Nein die Vergangenheit lässt sich wirklich nicht mehr ausradieren und er hoffte das sie es wirklich eines Tages so weit vergessen würde das sie etwas neues aufbauen können. Etwas was mehr Substanz, mehr tiefe und evtl. sogar noch mehr Gefühl als es damals bei ihnen beiden war. Aber das wird wohl alles die Zeit bringen. Es ist schön das sie sich dennoch all die Zeit nimmt und es sich gut an fühlt. Sicher ist es anders wie früher, die Gefühle waren ja auch andere in diesem Moment dennoch viel Wert für ihn. Wenn mehr Zeit vergangen ist wird er ihr alles andere noch offenbaren aber nun will er wirklich nicht den Bogen überreizten und sie dann vielleicht doch noch verlieren. Nein dafür ist das was sie gerade hier erleben, zwar schmerzhaft aber er ist wieder bei ihr, roch sie und konnte sie sogar berühren. Damit hat er im übrigen in all der Zeit gerechnet das etwas zurück kam aber wie es schien hatte er wohl Glück das sie bisher nichts davon wusste.
Neben ihr stehend hatte er bemerkt das sie nicht mehr bei ihm war, das sie weit weg war und sie sich an etwas erinnern müsste, den in dem Moment stieg ihm ein salziger Geruch in die Nase und er sah sie eindringlich an.Er sollte erleichtert sein aber der Schmerz in ihren Augen und das sie immer noch einen Moment brauchte um wieder hier zu sein, sagte ihm so viel und dann tat es ihm weh, den es sollte wohl ein Scherz sein aber kein sehr guter. „ Schade bei….“ nein er sollte es nicht aussprechen und nickte dann“ Nein nicht bei Ethan“ den er kannte eben sein Bruder.
Er hatte es wirklich nicht gemerkt sein Fokus mehr auf ihr lag.“ Sie sieht verdammt gut aus. Also da hast du was sehr gutes. „ er schaute sich auch die andere aus der Ferne an, den weiter gehen wollte er nicht. Hatte er nun schon wieder einen Fehler gemacht. Eben redeten sie beide noch über die Bikes und nun..Er hob seine Hand und wischte ihr die Träne fort ,den wie kann er sie nicht bemerken“ Ich weiß und ich tue es immer noch, es tut mir leid Aurora“ schon wieder musste er sich entschuldigen aber er konnte dennoch ihre Hand nicht los lassen, nicht bis sie sie ihm entzog. „ Ich kann aber doch nicht anders.Und wenn ich es noch einmal sagen. Ja es ändert nichts und ich war ein kalten Arschloch und es hat mich mehr kraft gekostet als zu überleben wenn mich ein Rogues aufschlitzt. „ er hörte sich das alles weiter an und seins brach nun wie er das ihre damals als kaltes widerlicher Arschloch gebrochen hat.Dann fing sie an zu weinen und er zog sie an seine harte Brust, es war vielleicht falsch das zu machen aber er konnte eben nicht anders. Er sah zu ihr herunter"Niemand wird das je erfahren " wem sollte er das schon sagen, es war seine Schuld und sein Bruder würde ihn kastrieren.
" Zeig dem Arschloch deine Babys und dann kannst du mich einfach noch hassen" aber er wird das ändern und ihr irgendwann das Geschenk geben was seid dem in seine Kommode lag und auf sie wartet.


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#4

RE: Garage

in Archiv Alt 16.01.2017 22:41
von Aurora (gelöscht)
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"Lass uns einfach nicht mehr darüber reden..." sagt sie leise, als er sie anschaut und doch in seine Arme zieht. Sie hätte sich ihm vielleicht entziehen müssen, aber sie tat es nicht. Würde nun die nächste Enttäuschung kommen? Sie war gefangen in einem Meer von Gedanken, je mehr Nähe sie zuließ, desto mehr Angst hatte sie, dass er wieder gehen würde. Was machte er nur mit ihr? Mit ihren Gefühlen? Mit ihrer Stärke? Sie brauchte so lange, um wieder diejenige zu werden, die sie vor ihm war. Und doch brachte er diese schwere Arbeit in weniger als zwei Stunden wieder durcheinander. Langsam legt sie ihre Arme um seine Mitte, bettet ihr Gesicht an seiner Brust und weint leise - fast lautlos. Sie war so angreifbar in diesem Moment, dass sie sich am liebsten verkrochen hätte. Scheisse. Sie war eine starke Frau. Und jetzt? Eine weinende Vampirin, die sich nicht mehr zu helfen wusste, wie sie aus den Gedanken entfliegen konnte. Kurz schluckt sie und löst ihr Gesicht von seiner Brust, sie hört ihm zu und streicht sich das Haar aus dem Gesicht. "Ich hasse dich nicht. Ich... wollte. Aber ich konnte nie," traurig senkt sie den Blick und schluckt schwer, sie presst die Zähne aufeinander und spicht dann doch weiter, "Ich habe dich immer geliebt. Vom ersten Moment an. Ich habe dich geliebt, als du mich das erste Mal berührt hast. Ich habe dich geliebt, als du mich das erste Mal geküsst hast... Ich habe dich in jeder, wirklich in jeder, Situation geliebt - selbst als du mich vor die Tür gesetzt hast, konnte ich meine Gefühle und Empfindungen für dich nicht einfach vergessen." Sie war ehrlich, denn sie hasste Lügen. "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich liebe dich nicht mehr. Aber ich würde auch lügen, wenn ich sagen würde, wir kriegen das bestimmt hin. Denn das weiß ich einfach nicht, verstehst du?" nun traf ihr Blick wieder den seinen, sie lehnt ihre Wange an seine Hand und bleibt dicht vor ihm stehen. "Du hast es mir nicht leicht gemacht. Nie. Und auch jetzt, ich weiß nicht was mit mir los ist. Vermutlich ist es für mich genau so schwer, wie damals und heute für dich." Schnell wischt sie sich die Tränen weg und versucht das Thema auf ihre Babys zu lenken. "Ich habe vieles daran gemacht... Ich hatte ja genügend Zeit. Und... ja." als er sagt, es würde nie jemand erfahren, war sie erleichtert. Sie mochte es nicht, wenn man sie als zu weich bezeichnete... Auch wenn sie es eigentlich war. "Ich weiß nicht.. ich glaube, ich will wieder reingehen. Die Maschinen... wir können ein anderes Mal damit fahren, du hast ja nun meine Nummer." sie lächelt sanft und nimmt erneut seine Hand in ihre, "Ich will nicht mehr daran denken. Ich will es vergessen. Vergessen und neu anfangen. Als sei nie etwas in diese Richtung passiert." Nur ob man das hinbekommen würde? Immerhin war ihr Gefühl ihm gegenüber noch immer das gleiche wie zuvor. Sie fühlte sich zu ihm hingezogen, auch wenn sie ihn nun mit deutlich mehr Vorsicht genießen würde - ungewollt, aber die Angst war noch zu groß. "Sag mir ehrlich... was hast du vor? Jetzt und überhaupt? Ich... habe gesagt, ich gebe dir diese Chance. Und die sollst du auch haben." ihre Stimme war sanft, aber dennoch brauchte sie gerade diesen gewissen Halt... den nur er ihr geben konnte.

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#5

RE: Garage

in Archiv Alt 16.01.2017 23:14
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Es erleichterte ihn den für heute hat er wirklich mehr wie Schmerz ihr zugefügt. Hört sie das Herz in seiner Brust schlagen weil sie sich ihm nicht entzieht. Weil er sie schützend in seinen Armen halten darf, das sie ihre Gefühle vor ihm freien lauf ließ. Das alles ließ sein Herz schneller schlagen aber auch schmerzen. Sie war immer noch eine sehr starke Frau zumindest in seinen Augen und er sah sie so,da konnten doch ihre Tränen nichts dran ändern. Er hatte nicht geahnt das er ihren Schutzwall so schnell aufbrechen konnte. Sie war wunderschön und er verliebte sich noch mehr in sie.
Da ist die Sonne für ihn die sich im ohne oder fast ohne Angst offenbarte den sie hat nie aufgehört ihn zu lieben. Selbst als er ihr das Herz aus der Brust gerissen hat. Weiß sie eigentlich was sie hier ihm gerade aufzeigte, nein sicher nicht. Wie den auch wenn er es ihr nicht sagte. All das heute Abend was ein Schritt in die Richtung in die dieses mal gemeinsam gingen. Er hielt ihren Blick stand und nickte“ Ja ich verstehe dich und ich würde lügen wenn ich nicht sagen würde das ich froh bin das du mich immer noch liebst. Den das gibt mir Hoffnung“ das tat es auch wenn es ein sehr steiniger Weg sein wird, den er musste so vieles gut machen und wieder erlangen und ihr nehmen. Den der blick in ihren feuchten brauen Augen sagte ihm soviel.
Er hatte es mit dem Themawechsel versucht aber es klappte nicht so recht den sie war sehr aufgewühlt und auch er musste all das verarbeiten was hier heute alles gesagt wurde.“ Dann lass uns hinein gehen. Willst du noch was essen? „ schließlich hatte sie vorhin erwähnt das sie Hunger hatte und er wollte das dieser gestillt wurde. Schwer schluckte er als sie wieder seine Hand nahm und dann, dann etwas kam was ihn immer wieder nicken ließ. " Das will ich auch" seine Stimmt tiefer als wie vor wenigen Minuten sah er sie eindringlich bei ihrer Frage an" Was ich vor habe Aurora? Dich wieder zu erobern. Jetzt, jetzt würde ich dich küssen um dich alles vergessen zu lassen und ich nehme diese Chance sehr ernst, den dieses mal werde ich zu all dem stehen was ich dir vorhin gesagt habe. Ich liebe dich Aurora, das habe ich dir ganze Zeit und es hat nie aufgehört. Meine Träume waren deine und werden es auch immer bleiben" er zog sie wieder nah an sich heran" ich werde dich nun küssen und fest halten, hier bei den Babys" er beugte sich herunter und legte sanft seine Lippen auf die ihren. Er schmeckte die Tränen und in dem Moment wurde sein Kuss anders, veränderte sich so das sie es wirklich vergessen kann. Er wird ihr Fest sein und ihr Halt geben. Keine Lügen mehr, keine Feigheit mehr, nur die Wahrheit, sein Wahnsinn, seine Liebe für sie.


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#6

RE: Garage

in Archiv Alt 16.01.2017 23:37
von Aurora (gelöscht)
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Warum zur Hölle nochmal, brach sie nun ein? Sie wollte ihn nicht so schnell wieder an sich ran lassen, sich ihm offenbaren oder gar hingeben - er hatte große Scheisse gebaut und eigentlich sollte er genau das spüren. Aber da war sie wieder, die Sehnsucht, die sie zwei Jahre lang quälte, die sie beinahe verrückt werden ließ! Auch wenn sie sich noch so sehr anstrengte, sie schaffte es nicht, sich dem ganzen Gefühl zu widersetzen, welches sich in ihr zusammenbraute und schlussendlich aus ihr raus schoss, als würde sie aufbrechen. Seufzend lehnt sie sich an seine Brust und denkt noch einen Moment nach, ehe sie ihm zuhört und leise seufzt, "Hoffnung.. vermutlich hast du Recht. Ich... liebe dich. Ich habe dich immer geliebt. Aber ich bin einfach... ich weiß einfach nicht ob ich das kann... so schnell..." noch immer war der Angstgehalt in ihr zu groß und doch ließ sie sich immer weiter darauf ein, ließ sich in den Arm nehmen, ließ Nähe zu... Erst als er vom Essen anfing, schüttelte sie den Kopf, "Nein. Ich... ich habe keinen Hunger mehr." Das war auch etwas, was sie zwei Jahre lang begleitet hatte, sie konnte einfach kaum etwas essen - und wenn doch, dann nur weil sie musste. Als er ihr mitteilte, mit ehrlicher und ruhiger Stimme, dass er sie zurückerobern wollte, schaut sie ihn irritiert an. Aber warum? Hatten sie einen Hehl daraus gemacht, dass sie sich liebten? Nein. Und das er sie zurück wollte, gab ihr einen kleinen Funken Hoffnung auf das, was sie sich damals so sehr gewünscht hatte. Den einen Mann. Den Mann, mit dem sie _alles_ teilte. Auch ihre Unschuld. Sie wollte nie aufzählen müssen, wie viele Männer sie gehabt hatte. Denn sie wollte nur einen. Und das... für immer. "Dann mach, dass es so wird..." sie nuschelte nur, denn ihr Gesicht lag wieder an seiner Brust. Als er von einem Kuss spricht, schluckt sie leicht vor Aufregung und Spannung. Würde es sich noch immer so anfühlen wie früher? Oder wäre es anders? Wäre es fremd? Erneut machte sie sich viel zu viele Gedanken, anstatt es einfach geschehen zu lassen. In den Moment als er sich runterbeugt, schließt sie die Augen und legt die Arme um seine Mitte, wenn... dann wollte sie ihn so nah es geht bei sich spüren. Erst als seine Lippen auf ihre treffen, hält sie die Luft an und gibt sich dem Kuss einfach hin... Dieses Gefühl von weicher Seide auf ihren Lippen war unbeschreiblich. Es lag so viel in diesem Kuss. So viel Gefühl! Vorsichtig streicht sie über seinen Rücken und spürt wie sie mit dem Rücken gegen das Auto stößt, er hatte sie vermutlich ohne das sie es gemerkt haben weiter nach vorn gedrückt. Wie sehr wünscht sie sich, dass sich alles zum Guten wendet - das sie zueinander finden, ohne Schmerz und Kummer. Leise seufzt sie in den Kuss hinein, aber es war kein ängstliches seufzen, sondern ein genießerisches. Je länger dieser Kuss andauerte, desto mehr verliert sie sich in ihn. In diesen Kuss. Und in diesen Mann. Er wusste was er tun musste und er drückte genau diese Knöpfe. "Hör nicht auf.." gibt sie leise flüsternd von sich, bevor sich ihre Hände an seinem Rücken festkrallen. Mist... was passierte hier? Ganz egal. Sie war glücklich - in diesem Moment - und darum würde sie nichts tun, was das hier beenden könnte..

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#7

RE: Garage

in Archiv Alt 17.01.2017 10:49
von Zain Cross • 130 Beiträge | 1410 Punkte

Sie gab sich doch selbst schon die Antwort warum sie wieder bei ihm einknickte und er kann nicht einmal mit Worten genau beschreiben was das alles in ihn aufrüttelt. Obwohl er immer an sie gedacht hat und sich fern gehalten hat, war es gerade als würde die Zeit steht stillen. Das sie sich niemals getrennt hätten und er wusste immer noch wie sie sich anfühlte. Wie ihr Herzschlag sich dem seinen anpasste, ihr Duft ihn wieder einhüllte und ihn für sich markierte. Dieser Duft der so berauschend in seinen Nase kitzelte. „ Hoffnung ja … Aurora ich liebe dich auch und ich verstehe dich wenn du es so schnell nicht kannst..wirklich“ den er wüsste nicht einmal ob er es so schnell könnte wenn es anders herum ist. Aber es ist wie es ist und er ist der Schuldige in diesem Fall.
Die Irritation in ihren Augen sah er aber so war es nun einmal, nein sie machte kein Hehl daraus das er sie wieder haben kann, doch er will ihr das auch beweisen, ihr die große Angst nehmen die sich immer noch hinter ihrem Blick versteckte und ihn weiter anschaute.
Sie werden es erst wissen wenn sie es versuchen aber sie beide waren bereit es zu versuchen. War sein Kuss anders, für ihn war er intensiver. Natürlich schoss sofort alles Blut wie damals sofort in seine unteren Regionen. Ja sie hatte immer noch diese Macht auf ihn. Als er ihr süßes seufzen schluckte musste er sich wirklich bewegt haben. Den er hat es nicht gemerkt und doch stand sie nun da, an das Auto gelehnt. Von langsam ist nicht mehr viel übrig, ihre geflüsterten Worte ließen ihn knurren“ leg deine Beine um mich“ so wie am ersten Abend. Er hob sie dazu hoch ohne den intensiveren Kuss zu unterbrechen. Er würde sie nicht auf der Motorhaube oder auf dem Bike nehmen, nein auch wenn wirklich alles gerade danach schrie. Doch es sollte was besonderes sein und da sollte es auch bequem sein. Sie weiß hoffentlich das sei immer noch jeder Zeit stopp sagen kann, auch wenn es mehr wie schwer sein würde. Endlich spürte er den Druck ihrer Beine um ihn, kurz trat er sich selber in die Eier das er auf das hier alles verzichtet hatte aber der Gedanke verschwand als er um Einlass für seine Zunge bat. Dabei verließ er mit ihr die Garage, nein der Ort wird nicht die Wiedervereinigung der beiden erobern sondern ihr Zimmer und dann… ja evtl. sogar ihr Bad oder der Pool. Aber erst einmal will er sie sehr langsam erobern, so stand zumindest der Plan, ob es so wird, wird er sehen.


// Zimmer


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