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#31

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 07.07.2018 22:57
von Dean Collins • 122 Beiträge | 1250 Punkte

„Dann habe ich keine andere Wahl und geh mit dir runter.“ sagte er munter wobei er sich schon überlegte ob er mit ihr dort mehr machen wollte als lediglich mit ihr zusammen zu kuscheln. „Das wäre sehr schön, dann müssen wir uns nicht immer im Keller aufhalten. Allerdings wird das auch sehr teuer und auffällig.“ merkte er an. „Für es erste reicht es so wie es ist.“ begann er. „Wenn es uns im Keller langweilig wird, können wir das immer noch. Ich bin kein Freund von Licht und Sonne. Daher stört es mich nicht im Keller zu sein oder mich im dunklen aufzuhalten. So bin ich es ohnehin gewöhnt.“ erzählte Dean und streichelte sanft ihre Wange. „Ich finde es schön, dass du dir darüber Gedanken machst.“ lobte er sie. Das hielt er nicht für selbstverständlich und freute sich darüber, wie sie sich um ihn sorgte. „Zumindest wäre es ein Anfang.“ murmelte er leise vor sich hin. „Vielleicht fällt mir noch etwas anderes ein.“ sagte er etwas lauter. Dean lächelte auf ihre Worte hin und küsste Lydia innig. „Du glaubst doch wohl nicht, dass ich der Versuchung widerstehen könnte?“ fragte er ein wenig ungläubig. „Nicht wenn sie so hübsch ist und noch dazu sich willig in meine Fänge begibt.“ Dean lachte ein wenig und fuhr mit seinen Händen über die Fesseln und ihre Brüste.
Dean legte Lydia aufs Bett und zog sich langsam die Hose aus. Ihm gefiel es Lydia in die Seile verschnürt anzusehen. Das ließ ihn nicht kalt, was Lydia auch durchaus sehen konnte. „Du willst jetzt wirklich, dass ich der Wiedersuchung widerstehe ?“ fragte Dean als er langsam auf das Bett kletterte und sich über sie kniete. „Dabei liegst du hier so brav und hast auch noch die Fesseln an.“ Dean streichelte mit seinen Händen über ihre Beine und entlang der Hüfte. „Ich denke nicht, dass ich das will.“ merkte er an und griff nach ihren Brüsten. Sanft nahm er sie in die Hände und ärgerte Lydia eine weile. Schließlich griff er nach ihren Händen und zog sie nach oben, um die am Kopfende festzumachen. Dean grinste Lydia an. Sein Kopf war ganz nah über ihrem. Als er das klicken hörte näherte er sich ihr ganz langsam und gab ihr erneut einen Kuss. „Das könnte ich die ganze Zeit machen.“ behauptete Dean. Nach einer letzten Berührung stand er wieder auf und suchte in einem der Schränke. Schließlich fand er wonach er suchte. „Das wird dich ein wenig munter machen.“ behauptete er und ging zum Bett zurück. In der Hand hatte er einen kleinen Vibrator. Diesen steckte er Lydia zwischen die Beine, so dass das Seil ihn in Position hielt. Mit einem bösen grinsen auf dem Gesicht schaltete er ihn ein. „Ich bin gleich wieder da.“ behauptete er und lies sie allein zurück, wohl wissend das Lydia weder vom Bett konnte, noch den Vibrator loswerden.
Dean hatte eine lustige Idee und die würde er auch umsetzen. Vermutlich gefiel es Lydia auch. So machte er sich auf die Suche. Solange würde Lydia warten müssen. Dean war sich auch sicher, dass es ihr nicht so schnell langweilig würde. Im Bad wurde er auch recht schnell fündig. Jedoch überwältigte ihn die Auswahl dann doch. Eine weile stand er unsicher da, nahm sich zwei verschiedene in die Hand. Zum einen eine Farbe die zu ihren Augen passte, zum anderen eine die zu dem Negligé passte. Dean wog die beiden Farben in seinen Händen ab und entschied sich letztlich für das dunkle Rot. Damit bewaffnet ging er zu Lydia zurück in den Keller. Er befreite sie von dem Vibrator. „Wartezeit vorbei.“ sagte er grinsend. „So, womit fangen wir an, mit den Füßen oder den Händen?“ wollte er von Lydia wissen. Noch hatte er ihr nicht gezeigt was er sich geholt hatte. Bevor er weiter machte, wollte er von ihr hören wo er beginnen sollte ohne das sie wusste was kam.

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#32

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 08.07.2018 12:54
von Lydia Warren • 77 Beiträge | 800 Punkte

"Oh doch du hast die Wahl zwischen ja und nein. Wenn dir hier mit mir weiter liegen möchtest können wir das auch tun." meinte sie und streichelte ihn dabei über seine Wange. Sie war gerade im Moment sehr glücklich mit ihm. Er war und ist das wonach sie sich all die Jahre sehnte, diese Sehnsucht konnte auch Peter nicht stillen oder wollte sie es vielleicht auch nicht sein. Sie richtete sich ein wenig auf sah ihn an "Ich werde mich gleich morgen darum kümmern und einen Kostenvoranschlag machen lassen." dies meinte sie ernst. Sie wollte das er sich auch tagsüber hier sicher fühlen konnte und nicht nur auf den Keller beschränkt war. Die Kosten dafür waren ihr allerdings egal, sie hatte Geld und warum auffällig sie konnte sich ja eine Ausrede einfallen lassen. Sie schloss ihre Augen als seine Hand zu ihrer Wange glitt und diese streichelte. "Dean du bist mein Gefährte und natürlich mache ich mir Gedanken um deine Sicherheit" nun nahm sie seine Hand in ihre und das kam ihr sehr leicht über die Lippen was sie jetzt sagte "Was mein ist, ist auch DEIN" und dabei küsste sie seine Hand.
Sie grinste ihn an als sie auf das Widerstehen zu sprechen kamen. "Nun ja mit etwas Willen schafft man das" lachte sie auf und es war einfach so schön das es nicht verkrampft zwischen ihnen war auch wenn sie noch immer eingeschnürt war wie ein Paket und es sie sichtlich nicht störte das es so war. Nein sie genoss einfach seine Nähe "Ach ich bin dir in die Fänge gegangen?" Und da hatte er ja auch ein wenig Recht, so war es sie war hin und weg als sie er so durch ihre Tür kam und sie auffand auf knieen geknebelt. Sie atmete schneller als er dabei über ihre Brüste strich und sofort kribbelte es in ihr. Vorsichtig legte er sie auf den Rücken und stand nun vor ihr und zog sich aus. Sie könnte ihn immer wieder dabei zusehen wie lässig er sie auszog und auch nackt war eine Augenweide das ihr Herz schlug bist zum Hals.
Bei seiner Frage nickte sie frecht aber sie ahnte schon das er das nicht konnte. Es gefiel ihr ja wie er mit ihr umging und ehrlich wollte sie gar nicht das er die Hände von ihr liess. "Spiel mit mir Dean" sagte sie direkt und das tat er auch. Seine Hände glitten an ihr hinauf und da war es wieder dieses kribbeln sofort legte sie ihre Arme über den Kopf, Dean kniete sich über sie und küsste sie dabei knetete er sanft ihre Brüste und sein Daumen wanderte über ihre harten Knospen, ja er quälte sie ein wenig und das gefiel ihr. Er beugte sich zu ihr seinen Atem spürte sie an ihrem Ohr und dabei nahm er ihre Hände und befestigte sie wieder am Bettgestell. Sie vernahm das leise klicken und reckte sich ihm entgegen. Sie liebte es einfach ihm ausgeliefert zu sein. Sie erwidert seine Kuss nur allzu gern und raunte ihm leise entgegen "Ich auch" dabei lächelte sie ihn an und ja das war die Wahrheit.
Sie seufzte leise als er aufstand dabei sah sie ihm nach wo er hinging und was er suchte sie erschauderte als sie sah was er in seinen Händen hielt. Schon sass er bei ihr und sie spreizte leicht ihre Schenkel und ihr Atem ging schneller dabei und schon spürte sie den kleinen Vib den er zwischen ihre Beine legte und genau auf ihrer Kleinen Perle positionierte und ihn einschaltete und sofort stöhnte sie leise auf, sah ihn an "Du bist sowas von gemein" er grinste nur stand auf und verliess den Raum. Lydia war ausgeliefert, sie zerrte an den Fesseln stöhnte dabei immer wieder auf räkelte sich auf dem Bett, der Vib wurde immer intensiver und doch fragte sie sich wo er hinging was er suchte sie hier unten liegen zu lassen in ihrer Lust dafür würde sie sich rächen. Sie stöhnte immer lauter und spürte wie ihr Orgasmus anrollte, sie biss sich auf die Lippen, wimmerte und konnte ihn nicht zurück halten. Verkrampfte, und stöhnte auf als ihr ganzer Körper sich zusammenzog und sie kam. Doch der Vib reizte sie weiter, sie wimmerte, zitterte und hörte nach einer Weile seine Schritte. Sie war erleichtert und doch keuchte sie immer wieder auf sie kam erst wieder runter als er den Vib wegnahm. Ihre Wangen gerötet und ihr Puls ging immer noch sehr schnell. Nun sah sie ihn fragend an was meinte er wohl damit. Sie war sich etwas unsicher dabei also antwortete sie "Mit den Füssen" Er grinste sie an und erhob sich wieder vom Bett, sie trug ja auch noch die Fesseln an ihren Beinen erst ergriff er den linken und befestigte ihn und dann den rechten noch immer zeigte er ihr nicht was er vor hatte. Er sah sie ein wenig skeptisch an "Was ist was hast du vor?" es machte sie wirklich neugierig "Bitte Dean was hast du vor?" nun grinste er wieder und zeigte ihr den Nagellack in seiner Hand.

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#33

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 08.07.2018 19:42
von Dean Collins • 122 Beiträge | 1250 Punkte

Dean fand es sehr nett, wusste jedoch nicht wie er mit ihrem Enthusiasmus umgehen sollte. Er fand es keine so schöne Idee damit an irgendein Unternehmen zu gehen. Es gab bei weitem mehr Menschen die etwas gegen Vampire hatten, als Befürworter. Mal ganz davon abgesehen, dass für viele damit klar würde, das sie einen beherbergte und auch etwas anderes war als eine gewöhnliche Frau. Doch darüber würde er sich noch mit ihr unterhalten. Jedoch hatte er auf solch eine Diskussion mit ihr jetzt keine Lust.
„Oh und wie ich mit dir spielen werde.“ antwortete er lachend und hatte sie auch schon ans Bett gefesselt. Doch das war gar nicht seine eigentliche Idee, das würde noch kommen. Also lies er sie so allein und verschwand aus dem Zimmer. Dean spürte wie die Lust in Lydia immer stärker wurde, selbst als er im Bad nach dem Nagellack suchte. Durch ihre Bindung hatte Dean das Gefühl ein Teil von ihm wäre selbst grade dort unten auf dem Bett. Er war sich fast sicher, dass sie ihn böse war. Aber er konnte nicht einschätzen, ob sie sich dafür Rächen würde. Ein sehr kleiner Teil von ihm wollte es so. Er wollte sehen was sie sich traute und fürchte sich auch davor. Denn schließlich kannte Lydia all die Dinge im Keller und wusste sicherlich damit umzugehen. Als er zurück kam konnte Dean sie bereits hören. Es erstaunte ihn, was für eine starke Wirkung so ein kleines Teil haben konnte. Dennoch beeilte er sich ein wenig sie davon zu befreien. Obwohl er es durchaus mochte zu sehen wie sich Lydia auf dem Bett räkelte und stöhnte. Er mochte es bestimmen zu können wann sie Stimuliert wurde und wann sie einen Orgasmus haben durfte.
Dean wartete ihre Antwort ab, also rutschte an das Bett Ende und machte zunächst ihre Füße an den Bettpfosten fest. Er hatte keine Lust getreten zu werden, ob nun absichtlich oder aus Reflex. Außerdem würde Lydia es so ganz anders erleben. „Das siehst du gleich.“ behauptete Dean. Sobald Lydia sicher ans Bett gefesselt war, zeigte er ihr den Nagellack den er aus ihrem Bad geholt hatte. „Jetzt machen wir dich ein wenig hübsch.“ sagte er lachend und setzte sich ans Bettende. Ein wenig streichelte er über ihren Fuß, doch zunächst konnte er nicht widerstehen und versuchte sie ein wenig zu kitzeln. Nach ein paar versuchen streichelte er sie ein letztes mal und schraubte anschließend das kleine Flächen auf. „Ich mach das nicht sehr oft, also bleib ruhig liegen, sonst siehst du nachher aus wie Frankensteins Monster.“ warnte er Lydia und begann mit dem kleinen Pinsel ihre Zehen zu lackieren. Dean nahm sich zunächst den Großen Zeh vor, da hatte er noch am meisten Platz für Fehler. Schließlich wollte er auch nicht ihren ganzen Fuß anmalen. Bei dem ersten Fuß war das Ergebnis nicht allzu schön, jedoch halfen seine Bemühungen die Fehler zu kaschieren überhaupt nicht. Allerdings besserte sich Dean erheblich bei ihrem zweiten Fuß. Als er damit fertig war, verschloss er zunächst das Flächen und wandte sich erneut Lydia zu. „Fertig. Jetzt kommen deine Hände dran.“ sagte er fröhlich und hoffte inständig das sie sich nicht allzu genau ansah was er angestellt hatte.

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#34

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 09.07.2018 01:07
von Lydia Warren • 77 Beiträge | 800 Punkte

Lydia merkte wohl das ihr Enthusiasmus das Haus für ihn sicher zu machen etwas überforderte. Natürlich würde sie ihn einbeziehen in die Planung wenn er dies wollte und man konnte die Fenster ja auch einfach mit Verdunklungsglas ersetzen dann könnte niemand von aussen herein sehen. Lydia wusste nicht das es mehr Menschen gab die gegen Vampire waren als die Befürworter aber sie spürte wie Dean ablenkte und sie wusste auch das es nicht die letzte Unterhaltung war aber das gehörte nun hier nicht her.
Schon allein die Worte er würde mit ihr spielen verursachte einen wohligen Schauer der sich durch ihren Körper zog und sie genoss es und doch sah sie ihm nach als er den Raum verliess. Oh ja und wie sie ihn hasste und ja sie würde sich dafür rächen sie hier liegen zu lassen in ihrer Lust und sie konnte sich nicht dagegen wehren. Immer lauter stöhnte sie je näher sie dem Orgasmus kam der sie durchzuckte immer wieder wand sie sich auf dem Bett denn der Vib vibrierte an ihrer Mitte und sie hatte das Gefühl sie schwamm in ihrer Lust. Schon überlegte sie was sie mit ihm tun könnte als kleine Rache aber ob sie es sich traute vielleicht war das ja auch ein Test und er wollte sehen wie weit sie ging. Sie würde ihn überraschen.
Doch war sie erleichtert als er durch die Tür kam und sie von diesem kleinen Teil befreite noch immer räkelte sie sich auf dem Bett war total verschwitzt und ringte nach Atem in ihren Augen konnte er noch immer die Lust sehen und vielleicht sogar spüren.
Sie zuckte zurück als er nach ihrem Bein griff und es festmachte und das gleiche mit dem anderen Bein tat so das sie wieder wie ein X da lag und sich nicht bewegen konnte. Ihr Herz schlug wieder wie wild und sie war neugierig was er vor hatte mit ihr.
Nun musste sie grinsen als sie den Nagellack in seiner Hand sah aber auch Erleichterung machte sich breit nur gut das er sie nicht schminken wollte. "Kannst du das denn auch" fragte sie ihn lächelnd denn was sie wusste das Männer das nicht so gut hinbekamen. "Dort in der Schublade habe ich auch Nagellackentferner und WattePads" sagte sie ihm noch falls er es brauchte. Sie holte tief Luft und begann zu lachen als er sie kitzelte denn sie war sehr kitzelig was er jetzt mitbekam. Ruhig beobachtete sie ihn wie er das Fläschchen öffnete und ruhig versuchte ihre Zehen einem nach den anderen zu lackieren. Vorher nickte sie ihm noch zu als er erwähnte das er das nicht sehr oft machte als er fertig war hob sie ihren Kopf leicht an und begutachtete sein Werk. Sie grinste als sie sein Werk sah und wenn sie die Chance dazu hätte würde sie es korrigieren. Aber sie freute sich schon das er sie wieder los machte. Über einer längeren Zeit in dieser Position war schon anstrengend. Er beugte sich zu ihr und küsste sie wieder schon allein seine Küsse liessen ihren Körper vibrieren. Er fuhr ihren Arm entlang und löste erst die linke und dann die rechte Fessel. Sie legte ihre Arme um ihn und er schmiegte sich an sie. Sie fühlte ihn und wollte ihn einfach nur bei sich haben. "Ich bin gespannt ob du meine Finger besser hinbekommst" raunte sie ihm ins Ohr und knabberte an seinem Ohrläppchen

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#35

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 18.07.2018 20:21
von Dean Collins • 122 Beiträge | 1250 Punkte

„Weiß ich noch nicht.“ sagte er ehrlich. „Aber wir werden gleich herausfinden ob ich es trotzdem hinbekomme.“ meinte er belustigt. Dean machte sich nichts daraus ob er es konnte oder nicht. Er wollte lediglich etwas mit ihr zusammen machen und warum nicht mal das beim schminken helfen. Mit ihr zusammen traute er sich das, jedoch war er sehr froh, dass sie ihm zunächst nicht dabei beobachten konnte.
„Ich denke, die Korrekturen musst du später selbst machen. Sonst verätze ich dir noch die Zehen oder es fehlt gleich einer ganz. Das will ich nicht und du auch nicht, oder?“ fragte Dean mit hochgezogener Augenbraue. Dean bemühte sich sehr damit seine Arbeit vernünftig war. Wenn er ihre Hände bemalte, konnte sie sich ihre Füße ja ansehen. Bis dahin würde sie brav da liegen müssen und er konnte ungestört an seinem Werk arbeiten. Als er fertig war kitzelte er sie mit Absicht ein wenig bevor er sich zu ihr drehte und über sie krabbelte. Dean sah sie einen Moment lang böse an. „Ich kann das doch schon ganz gut.“ behauptete er. „Alle Zehnnägel sind bunt. Na gut ein wenig Haut auch, aber das fällt doch keinem auf.“ gab er zu und wurde ein wenig rot. Zum Glück sah sie es nicht. „Das darfst du ruhig öfter machen.“ meinte er, als sie an seinem Ohr knabberte. Aber nicht zubeißen.“ warnte er sie und gab ihr noch einen weitere Kuss.
Dean half Lydia sich aufrecht zu setzte und setzte sich selbst hinter sie. Es sah schon recht lustig aus wie Lydia da saß mit den Beinen weit gespreizt und noch immer ans Bett gefesselt. „Wenn es zu unbequem wird beschwer dich.“ forderte er sie auf. Dean zog den Nagellack zu sich heran. Er nahm die erste Hand in seine. „Bleib so.“ sagte er leicht befehlend und nahm auch schon den kleinen Pinsel. Mit der Linken hielt er ihre Finger und malte so gut er konnte die Nägel an. Dean musste sich konzentrieren, so feines Arbeiten war er nicht gewöhnt. Zumal jetzt Lydia ihn die ganze Zeit beobachten konnte, das machte ihn zusätzlich ein wenig nervös. Außerdem wollte er nicht versehentlich seine eigenen Finger anmalen. Nagellack war nur etwas für Lydia und ganz bestimmt nicht für ihn. Sobald er mit der einen Seite fertig war nahm er auch gleich die andere Hand in seine und malte weiter. Es war etwas schwerer, da er nun um Lydia herumgreifen musste. Jedoch war es weniger Lydia die stört als mehr seine viel zu große Hand und der viel zu kleine Pinsel der ihn nervte. Dean biss sich auf die Zunge und versuchte die Hand ruhig zu halten. Doch am Ende sah das Ergebnis mehr aus wie die Zeichnungen eines Dreijährigen.

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#36

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 28.07.2018 13:08
von Lydia Warren • 77 Beiträge | 800 Punkte

Seine Ehrlichkeit darüber brachte Lydia zum lächeln. Dabei hielt sie still und liess ihn machen, er war dabei sehr konzentriert und versuchte sich grosse mühe zu geben. Wieder eine Sache die sie über ihn entdeckte. "Du hast geschmack mein lieber, eine sehr schöne Farbe" brachte sie heraus und zwinkerte ihm zu. Sie genoss es einfach mit ihm Zeit zu verbringen ihn näher kennen lernen zu können. Wenn sie überlegte was die letzten Stunden alles passiert war dann war das doch schon ein halbes Leben. Sie wäre auch gern duschen mit ihm gegangen aber vielleicht würden sie das ja danach tun. Er war so angespannt als er mit ihren Nägeln beschäftigt war.
Nun sah sie ihn erschrocken an als er dies sagte aber sie wusste ja das er es nur im Scherz meinte und sie nickte nur "ja hab ich alles hier unten aber du machst das schon ganz gut darfst du gern öfter machen." Gab sie zurück aber da hatte sie das Werk ihrer Zehnägel noch nicht gesehen. Sie hielt den Atem an als er sich über sie beugte und dieser Blick, dieser ernste es gefiel ihr und ja es erregte sie wenn er so war zu ihr. Sie nickte nur und konnte kaum erwarten was jetzt wohl kommen würde. Dabei löste er ihre Handfesseln und zog sie hoch das sie sich aufrecht hinsetzen konnte.
Als er sich so über sie beugte und sie begann an seinen Ohrläppchen zu knabbern und ihn zu küssen. Sie knurrte auf als sie die Erlaubnis bekam dies öfter machen zu dürfen aber ihr entging auch seine Warnung nicht. "wieso was wäre denn dann" dabei sah sie ihn grinsend an.
In der Tat war es eine ungewohnte Position aber als er sich hinter sie setzte und sie stützte war es ganz ok. Sie lehnte sich an ihn und spürte seinen Atem an ihrem Ohr. Sie atmete schneller als er ihre Hand nahm und nun auch den Pinsel dort ansetzte. Sie lächelte als sie sah wie er zitterte und versuchte einen klaren Strich zu ziehen. Er machte das ganz gut und Lydia blieb auch so. Dies machte er wirklich zum ersten mal denn ab und an übermalte er ihren Nagel leicht. Als er fertig war legte er alles beiseite und hielt Lydia einfach nur fest. Sie schloss ihre Augen und lehnte sich an ihn. Einfach nur so gehalten werden das genoss sie einfach
"Dean was hältst du davon wenn wir zusammen duschen gehen?" Sie drehte ihren Kopf und sah ihn dabei an

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#37

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 15.08.2018 02:44
von Dean Collins • 122 Beiträge | 1250 Punkte

„Danke.“ antwortete er und wurde leicht rot. „Ich fand es passt zu deinem Niglegé.“ murmelte er leise. Frauen mochten es doch immer gern wenn sie farblich passende Sachen trugen. Wehe wenn die Handtasche nicht zum Kleid passte.
„Wenn du mir ins Ohr beißt wäre ich ganz böse.“ behauptete Dean.
Dean brauchte nicht lange um sich das zu überlegen. „Gern.“ willigte er ein. Als sie vorschlug Duschen zu gehen. Er fühlte sich sehr wohl bei Lydia und mochte den Gedanken sich mit ihr unter das Warme Wasser zu stellen. Auch wenn kurz der Gedanke durch seinen Kopf huschte sie mit kaltem oder heißem Wasser zu ärgern. Doch das wäre wohl ein wenig zu gemein. Schließlich würde er auch nicht wollen, dass sie das mit ihm machte.
„Jetzt hab ich mir so viel Mühe mit dem lackieren gegeben und du willst es gleich wieder abwaschen.“ jammerte er leise vor sich hin. „Aber ich kann es auch irgendwie verstehen“ meinte er und betrachtete noch einmal ihre Füße und Hände. Es war vielleicht eine schöne Idee gewesen es mal zu versuchen, aber im Gegensatz zu Lydia brauchte Dean definitiv mehr Übung und sollte am besten noch einmal mit Malbüchern für Kleinkinder anfangen bevor er sich noch einmal an Lebenden Objekten wie ihr versuchte. Dean löste sich ein wenig schwerfällig von Lydia und küsste sie noch schnell im Nacken, eher er auf stand und sie von den Fesseln nun ganz befreite. „Wenn du möchtest darfst du gerne noch versuchen das was ich da angestellt habe zu korrigieren.“ schlug Dean mit einem Wink auf ihre lackierten Nägel vor. „Ich warte auch solange.“ fügte er rasch hinzu.
Sobald sie bereit war hob er sich Lydia auf die Arme und lächelte fröhlich. „Es kann losgehen. Wo muss ich hin?“ fragte er und sah ihr dabei in die Augen. „Du wirst mich führen müssen.“ Ich weiß nicht wo du die Dusche hast.“ behauptete Dean und wartete auf ihre Anweisung.

//Badezimmer

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#38

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 11.10.2018 19:54
von Dean Collins • 122 Beiträge | 1250 Punkte

//Schlafzimmer/Bad

„Ist schon ok.“ meinte Dean zwar noch ein wenig enttäuscht aber nicht gekränkt. Er durfte jetzt zusehen und würde es beim nächsten mal entweder lassen oder es besser versuchen. „Pass ja auf, nicht das ich es nachher besser kann wie du.“ scherzte Dean grinsend. Nun aber hörte er ihr zunächst dabei zu wie sie das Spiel erklärte. Dean konnte seine Grinsen nicht vor ihr verstecken. „Oh ja, das hast du. Ich möchte dich wirklich gern besser kennen lernen.“ meinte er nur dazu und freute sich schon darauf. Also folgte Dean ihr durch das Haus. Doch ihre reise war zunächst nur von kurzer dauer. Lydia blieb vor einer Türe stehen und sah zu ihm. Dean war kurz davor ‚Nein‘ zu sagen. Jedoch gefiel ihm Lydia in ihrem Niglegé eigentlich schon besser als ohne. Also lies er sich darauf ein ihren Kleiderschrank durchforsten zu dürfen. Er wählte das erst beste Kleid das ihm begegnete. Auch wenn er den Gedanken durchaus interessant fand nun einmal all ihre Sachen sehen zu dürfen war ihm dabei ein wenig unwohl. Sie sollte ruhig selbst aussuchen dürfen was sie anzog. Immerhin konnte Lydia ihn so gerne mit neuen Sachen überraschen die er bis dahin noch nie gesehen hatte. Sobald sie sich angezogen hatte folgte er ihr zurück in den Keller.
Dean setzte sich zu ihr auf das bequeme Sofa und machte es sich neben ihr bequem. „Ja darfst du.“ Antwortete Dean und wählte zunächst ‚Wahrheit‘. Kaum das er ausgesprochen hatte kam auch schon die erste Frage von Lydia. „Hatte ich dir das nicht schon einmal verraten?“ überlegte Dean laut. Jedoch begann er für sie noch einmal zu rechnen wie viele Jahre es nun genau waren. Dazu nahm er seine Finger zu Hilfe um sich auch nicht zu verrechnen. Nach den ersten 100 hatte Dean längst aufgehört sich über sein Alter Gedanken zu machen. Schließlich erwachte er wieder zum Leben. „360.“ brachte er hervor und sah zu Lydia um zu sehen wie sie darauf reagierte. „Also dann, jetzt bist du dran, was wählst du?“ fragte Dean und wartete ihre Antwort ab. Nun musste er überlegen was sollte er sie fragen. Er wollte sie nicht lange warten lassen. „Was ist dein Lieblingsfilm?“ fragte er sie schließlich und wartete gespannt auf ihre Antwort.

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#39

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 13.10.2018 00:19
von Lydia Warren • 77 Beiträge | 800 Punkte

"Ok" sie bemerkte wohl wie sehr er zerknirscht war weil sie es schneller tat, sie wollte ihn nun wirklich nicht kränken. Nein das hatte sie nicht vor sie würde ihn das nächste mal einfach machen lassen bis er es konnte auch wenn ihr Haar dann trocken wäre. "oh da habe ich keinen Zweifel Dean wie heisst es so schön Übung macht den Meister" dabei lächelte sie ihn an. Mit ihm einfach nur so zu scherzen das war auch etwas was sie in ihrer Beziehung mit Peter vermisste, er war immer so ernst und nahm alles auf sich. Aber mit Dean war es anders schöner und dies genoss sie.
Jetzt erklärte sie ihm aber das Spiel wie es verlief und was sie tun müssten und sie war erstaunt das er sich darauf einliess das er es tatsächlich mit ihr spielen wollte. Eigentlich taten dies nur Teenager wen sie etwas tranken aber sie waren erwachsen und sie war gespannt wie es ausgehen würde.
Nun stand sie auf und freute sich das sie seine Neugier geweckt hatte "ich möchte das auch und bin schon ganz neugierig." mit diesen Worten führte sie ihn aus dem Bad heraus in ihr Schlafzimmer vor den Schrank, natürlich hätte sie sich etwas eigenes raussuchen können aber sie wollte eben auch das er dies tat aber er konnte sich sicher sein das sie ihn immer wieder überraschen würde mit ihrer Kleidung. Sie trat zur Seite lies ihn etwas heraus suchen und zog es an. Dabei lächelte sie ihn an sie war einfach glücklich und konnte dies nicht beschreiben.
Als sie fertig war ging sie mit ihm zurück in den Keller hier waren sie sicher und hatten ja auch alles was sie brauchten.
Sie nahm Platz auf dem Sofa und er ganz nah bei ihr, sie konnte nicht die Finger von ihm lassen und streichelte seine Wange dabei sanft. Als sie ihm die erste Frage stellte und er sie beantwortete. Jetzt war sie an der Reihe und antwortete. "Dirty Dancing" ist mein Lieblingsfilm. Dabei lachte sie auf und so ging es weiter. Immer wieder lächelte sie und es war so schön anzusehen wie er sich fallen lies und sie sich nun gegenseitig Fragen oder Pflichten erstellten. Jetzt war sie dran mit Pflicht und war gespannt was er verlangte.

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#40

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 02.12.2018 21:34
von Dean Collins • 122 Beiträge | 1250 Punkte

Es machte Dean durchaus eine Menge Spaß mit Lydia das Spiel zu spielen. Jedoch viel es ihm recht schwer sich etwas Sinnvolles auszudenken. Mit der Zeit viel es ihm jedoch ein wenig leichter. Nachdem Dean sie bereits nach ihrem Lieblingsfilm gefragt hatte, fragte er sich insgeheim ob Lydia ihn eines Tages dazu zwingen würde gemeinsam den Film anzusehen. Doch er lies sich nichts anmerken und spielte weiter mit ihr. Inzwischen kannte er immerhin schon ihr Lieblingsgetränk und war recht froh darüber, dass sie nicht Blut bevorzugte sondern viel lieber Coca Cola trank. Jedoch hatte Lydia auch bislang noch nicht von seinem Blut getrunken. Dean war sich nicht sicher ob das etwas an ihrem Lieblingsgetränk ändern würde. Dean hatte die Hoffnung sie eines Tages mit ihren Lieblingssachen überraschen zu können. Allerdings fehlte ihm dafür noch ihr Lieblingsessen. Daran hatte er bislang überhaupt nicht gedacht. Lydia konnte aber auch nicht von ihm verlangen an etwas wie Essen zu denken wenn er es nie tat. Ganz passend zu ihrem Lieblingsspeisen fragte er dann auch nach ihre Lieblingsfarbe. Rot und Schwarz. Das durfte Dean auf keinen Fall vergessen. Zu seinem Glück waren es einfache Farben mit denen er etwas anfangen konnte. Da hatte er schon mit schlimmeren Gerechnet Kirch, Lavendel oder sonst was für begriffe. Aber vermutlich beließ es Lydia dabei um es nicht unnötig kompliziert zu machen.
Allerdings hatte Dean sie nicht nur ausgefragt sondern auch mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu verschiedenen Sachen gezwungen. Anfangs hatte er sich noch nicht ganz so wohl dabei gefühlt aber schließlich hatte er mit einem leichten vergnügen dabei zugesehen wie Lydia ihm einen Handstand präsentierte, einige Liegestütze vorführte und schließlich einige Sit-ups absolvierte.
Jedoch hatte nicht nur Lydia einiges verraten müssen. Auch er hatte Lydia Rede und Antwort stehen müssen und machen was sie von ihm verlangt hatte.

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#41

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 11.12.2018 08:55
von Lydia Warren • 77 Beiträge | 800 Punkte

Es war eine ganz andere Art mit Dean Zeit zu verbringen, sie spielten ein Spiel und es war etwas ganz anderes. Klar sie hätte sich auch so unterhalten können aber dies war intimer und sie erfuhr soviele Sachen über ihn. Er machte es ihr aber nicht leicht aber warum auch so war dieses Spiel und die Zeit verging damit rasend schnell. Sie musste auflachen als sie ihm erzählte wie oft sie sich Dirty Dancing angesehen hatte und das sie von diesem Film nicht genug bekommen könnte. Da verzog er leicht das Gesicht und ja sie überlegte, ihn ans Bett zu fesseln und zu zwingen mit ihr den Film anzusehen. Aber dazu hatten sie noch ganz viel Zeit.
Nun war sie eben an der Reihe und erfuhr so einiges über ihn zum Beispiel das seine Lieblingsfarbe rot war und insgeheim überlegte sie schon wie sie ihn das nächste Mal überraschen konnte. Jetzt erfuhr sie das er sie gern in ihren Dessous sieht dabei wurde sie rot und strich sich eine Strähne hinters Ohr. Leicht erschrocken sah sie ihn an als sie erfuhr was er gern trank nämlich ihr Blut sie schluckte und doch fing er Herz stark an zu pochen. Der Gedanke überkam sie als sie daran denken musste wie er von ihr trank und insgeheim fragte sie sich wie wohl seins schmecken würde da erschrak sie ein wenig vor sich denn sie war doch kein vampir.
Als sie die nächste Antwort hörte, beugte sie sich leicht vor, streckte ihre Hand nach ihm aus und fuhr mit dem Daumen über seine Lippen. Ja es war auch für sie wie ein Traum mit ihm ihre Fantasien ausleben zu können und auf nichts in der Welt würde sie dies wieder aufgeben. Aber sie machte es ihm auch nicht leicht denn sie lies ihn die Treppe 10 mal rauf und runter rennen. Auch er musste Liegestütze und Situps machen und dann musste er sie so leidenschaftlich küssen das ihr hören und sehen verging was er schaffte.
Sie war diesem Mann verfallen und sie konnte sich nicht dagegen wehren auch wenn sie es wollte. Doch langsam begann ihr Magen zu knurren. "Hast du etwas dagegen wenn ich mir was zu essen hole" sie würde ihm ja etwas anbieten aber da er nicht ass, liess sie das lieber.

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#42

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 02.01.2019 03:40
von Dean Collins • 122 Beiträge | 1250 Punkte

„Natürlich darfst du etwas essen.“ sagte Dean schmunzelnd. Dean versuchte ihr beim Kochen so gut zu helfen wie er konnte. Immerhin schmiss Lydia ihn nicht aus der Küche, auch wenn er sie wohl mehr störte als half. Dennoch hatte sie schon bald etwas zu essen und sie setzen sich an einen Tisch. „Guten Appetit, lass es dir schmecken.“ wünschte ihr Dean und setzte sich ihr gegenüber an den Tisch. Es war schon ein wenig schade, dass er nichts davon abbekam. Dean begann ein wenig vor sich her zu träumen und überlegte wie es wohl wäre wenn er normales essen vertragen würde. Doch schon bald verloren sich seine Gedanken und er starrte auf Lydias neustes Schmuckstück. Seit Weihnachten trug sie nun schon ein ganz besonderes Halsband. Es war ein dünnes Stück Metall, dass sich ganz eng an ihren Hals schmiegte. Dennoch hatte sie bislang nichts dagegen gesagt oder von ihm verlangt es ihr abzunehmen. Gleich unter Lydias Kinn war daran ein Ring befestigt, was wohl das deutlichste Zeichen war um was für eine Art von Schmuck es sich handelte. Das Metall wurde von zwei Schlangendrachen verziert deren offenes Maul gleich neben dem Ring begannen und dessen Körper sich zu beiden Seiten entlang ihres Halses wanden. Die Augen dieser Drachen bestanden aus jeweils einem dunklen Edelstein. Wenn Lydia den Kopf leicht bewegte wirkte es als würden sich die Drachen selbst bewegen. Von dem Verschluss war auf den ersten Blick nichts zu erkennen. Doch Dean wusste von der Stelle genau in ihrem Nacken gegenüber des Rings wo ein kleines Loch war um den Schlüssel hineinzustecken.
Nachdem Lydia gegessen hatte weckte sie Dean aus seinen Tagträumen. Er schüttelte noch leicht schläfrig den Kopf und begann damit die Küche in Ordnung zu bringen während sie sich anzog. Bald standen sie an der Haustür. Lydia war kurz davor zu gehen doch Dean hatte sie noch kurz an der Hand genommen und aufgehalten. Er wollte ihr das Halsband abnehmen bevor sie ging. Doch Lydia hielt ihn auf. Also lies er seine Hände wieder sinken und legte sie an ihre Hüfte. „Bist du dir sicher, dass du es anbehalten möchtest? Ich möchte dich nicht dazu zwingen es immer zu tragen.“ fragte er ein wenig unsicher. Doch es freute ihn sehr zu sehen wie es ihr Gefiel. Auch wenn Dean es gern hatte, er war sich nicht sicher ob er es für alle Sichtbar draußen haben wollte. Grade deswegen war er ein wenig Stolz auf ihren Mut sich mit dem Halsband draußen zu zeigen. „Aber die Schlüssel bleiben hier.“ bestimmte Dean mit fester Stimme. Er sah sie auffordernd an, als ob sie ihre Meinung dadurch ändern würde.
Noch einmal fuhr Dean mit seinen Fingern über die Drachengravur auf dem Metall. Er konnte die ganz leichten Unebenheiten spüren. Er stellte sich vor die Gravur würde sich bewegen. Schließlich steckte er seinen Finger durch den Ring vorne an dem Halsband und zog sie daran ganz nah an sich heran, bis sich ihre Lippen berührten und er sie innig küsste. „Viel Spaß. Ich warte hier auf dich.“ hauchte er ihr ins Ohr.

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#43

RE: Keller

in Haus von Lydia Warren 11.01.2019 21:50
von Lydia Warren • 77 Beiträge | 800 Punkte

Sie lächelte ihn an als er ihr erlaubte sich etwas zu essen machen zu dürfen und da standen sie auch schon in der Küche und Lydia hatte Appetit auf Spaghetti Bolognese und sie musste fast schmunzeln als Dean ihr dabei helfen wollte und doch sich etwas nutzlos fühlte sich sogar in den finger kurz schnitt aber er wollte eben bei ihr sein wie Lydia bei ihm sein wollte. Schon komisch wie die Dinge sich änderten erst war sie allein dann erfuhr sie das sie eine Schwester hatte und dann lernte sie auch noch Dean kennen.
Als das Essen fertig war, machte sie sich etwas auf einen Teller und holte noch zwei Weingläser und eine Flasche von ihrem Lieblingswein die sie Dean entgegen hielt "Bist du so lieb und öffnest sie für mich? Trinken darfst du doch oder?" fragte sie ihn und hätte die Frage am liebsten wieder zurück genommen. Er hatte ja schon einen Whiskey getrunken. Sie stellte die Gläser auf den Tisch und setzte sich dann, wartete bis er auch sass und ihr erlaubte zu essen dabei goss er den Wein ein und bei jedem Bissen sah sie zu ihm. Es war so schön das er da war und sie beobachtete und ja sie bemerkte wohl seinen Blick auf ihre neues Schmuckstück dabei lächelte sie verlegen. Wie aufgeregt war sie als sie das kleine Päckchen öffnte und das Halsband sah, kurz berührte sie es mit ihren Fingern und bestaunte es. Sofort bat sie ihn es ihr umzulegen was er auch tat und am liebsten würde sie es niemals wieder abnehmen. Sie war stolz darauf...
Noch eine Weile beobachte sie ihn wie er vor sich hin träumte was er wohl träumte ob er es ihr verraten würde aber irgendwie tat es ihr auch leid er war bestimmt auch müde und doch sass er hier bei ihr am Tisch.
Als sie daran dachte das sie ihn gleich verlassen musste wurde ihr ganz anders und sie hoffte er würde hier auf sie warten. "Sag mal wann gehen wir eigentlich mal zu dir" sie kannten sich ja schon eine Weile aber sie wusste noch nicht wie er lebte und doch war sie neugierig. Schnell half sie beim abräumen, stahl sich noch einen Kuss und huschte in ihr Schlafzimmer um sich zu duschen und anzuziehen. Als sie fertig war ging sie zu ihm runter wo er sie schon mit ihrem Mantel an der Tür erwartete, er half ihr hinein und sah sie an, grinste. Ohh ihr Kniee wurden weich sie liebte diesen Mann. Schnell knöpfte sie ihren Mantel zu, griff nach ihrer Tasche und stahl sich noch einen Kuss als Dean sie an der Hand festhielt und noch einmal zurück zog. Nun holte er den Schlüssel hervor und wollte das Halsband öffnen aber sie hielt ihn auf und schüttelte den Kopf, sah ihn eindringlich an. Ja sie wollte es tragen und sie war darauf stolz. Tief sah sie ihm in die Augen und sagte mit ruhiger Stimme "Ja ich möchte es anbehalten und es ist mein freier Wille" dabei lächelte sie ihn an. "Stört es dich denn, soll ich mir einen Schal umbinden?" ihre Frage klang unsicher und sie würde tun was er verlangt das müsste ihm doch klar sein. Auf seine Aussage wegen der Schlüssel nickte sie nur. Sie schloss die Augen als seine Finger noch einmal über das Halsband glitten und ihr Herz schlug wie wild als er sie am Ring an sich zog und sie noch einmal leidenschaftlich küsste am liebsten wäre sie zu Hause geblieben bei ihm. "Danke ich beeil mich auch" hauchte sie ihm entgegen, lief dann zum Auto und machte sich dann auf den Weg

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